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Forum für die Zukunftsoffensive in Augsburg, Zukunftsoffensive Augsburg
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Zukunftsoffensive Augsburg

Forum für die Zukunftsoffensive in Augsburg, Zukunftsoffensive Augsburg

 Die Zukunftsoffensive informiert über ihre Projekte. Fotos: Zukunftsoffensive Augsburg

Die Zukunftsoffensive Wirtschaftsraum Augsburg arbeitet seit einigen Jahren als Netzwerk an der Förderung der Innovationskultur in A³. Auch in diesem Jahr luden die Stadt Augsburg, die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg, die Kammern und die IG Metall zur Forumsveranstaltung ein.

Rund 80 Gäste folgten der Einladung ins Atrium der HWK für Schwaben im Siebentischwald. Sie waren eingeladen sich über die zukunftsorientierten Projektideen der fünf Arbeitskreise Regionales Innovationssystem, Stärken leben, Marktplätze für Wertschöpfung, Leistungsstarke Unternehmen und Lebenslanges Lernen zu informieren.

Die Zukunftsoffensive als einzigartiges Modell

In seinem Grußwort führte der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, Jürgen Schmid, kurz und prägnant in die Zukunftsoffensive seit ihrer Gründung im Jahr 2010 ein. Auch in Zukunft soll die Zukunftsoffensive Projekte ins Leben rufen und die Zukunft des Wirtschaftsraums Augsburg mitgestalten. Als nächster Programmpunkt wurde das Institut für Materials Ressource Management, kurz MRM, der Universität Augsburg von vier Referenten unter dem Titel „Gemeinsam für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen“ vorgestellt. Das Institut beschäftigt sich intensiv mit der Forschung im Bereich der effizienten Ressourcen-Nutzung.

Spannende Themen wurden anschaulich aufbereitet

Im Anschluss referierte Professor Dr. Armin Reller über das Fachgebiet Kritikalität von Ressourcen und ermöglichte selbst dem nicht wissenschaftlichen Publikum einen Einblick in die Problematiken, seltene Metalle und Werkstoffe häufig außerhalb Europas zu beschaffen und die Verfügbarkeit auch zukünftig in ausreichendem Maß sicherzustellen. Von der Beschaffung bis zum fertigen Produkt ist es ohnehin ein weiter Weg. Entlang der Versorgung-Kette gilt es Zeit und somit Geld zu sparen. Dies erfordert zum Beispiel intelligente Energieplanung und wenig Standzeiten. Dr. Judith Moosburger-Will gab anschließend einen Überblick über das Forschungsgebiet Materialwissenschaften am Beispiel von Faserverbundwerkstoffen im Leichtbau.

Das Kernstück der Veranstaltung war eine Interviewrunde

Im Anschluss an die Vorträge wurden in einer Interviewrunde Vertreter aus den verschiedenen Arbeitskreisen zu ihren Erfahrung im vergangen Jahr befragt. Sie erzählten über ihre Arbeitsweise sowie Projekt-Ideen und deren geplante Umsetzungs-Formen. In ihrem Schlusswort betonte Eva Weber die Einzigartigkeit der Zukunftsoffensive Augsburg. Augsburg nehme hier eine Vorreiterrolle ein und finde dafür sogar in Berlin Bewunderung, so Weber. Die Veranstaltung setzte sich danach noch im Foyer des Atriums fort. Hier konnte sich zu den Themen des Abends ausgetauscht werden. Mit interessanten Gesprächen und angeregten Diskussionen ließen die Gäste den Abend ausklingen.