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Dobrindt sichert Augsburger Startups weitere Unterstützung zu
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Besuch im Landratsamt Augsburg

Dobrindt sichert Augsburger Startups weitere Unterstützung zu

 Die Startup-Unternehmer mit Alexander Dobrindt. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, war am 1. September zu Gast im Landratsamt Augsburg. Hier informierte er sich über die digitale Gründerszene vor Ort. Drei Startups aus der Region stellten ihm ihre Unternehmen vor.

„Der Landkreis Augsburg steht für Innovation“, leitete Landrat Martin Sailer die Informations-Veranstaltung ein. Er freue sich sehr, dass sich der Minister für diesen Termin Zeit genommen hatte. „Wir haben auch in unserer Region eine rege Gründer-Szene“, ergänzte dazu Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz.

Startups präsentieren ihre Ideen

Schwerpunkt an diesem Nachmittag war das Thema Digitalisierung. Dieses beschäftigt auch Stefan Schimpfle, Geschäftsführer aitiRaum. Er betreut im aiti-Park zahlreiche Augsburger Startups, die sich damit auseinandersetzten. Drei dieser jungen Unternehmen hatte er mit ins Landratsamt Augsburg eingeladen: Secomba, Conntac und Not Yet Visible. Sie stellten dem Bundesminister ihre Ideen und ihren bisherigen Werdegang  in einem kurzen Vortrag vor.

Secomba: Forbes 30 under 30

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„Auch Produkte aus Augsburg schaffen es, erfolgreich zu sein“, betonte Andrea Pfundmeier, Mitgründerin der Secomba GmbH, dabei. Kunden aus über 190 Länder greifen auf das bayerisch-schwäbische Produkt zurück, den boxcryptor. Dabei handelt es sich um eine Verschlüsselungs-Software für Clouds. Der Standort Deutschland käme dem noch jungen Unternehmen dabei zugute: Gerade auch ausländische Kunden vertrauen auf „Made in Germany“, wie Pfundmeier erklärte. Der Softwareentwickler ist bereits seit einigen Jahren aktiv. 2013 gewann Secomba den WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb Neumacher, 2014 folgte der Deutsche Gründerpreis, dieses Jahr wurde Pfundmeier vom US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ auf die Liste 30 under 30 der „klügsten jungen Unternehmer und Innovatoren“ in Europa gesetzt.

Conntac kooperiert mit Telefonica

Michael Faath, einer der Gründer und Geschäftsführer der Conntac GmbH, stellte anschließend die App seines Unternehmens vor. Diese dient als Support-Lösung für das Internet. Bei fehlender Verbindung analysiert die App das Endgerät und versucht über eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, das Problem für den Nutzer zu lösen. Damit erregte Conntac auch die Aufmerksamkeit von Telefonica, zu der auch O2 zählt. Eine Kooperation stehe kurz vor dem Abschluss.

Visual Reality für Städte und Kommunen

Noch ganz am Anfang ist das Startup Not Yet Visible. Katharina Kasarinow und Joachim Sommer arbeiten an einem neuartigen VR-Vermittlungskonzept. Dieses soll Städte und Kommunen während der Planungsphase öffentlicher Bauvorhaben unterstützten. Durch eine interaktive und infografische aufbereitete VR-Visualisierung haben Bürger die Möglichkeit, die Planungsvorhaben zu „erleben“.

Alexander Dobrindt testet die VR-Animation von Not Yet Visible. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Alexander Dobrindt testet die VR-Animation von Not Yet Visible. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

 

„Um erfolgreich zu sein, muss man nicht ins Silicon Valley gehen, das geht auch mitten in Europa, mitten in Deutschland, mitten in Augsburg“, resümierte Alexander Dobrindt seinen Besuch. Er zeigte sich beeindruckt vom Innovationsgeist und sicherte den Startups seine Unterstützung zu.

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