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Familien-Unternehmen
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Familien-Unternehmen

Familien-Unternehmen

Familien-Unternehmen setzen auf Auslands-Märkte. Dennoch schätzen Familien-Unternehmen den Wirtschaftsstandort Deutschland als am Positivsten und Attraktivsten ein.

Die Familien-Unternehmen in Deutschland sind in hohem Maß auf Auslands-Märkten aktiv und erwarten auch für dieses Jahr eine Steigerung ihrer Exporte. Indien entwickelt sich aus Sicht der Familien-Unternehmen zum Wachstumsmarkt der Zukunft. China ist heute schon der zweitwichtigste Markt für Familien-Unternehmen, wird Frankreich als bedeutendsten Absatzmarkt ablösen.

Größte Familien-Unternehmen Deutschlands wurden befragt

Die Unternehmen profitieren bei ihrem Auslands-Engagement von den Stärken des Wirtschafts-Standorts Deutschland, den sie durchweg positiv bewerten. Viele Familien-Unternehmen fürchten jedoch, dass sich die Eurokrise negativ auf ihre Geschäftstätigkeit auswirken wird. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Befragung „Die größten Familien-Unternehmen in Deutschland - Befragung Frühjahr 2011“. Die Befragung haben die Deutsche Bank, BDI und das Institut für Mittelstands-Forschung, IfM, Bonn in Berlin vorgestellt. Befragt wurden rund 400 der 2.688 größten Familien-Unternehmen in Deutschland.

Wirtschafts-Standort Deutschland

Deutschland hat die Wirtschafts- und Finanzkrise mit seiner exportgetriebenen Wirtschaft schneller und erfolgreicher hinter sich gelassen als die meisten Industrie-Länder. Hierzu haben auch die großen Familien-Unternehmen beigetragen, die sich aus Deutschland heraus im internationalen Wettbewerb gut behauptet haben. Mehr als drei Viertel der Familien-Unternehmen bewerten den Wirtschaftsstandort Deutschland positiv. Das zeigt die Befragung.

Positive Aussichten

Fast jeder vierte Unternehmer beurteilte die Attraktivität Deutschlands sogar als deutlich höher im Vergleich zum Ausland. Deutschland hat hinsichtlich der Lohnstückkosten gegenüber anderen Volkswirtschaften erheblich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Das trägt zu der positiven Bewertung der Familien-Unternehmen bei. Die wirtschaftlichen Aussichten für 2011 bewerten die Unternehmen ebenfalls positiv. Für dieses Jahr planen zwei Drittel der Befragten die Investitions-Budgets zu erhöhen und neue Mitarbeiter einzustellen.

Deutschland soll stark bleiben

„Deutschland ist im Kern ein starkes Industrieland, wozu die industriellen Familien-Unternehmen ihren Teil beitragen. Wenn Deutschland das bleiben soll, dann müssen die Standort-Vorteile gesichert und ausgebaut werden. Konjunkturell bedingt herrscht derzeit allgemeine Zuversicht. Trotzdem dürfen wir strukturelle Probleme in Deutschland nicht übersehen. Zentral gehören dazu die seit Jahren rückläufigen Investitionen am Standort Deutschland", sagte Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstands-Ausschusses.

Auslands-Aktivitäten der größten deutschen Familien-Unternehmen

Neun von zehn Familien-Unternehmen vertreiben Produkte und Dienstleistungen auf internationalen Märkten. Für mehr als ein Drittel der Familien-Unternehmen zählt Frankreich heute zu den drei wichtigsten Absatzmärkten – vor China und den USA. Hinsichtlich der Einschätzung zukünftiger Wachstumsmärkte wird sich Indien zum Wachstumsmarkt der Zukunft entwickeln. „Der Weg ins Ausland ist für viele Unternehmen nicht nur eine geschäftliche, sondern auch eine finanzielle Herausforderung. Die Banken in Deutschland haben durch die Finanzierung des Außenhandels – auch durch die Finanz- und Wirtschaftskrise hinweg – die notwendigen Voraussetzungen für das internationale Wachstum deutscher Unternehmen geschaffen", sagte Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse.

Unternehmen planen weitere Auslands-Aktivitäten

Ein Drittel der Unternehmen, die bereits international aktiv sind, wollen auf weiteren Auslands-Märkten aktiv werden. Angeführt wird die Wunschliste von Indien und China. „Die Devise der Familien-Unternehmen lautet somit: Go East“, so Prof. Frank Wallau, IfM Bonn. Knapp zwei Drittel der auslandsaktiven Unternehmen verfügen heute bereits über Vertriebs- und Servicestätten und fast die Hälfte über mindestens eine Produktionsstätte im Ausland. Mit den Auslands-Aktivitäten nimmt auch die internationale Zahlungs-Abwicklung zu. Die Eurokrise habe einen negativen Einfluss auf ihre Geschäftstätigkeit. Das geben über 40 Prozent der Unternehmen an. Unternehmen fürchten einen Rückgang ihrer Absatzzahlen in den durch die Krise besonders hart getroffenen Euro-Ländern sowie steigende Kosten für Energie- und Rohstoff-Importe.

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