B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
GS in Kaufering ist ein besonderer Ort
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
GS elektromedizinische Geräte GmbH

GS in Kaufering ist ein besonderer Ort

 Preisträger und Laudatoren der Aktion „Ort der Ideen 2012“ auf der Dachterrasse des neuen Firmengebäudes der Firma GS Foto: GS

Die Firma GS in Kaufering wurde zum „Ort der Ideen 2012“ gewählt. Aber was ist an Kaufering oder besser gesagt der Firma GS so besonders?

Ein besonderer Ort ist Kaufering auf der schwäbisch-oberbayerischen Grenze vor Landsberg gelegen. Genauer, ein „Ort der Ideen 2012“. Am Wochenende durfte sich die Firma GS elektromedizinische Geräte GmbH über die Auszeichnung zum Ort der Ideen freuen. Die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ verlieh der Kauferinger Fima den Preis „365 Orte im Land der Ideen“ für sein Wiederbelebungs- und Patientenmonitoring Gerät corpulus³.

Das Besondere der Firma GS

„Eine Idee, die Strahlkraft hat. Eine Idee die für den Weltmarkt Maßstäbe setzt und einen wichtigen – in diesem Fall – medizinisch-lebensrettenden und technologischen Beitrag leistet für die Zukunft unseres Landes. Das ist es was die Bundesregierung mit der Standortinitiative durch die Auszeichnungen besonders hervorheben möchte.“ Katrin Henning, die Laudatorin der Initiative betonte das Besondere, das das Unternehmen GS auszeichnet. Eine Idee zu haben und diese so konsequent und im Alleingang bis zur Marktreife umzusetzen und sich dann noch über Jahrzehnte beständig die Technologieführerschaft zu erhalten um letztlich europaweiter Marktführer zu sein – man sehe die besondere Leistung, die Gründer und Seniorchef Günter Stemple hier in den vergangenen 30 Jahren vollbracht habe, so Henning.

GS setzt sich durch

Über 2.000 Bewerber haben sich beim Wettbewerb der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ beworben. Die Firma GS aus Kaufering konnte sich durchsetzen, ergänzt Deutsche Bank Laudator Hans-Peter Lenhart vom Augsburger Geschäftskundenbereich. Das Besondere: Der corpuls³, das derzeit aktuellste Wiederbelebungsgerät für den Rettungsdienst zusammen mit seinem System zur Beobachtung der Patienten ist modular aufgebaut und besteht aus Monitoreinheit, Patientenbox und Defibrillator. Das System wird in Deutschland unter anderem von ADAC, verschiedenen Rettungs-Fahrdiensten, der Bundeswehr und von Berufsfeuerwehren verwendet. Die Exportquote von Rumänien, über Großbritannien bis nach Saudi Arabien liegt bei etwa zwei Dritteln.

Regionalität auch bei der Gesundheit

Besonderes Augenmerk legte Geschäftsführer Dr. Christian Klimmer bei seiner Dankesansprache auf die Rolle der Lieferanten, die fast alle ebenfalls aus der Region stammen. So liefere die Firma Dittrich aus Schwabmünchen seit Jahr und Tag die Spritzgussteile und auch die Leiterplatten stammen mit den Firmen Eben, BMK und Steca alle aus einem Umkreis von maximal 60 Kilometern. Auch Delegationen von Zulieferern aus Norddeutschland und der Schweiz waren zum Fest angereist. „Nur weil unsere Lieferanten sich so mitziehen lassen von unserer Innovationskraft und ebenso ehrgeizig sind, nur die beste Arbeit und Idee gelten zu lassen, wie wir, können wir so innovativ sein, wie wir es sind. Mit Standartteilen aus Korea wäre das nicht möglich“, betont Klimmer. „Viele von ihnen hätten es ebenso verdient hier ausgezeichnet zu werden, wie wir.“