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Entwicklung in der Augsburger Innenstadt
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IHK Schwaben

Entwicklung in der Augsburger Innenstadt

 Baustelle Augsburg: es wird Zukunft!

Der Einzelhandel in der Augsburger Innenstadt lebt von der Kundenfrequenz. Um die Entwicklungen in der Augsburger Innenstadt zu diskutieren trafen sich der Einzelhandel, die IHK Schwaben und der Einzelhandelsverband zum regionalen Dialog.

Um im Wettbewerb zu bestehen müssen die Händler der Augsburger Innenstadt mit Service und Qualität punkten. So lautete ein wesentliches Ergebnis des aktuellen „Regionalen Dialogs Einzelhandel im Wirtschaftsraum Augsburg“, den die IHK Schwaben in Abstimmung mit dem Einzelhandelsverband bereits im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. „Der innerstädtische Einzelhandel lebt von der Kundenfrequenz. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen überhaupt den Weg zu uns finden, denn wir strecken uns schon jetzt bis zur Decke“, stellt Marcus Vorwohlt, Vorstandsmitglied und innerstädtischer Sprecher der IHK-Regionalversammlung Augsburg Stadt, fest.

Einzelhandel lebt von Kundenfrequenz

Die konsequente Umsetzung des Augsburger Einzelhandelsentwicklungskonzepts aus dem Jahr 2010 ist für die IHK unverzichtbar, auch weil es eine Stärkung der Innenstadt vorsieht. „Wir sind gegen neue Handelsstandorte mit innenstadtrelevanten Sortimenten außerhalb der Kernstadt, da sie Kundenfrequenz aus dem Zentrum heraus an den Stadtrand umlenken“, betont Vorwohlt.

Informationsangebot muss weiter Bestand haben

Lob gab es von den Veranstaltungsteilnehmern, die diesmal der Einladung des City-Galerie-Managers Torsten Keller gefolgt waren, für das Informationsangebot von „Projekt Augsburg City“. „Die gute Arbeit sollte nicht an der Stadtgrenze Augsburgs und mit Abschluss der Bauarbeiten enden. Denn es sind auch die Menschen aus dem Umland, denen wir zeigen wollen, dass sich in ihrer Bezirkshauptstadt vieles in Sachen Erreichbarkeit und Aufenthaltsqualität tut“, sagt Vorwohlt.