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Eurokrise: Schwäbische Unternehmen verunsichert IHK Schwaben
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IHK Schwaben

Eurokrise: Schwäbische Unternehmen verunsichert IHK Schwaben

Wie sehr beeinflusst die Eurokrise unsere heimische Wirtschaft? Die IHK Schwaben hat ausgewählte Unternehmen zum Thema Eurokrise und ihre Auswirkungen befragt. Auffällig ist, dass viele schwäbische Unternehmen zunehmend verunsichert sind.

Vergangene Woche hat die IHK Schwaben ihre Konjunkturumfrage veröffentlicht. In Ergänzung dazu wurden hundert repräsentativ ausgewählte Unternehmen zu deren Einschätzung der Folgen der Wahlen in Griechenland und Frankreich befragt. Das Ergebnis: die schwäbischen Unternehmen sind zunehmend verunsichert. Immerhin fürchtet jedes dritte Unternehmen einen negativen Einfluss der Eurokrise auf das wirtschaftliche Wachstum in den kommenden Monaten. Ungebrochen ist dagegen der Optimismus was die eigene geschäftliche Tätigkeit anbelangt. „Insofern sehen wir die Tragweite dieser politischen Veränderungen als nicht so gravierend an, wie dies vielfach zurzeit diskutiert wird“, so Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben. Hier befürchtet nur jedes zehnte Unternehmen negative Auswirkungen.

Griechenland darf bleiben

Geht es nach den schwäbischen Unternehmen darf Griechenland in der Währungsunion bleiben. Nur 6 Prozent halten zur Lösung der anstehenden Probleme einen Ausstieg für notwendig. Überprüft werden sollte die Option aber dennoch, meinen immerhin 60 Prozent der Unternehmen. Jedes vierte Unternehmen setzt jedoch auch auf einen Verbleib der Griechen im Währungsverbund, nicht zuletzt vor dem Hintergrund schwer abschätzbarer Folgewirkungen in anderen Ländern.

Höher als erwartet ist bei den schwäbischen Bossen die Bereitschaft den geplanten Fiskalpakt durch einen Wachstumspakt zu ergänzen. Jedes zweite Unternehmen spricht sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund wachsender sozialer Spannungen für solche Maßnahmen aus.