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An der Einrichtung der digitalen Plattform „BoostAeroSpace“ beteiligen sich neben EADS vier weitere führende Unternehmen. Über die Plattform soll die Zusammenarbeit forciert werden.

Fünf führende Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche haben eine gemeinsame digitale Plattform für Kooperation und Einkauf geschaffen. Neben EADS und Tochter Airbus beteiligen sich mit Dassault Aviation, Safran und Thales weitere Groß-Unternehmen an „BoostAeroSpace“. BoostAeroSpace soll den Austausch standardisierter Geschäfts-Prozesse zwischen den Unternehmen ermöglichen.

Ausnutzen digitaler Möglichkeiten

Die teilnehmenden Unternehmen bezeichnen die digitale Zusammenarbeit als „kritischen Erfolgsfaktor“. Gerade in der Luft- und Raumfahrt-Industrie, wo 70 bis 80 Prozent der Wertschöpfung in der Lieferanten-Kette erwirtschaftet werden, ist Zusammenarbeit elementar. Digitale Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts sollen voll zur Optimierung ausgeschöpft werden.

Supply Chain fördern

Die meisten an BoostAeroSpace beteiligten Firmen sind kleine und mittlere Unternehmen. Grundidee des Projekts BoostAeroSpace ist die Stärkung der „extended enterprise“ – also der kompletten Kette, die an der Produktion beteiligt ist. Dafür sollen Geschäftsprozesse standardisiert werden und via Computer zwischen den Unternehmen verteilt werden.

Standardisierung als „Schlüssel zum Erfolg“

Der „Schlüssel zum Erfolg“ seien offene Standards und standardisierte Lösungen. Der Austausch über BoostAeroSpace soll sich so vom Hersteller des Endproduktes über die Lieferanten der Baugruppen bis hin zum Lieferanten der Einzelteile erstrecken. Individuelle Formate und eBusiness-Projekte müssten dafür auch zum Teil aufgegeben werden. Die so entstehenden heterogenen Lösungen bedeuteten einen Mehr-Aufwand für die Lieferanten, die sich auf jedes Unternehmen stärker einzeln einstellen müssten.

Drei Kernbereiche                 

Folglich will BoostAeroSpace in drei Bereichen Lösungen anbieten. Im Bereich AirCollab, bereits seit April 2011 aktiv, soll die Zusammenarbeit der Unternehmen allgemein forciert werden. Hinzu kommen zwei spezielle Bereiche: AirDesign für die gemeinsame Entwicklung und AirSupply für eine gemeinsame Koordination von Einkauf und Logistik. Bis Ende 2011 sollen auch AirDesign und AirSupply in BoostAeroSpace integriert werden.

Ende 2011 soll das Netzwerk stehen

Bis dahin soll auch die Verbreitung von BoostAeroSpace steigen. Das bedeutet: Die Gründungs-Firmen um EADS sollen ihre Projektpartner und Zulieferer stark integrieren. So ergibt sich ein Unternehmer-Netzwerk im Bereich der Luft und Raumfahrt.

Kostensenkung für EADS und Co.

Zwei wesentliche Zielsetzungen werden verfolgt: Erstens wird die Zusammenarbeit der Luft- und Raumfahrt-Unternehmen mit Lieferanten entscheidend verbessert. Unternehmsübergreifende Prozesszyklen werden verkürzt, weil standardisierte Lösungen genutzt werden. Damit werden auch die Kosten für alle Beteiligten gesenkt.

Anschub für kleine Unternehmen

Zweiter Kernaspekt der Zusammenarbeit ist die Förderung der kleineren Unternehmen und deren Zulieferer. Ihnen werden die gleichen Services zur Verfügung gestellt, wie EADS und Co. Dies ermöglicht auch kleineren Unternehmen Wachstums- und Wettbewerbs-Potenziale wie den Gründern um EADS. Nach dem Best-Practice-Modell werden bewährte Lieferketten als Software-Service angeboten.

Stärkung der Wettbewerbs-Fähigkeit Europas

Dadurch, sowie durch die Integration von Cloud-Computing-Services, soll BoostAeroSpace die Wettbewerbs-Fähigkeit der gesamten europäischen Branche anheben. Im Hinblick auf die zunehmende Konkurrenz, beispielsweise aus den BRICS-Staaten, ist eine stärkere europäische Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrt-Industrie elementar.

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