Corona-Virus

Erste Corona-Soforthilfen bei Unternehmen angekommen

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfe Programm eingerichtet für Unternehmen, die das Corona-Virus besonders hart trifft. Das erste Geld ist bereits überwiesen worden.

Die ersten Überweisungen des Förderprogramms Soforthilfe Corona sind heute auf den Konten von kleinen und mittleren Unternehmen eingegangen, die das Antragsformular eingereicht haben. „Wir haben bei Banken und Sparkassen darauf gedrängt, die Prozesse zu beschleunigen. Dadurch ist die rasche Auszahlung möglich geworden. In großem Umfang wird das Geld im Laufe der kommenden Woche bei Freiberuflern und Unternehmen ankommen. Mittlerweile haben wir mehrere Zehntausend Anträge mit einem gesamten Finanzvolumen von mehreren 100 Millionen Euro“, betont Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

An wen sich das Förderprogramm richtet

Bayerns Wirtschaftsministerium hatte das Förderprogramm erst am Mittwoch aufgelegt. Es richtet sich an Freiberufler, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Bayern. Die Soforthilfe wird gestaffelt und soll schnell und unbürokratisch ausbezahlt werden, damit die kleinen Betriebe kurzfristig liquide bleiben. Die Staffelung: bis fünf Mitarbeiter 5.000 Euro, bis zehn Mitarbeiter 7.500 Euro, bis 50 Mitarbeiter 15.000 Euro, bis 250 Mitarbeiter 30.000 Euro.

Ziel: Liquidität sichern

Ziel ist es, die Liquidität zu sichern, sofern die Freiberufler oder Firmen über keine Rücklagen verfügen. „Man muss im Antrag versichern, dass man über keine liquiden Mittel mehr verfügt. Wer also Geld, Gold oder Aktien besitzt, ist nicht berechtigt. Das wird nicht sofort geprüft. Sollte sich dies im Nachhinein aber herausstellen, müsste die Soforthilfe zurückbezahlt werden", so Aiwanger.

Bearbeitet werden die Anträge von den jeweiligen Bezirksregierungen sowie der Stadtverwaltung München. Alle Informationen finden Sie auf der Website des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Zum Antrag für bayerisch-schwäbische Unternehmen geht es hier.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Corona-Virus

Erste Corona-Soforthilfen bei Unternehmen angekommen

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfe Programm eingerichtet für Unternehmen, die das Corona-Virus besonders hart trifft. Das erste Geld ist bereits überwiesen worden.

Die ersten Überweisungen des Förderprogramms Soforthilfe Corona sind heute auf den Konten von kleinen und mittleren Unternehmen eingegangen, die das Antragsformular eingereicht haben. „Wir haben bei Banken und Sparkassen darauf gedrängt, die Prozesse zu beschleunigen. Dadurch ist die rasche Auszahlung möglich geworden. In großem Umfang wird das Geld im Laufe der kommenden Woche bei Freiberuflern und Unternehmen ankommen. Mittlerweile haben wir mehrere Zehntausend Anträge mit einem gesamten Finanzvolumen von mehreren 100 Millionen Euro“, betont Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

An wen sich das Förderprogramm richtet

Bayerns Wirtschaftsministerium hatte das Förderprogramm erst am Mittwoch aufgelegt. Es richtet sich an Freiberufler, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Bayern. Die Soforthilfe wird gestaffelt und soll schnell und unbürokratisch ausbezahlt werden, damit die kleinen Betriebe kurzfristig liquide bleiben. Die Staffelung: bis fünf Mitarbeiter 5.000 Euro, bis zehn Mitarbeiter 7.500 Euro, bis 50 Mitarbeiter 15.000 Euro, bis 250 Mitarbeiter 30.000 Euro.

Ziel: Liquidität sichern

Ziel ist es, die Liquidität zu sichern, sofern die Freiberufler oder Firmen über keine Rücklagen verfügen. „Man muss im Antrag versichern, dass man über keine liquiden Mittel mehr verfügt. Wer also Geld, Gold oder Aktien besitzt, ist nicht berechtigt. Das wird nicht sofort geprüft. Sollte sich dies im Nachhinein aber herausstellen, müsste die Soforthilfe zurückbezahlt werden", so Aiwanger.

Bearbeitet werden die Anträge von den jeweiligen Bezirksregierungen sowie der Stadtverwaltung München. Alle Informationen finden Sie auf der Website des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Zum Antrag für bayerisch-schwäbische Unternehmen geht es hier.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben