SPONSORED POST Corona-Pandemie

Digitalisierung in Rekordzeit

Was vorher undenkbar war, wurde aufgrund der Corona-Krise innerhalb weniger Tage möglich gemacht. Wirtschaft und Institutionen stellten in Rekordzeit auf digitale Kommunikation um. Netzinfrastrukturen müssen plötzlich noch mehr leisten als ohnehin schon. Unvorstellbar große Datenmengen sind im Umlauf. Und es werden immer mehr.

Mit der Corona-Pandemie sind Millionen Menschen ins Homeoffice gezogen – Arbeitende wie Lernende. Moderne Ausstattung und eine verlässliche IT-Infrastruktur sind Voraussetzung für produktives Arbeiten von zuhause. Zuallererst aber müssen Unternehmen über hochleistungsfähige Internetanschlüsse verfügen, um viele Mitarbeiter an das firmeneigene Netz anbinden zu können. Mit der Corona-Pandemie sind die Anforderungen an Netzinfrastrukturen von einem Tag auf den anderen um ein Vielfaches gestiegen. Die zunehmende Digitalisierung bringt noch weit größere Herausforderungen mit sich.

Wer erzeugt die meisten Daten?

Immer größere Datenmengen rauschen durch das Netz. Die Zuwachsraten sind gewaltig. Größter Datenerzeuger ist das produzierende Gewerbe mit datenintensiven Anwendungen wie die automatisierte Produktfertigung und digitale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg. Der Handelssektor steht auf Platz zwei des virtuellen Treppchens dicht gefolgt von Finanzdienstleistungen. Mit seinen Filmangeboten weist der Medien- und Unterhaltungssektor im Branchenvergleich den fünftgrößten Wert an Datenvolumen auf. Bis 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabyte steigen. Zum Vergleich: 2018 lag es bei rund 33 Zettabyte.

Glasfasernetze für die digitale Zukunft

Die Digitalisierung und die damit einhergehenden riesigen Datenmengen bringen interessante Anwendungsgebiete, neue Geschäftsmodelle und völlig andere Denkweisen mit sich. Fast jedes Unternehmen ist von den digitalen Trends, die das Datenwachstum verursacht, betroffen. Daten sind für digitale Anwendungen essenziell. Diese generieren erneut Daten und damit wieder neue digitale Anwendungen. Das „digitale Perpetuum Mobile“ erfordert eine Netzinfrastruktur, die für die Datenübertragung Geschwindigkeiten im Gigabit-pro-Sekunden-Bereich möglich machen. Das leisten nur Glasfasernetze: Sie ermöglichen zuverlässige echtzeitfähige Übertragungen und Internetdienste in hoher Qualität. Zudem sind Glasfasernetze skalierbar: Nutzer können bei ihrem Netzanbieter genau die Leistung abrufen, die sie benötigen und diese jederzeit ihrem Bedarf anpassen.

Bayern goes Gigabit

Bayern treibt die Digitalisierung im Freistaat mit einer Gigabitförderung voran: Bis 2025 sollen zukunftsfähige Gigabitnetze auch in der breiten Fläche realisiert sein – mit Fördersummen von bis zu acht Millionen Euro pro Kommune. Zudem initiierte die bayerische Regierung 2019 ein Förderprogramm zum Breitbandausbau in Schulen und übernimmt dabei 80 Prozent der Kosten pro Einrichtung. Plankrankenhäuser und Rathäuser berücksichtigt das Förderprogramm ebenso. Auch der Landkreis Augsburg wechselt in den Gigabitmodus: Alle 18 Landkreisschulen und 12 Verwaltungsstandorte sollen künftig durch Erhöhung der Übertragungskapazitäten mit je 1 Gbit/s ins Internet kommen und miteinander vernetzt werden. Das Landratsamt mit zentralem Rechenzentrum erhält sogar Übertragungskapazitäten von 5 Gbit/s.

Regionaler Dienstleister mit Glasfasernetz

LEW TelNet, das Telekommunikationsunternehmen der LEW-Gruppe, hat bereits 28 Schulen im Südwesten Bayerns mit Glasfaser vernetzt. Weitere zahlreiche Anfragen von Schulen sind in Bearbeitung. Als Dienstleister für die Augsburger Schulen und Verwaltungsstandorte wird LEW TelNet die Übertragungskapazitäten der Netzinfrastrukturen erhöhen. bietet die LEW-Tochter ein umfassendes Angebot vom Highspeed-Internetanschluss über Glasfaser, Standortvernetzungen, IT-Security-Lösungen bis hin zum Rechenzentrum. Bestehende Kunden können ihre Bandbreiten mit LEW TelNet jederzeit auf bis 5 Gbit/s upgraden.

LEW TelNet info@lewtelnet.de Kundenservice: 0821/ 328 2656

Über LEW und LEW TelNet

Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Mit dem eigenen, über 3.200 Kilometer langen Glasfasernetz in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns und rund 200 Breitbandprojekten ist das Tochterunternehmen LEW TelNet einer der größten regionalen Netzbetreiber zwischen Donauwörth und Schongau.

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Digitalisierung in Rekordzeit

Was vorher undenkbar war, wurde aufgrund der Corona-Krise innerhalb weniger Tage möglich gemacht. Wirtschaft und Institutionen stellten in Rekordzeit auf digitale Kommunikation um. Netzinfrastrukturen müssen plötzlich noch mehr leisten als ohnehin schon. Unvorstellbar große Datenmengen sind im Umlauf. Und es werden immer mehr.

Mit der Corona-Pandemie sind Millionen Menschen ins Homeoffice gezogen – Arbeitende wie Lernende. Moderne Ausstattung und eine verlässliche IT-Infrastruktur sind Voraussetzung für produktives Arbeiten von zuhause. Zuallererst aber müssen Unternehmen über hochleistungsfähige Internetanschlüsse verfügen, um viele Mitarbeiter an das firmeneigene Netz anbinden zu können. Mit der Corona-Pandemie sind die Anforderungen an Netzinfrastrukturen von einem Tag auf den anderen um ein Vielfaches gestiegen. Die zunehmende Digitalisierung bringt noch weit größere Herausforderungen mit sich.

Wer erzeugt die meisten Daten?

Immer größere Datenmengen rauschen durch das Netz. Die Zuwachsraten sind gewaltig. Größter Datenerzeuger ist das produzierende Gewerbe mit datenintensiven Anwendungen wie die automatisierte Produktfertigung und digitale Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg. Der Handelssektor steht auf Platz zwei des virtuellen Treppchens dicht gefolgt von Finanzdienstleistungen. Mit seinen Filmangeboten weist der Medien- und Unterhaltungssektor im Branchenvergleich den fünftgrößten Wert an Datenvolumen auf. Bis 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabyte steigen. Zum Vergleich: 2018 lag es bei rund 33 Zettabyte.

Glasfasernetze für die digitale Zukunft

Die Digitalisierung und die damit einhergehenden riesigen Datenmengen bringen interessante Anwendungsgebiete, neue Geschäftsmodelle und völlig andere Denkweisen mit sich. Fast jedes Unternehmen ist von den digitalen Trends, die das Datenwachstum verursacht, betroffen. Daten sind für digitale Anwendungen essenziell. Diese generieren erneut Daten und damit wieder neue digitale Anwendungen. Das „digitale Perpetuum Mobile“ erfordert eine Netzinfrastruktur, die für die Datenübertragung Geschwindigkeiten im Gigabit-pro-Sekunden-Bereich möglich machen. Das leisten nur Glasfasernetze: Sie ermöglichen zuverlässige echtzeitfähige Übertragungen und Internetdienste in hoher Qualität. Zudem sind Glasfasernetze skalierbar: Nutzer können bei ihrem Netzanbieter genau die Leistung abrufen, die sie benötigen und diese jederzeit ihrem Bedarf anpassen.

Bayern goes Gigabit

Bayern treibt die Digitalisierung im Freistaat mit einer Gigabitförderung voran: Bis 2025 sollen zukunftsfähige Gigabitnetze auch in der breiten Fläche realisiert sein – mit Fördersummen von bis zu acht Millionen Euro pro Kommune. Zudem initiierte die bayerische Regierung 2019 ein Förderprogramm zum Breitbandausbau in Schulen und übernimmt dabei 80 Prozent der Kosten pro Einrichtung. Plankrankenhäuser und Rathäuser berücksichtigt das Förderprogramm ebenso. Auch der Landkreis Augsburg wechselt in den Gigabitmodus: Alle 18 Landkreisschulen und 12 Verwaltungsstandorte sollen künftig durch Erhöhung der Übertragungskapazitäten mit je 1 Gbit/s ins Internet kommen und miteinander vernetzt werden. Das Landratsamt mit zentralem Rechenzentrum erhält sogar Übertragungskapazitäten von 5 Gbit/s.

Regionaler Dienstleister mit Glasfasernetz

LEW TelNet, das Telekommunikationsunternehmen der LEW-Gruppe, hat bereits 28 Schulen im Südwesten Bayerns mit Glasfaser vernetzt. Weitere zahlreiche Anfragen von Schulen sind in Bearbeitung. Als Dienstleister für die Augsburger Schulen und Verwaltungsstandorte wird LEW TelNet die Übertragungskapazitäten der Netzinfrastrukturen erhöhen. bietet die LEW-Tochter ein umfassendes Angebot vom Highspeed-Internetanschluss über Glasfaser, Standortvernetzungen, IT-Security-Lösungen bis hin zum Rechenzentrum. Bestehende Kunden können ihre Bandbreiten mit LEW TelNet jederzeit auf bis 5 Gbit/s upgraden.

LEW TelNet info@lewtelnet.de Kundenservice: 0821/ 328 2656

Über LEW und LEW TelNet

Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Mit dem eigenen, über 3.200 Kilometer langen Glasfasernetz in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns und rund 200 Breitbandprojekten ist das Tochterunternehmen LEW TelNet einer der größten regionalen Netzbetreiber zwischen Donauwörth und Schongau.

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