Kommentar

Erlaubt es den Unternehmen den Impfstatus abzufragen!

Die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben muss endlich wieder richtig in Schwung kommen. Unternehmern sollte deshalb erlaubt sein, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abzufragen. Es ist ein notwendiger Schritt im Kampf gegen Corona.

In Deutschland sind mittlerweile gut 70 Prozent der Erwachsenen vollständig gegen Corona geimpft. Doch die meisten Arbeitgeber wissen nicht, wie viele ihrer Mitarbeiter sich haben impfen lassen.

Und das obwohl es inzwischen zu unserem Alltag gehört, den Impfnachweis vorzuzeigen - sei es im Kino, Restaurant oder beim Friseur. Nur am Arbeitsplatz darf nicht danach gefragt werden. Das ist doch absurd. Wie sollen wir die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben wieder in Schwung bringen, wenn wir den Unternehmen die Rückkehr zur Normalität erschweren? Die Impfquote innerhalb der Firma wäre ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, den Betrieb zu organisieren. Gerade große Arbeitgeber in der Region, bei denen viele Menschen zusammenarbeiten, können ihre Arbeitsabläufe nur normalisieren, wenn möglichst viele Mitarbeiter geimpft sind. Kuka, MAN und Premium Aerotec sind nur drei Beispiele. 

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Wie sollen Entscheider sonst wissen, wie viel Infektionsschutz sie gewährleisten müssen? Um zu entscheiden, ob und wie wieder in Großraumbüros oder in der Produktion gearbeitet werden, ob die Angestellten wieder aus dem Home-Office zurück ins Büro können, ob die Maskenpflicht gelockert werden kann und ob wieder Besprechungen in Präsenz stattfinden können. Deshalb wäre es dringend notwendig, dass Unternehmen den Impfstatus ihrer Angestellten abfragen dürfen.

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Gewerkschaften warnen vor dem gläsernen Angestellten. Die Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist laut EU- Datenschutzgrundverordnung grundsätzlich untersagt. Doch das könnte durch eine klare gesetzliche Grundlage verhindert werden, für eine begrenzte Zeit. Restaurants, die nur noch Geimpfte oder Genese zulassen, dürfen ihre Mitarbeiter bereits nach deren Impfstatus fragen. Ansonsten könnten sie diese Regelung gar nicht nutzen. Wenn alle Arbeitgeber in Schwaben wüssten, wie viele ihre Mitarbeiter geimpft sind, wäre ein weiterer Schritt Richtung mehr Normalität möglich. Es geht hier nicht darum, den Gesundheitsschutz abzuschaffen, sondern alle Beschäftigten optimal zu schützen. Und bestimmt können dadurch noch einige Skeptiker zum Impfen bewegt werden.

Alle, die geimpft sind, werden kein Problem damit haben, ihrem Impfstatus offenzulegen. Wer sich nach wie vor nicht impfen lassen möchte, der muss auch mit den Konsequenzen leben, sowohl im Privaten als auch in der Arbeit. Denn Impfverweigerer behindern den Weg aus dieser Pandemie.

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Die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben muss endlich wieder richtig in Schwung kommen. Unternehmern sollte deshalb erlaubt sein, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abzufragen. Es ist ein notwendiger Schritt im Kampf gegen Corona.

In Deutschland sind mittlerweile gut 70 Prozent der Erwachsenen vollständig gegen Corona geimpft. Doch die meisten Arbeitgeber wissen nicht, wie viele ihrer Mitarbeiter sich haben impfen lassen.

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Alle, die geimpft sind, werden kein Problem damit haben, ihrem Impfstatus offenzulegen. Wer sich nach wie vor nicht impfen lassen möchte, der muss auch mit den Konsequenzen leben, sowohl im Privaten als auch in der Arbeit. Denn Impfverweigerer behindern den Weg aus dieser Pandemie.

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