Leerstände vermeiden

Diese Pop-Up-Stores eröffnen in Augsburg im November

Einige Leerstände in der Augsburger Innenstadt werden in der Vorweihnachtszeit gefüllt sein. Denn neue Pop-Up-Stores werden eröffnet. Wie diese Zwischennutzung auch zum langfristigen Konzept werden kann.

Die Shi Boutique und Kaufrausch betreiben ab dem 21. November die Ladenfläche in der Philippine-Welser-Straße 5 als gemeinsamen Pop-up-Store. Denn nach der Insolvenz der Weinkellerei Bayerl wurde die städtische Fläche zur Neuvermietung ausgeschrieben. Derzeit prüft die Stadt Augsburg mit einem ausgewählten Interessenten, ob sich dessen Konzept in der Ladenfläche umsetzten lässt. Um die Fläche in dem Zwischenzeit in der Annastraße sinnvoll zu bespielen, stellt die Stadt Augsburg die Immobilie ebenfalls für eine Zwischennutzung zur Verfügung. Auch die Ladenfläche im Perlachturm 6 wird in der Adventszeit zu einem Pop-up-Store umfunktioniert. Hier wird während der Vorweihnachtszeit vorübergehend das Augsburger Unternehmen Spin & Gin GmbH, bekannt durch das Produkt „August Gin“, einziehen.

Zwischennutzungen sind sinnvolle Übergangslösung

 „Leerstände wirken sich immer negativ auf das Erscheinungsbild einer Innenstadt aus. Gleichzeitig verzeichnen wir eine steigende Kontakt für Nachfrage nach Zwischennutzungen, weshalb wir uns dazu entschieden haben, die beiden Flächen übergangsweise an die inhabergeführten Augsburger Unternehmen zur Verfügung zu stellen“, erläuterte Bürgermeisterin Eva Weber. Die beiden Zwischennutzungen befinden sich im direkten Umfeld des Christkindlesmarktes und leisten einen positiven Beitrag zur Belebung der Einkaufsinnenstadt in der besucherreichsten Zeit des Jahres, resümierte sie den Plan für die neuen Pop-Up Stores.

Zwischennutzung als Strategie

Doch eine Zwischennutzung kann auch mehr als nur ein Übergangsprojekt sein. Das oben bereits erwähnte Zwischenzeit fährt die Strategie der Zwischennutzung auf längere Zeit. Denn hier wechseln die Mieter in sehr regelmäßigen Abständen – und das ganz bewusst. Zuletzt wurden die Räumlichkeiten seit Oktober von dem Projekt „Auxelerator“ genutzt. Der Think Tank eröffnete für einen Monat die Möglichkeit, diverse Veranstaltungen zu besuchen. Ein Schwerpunkt war hier beispielsweise das Thema New Work, und wie es besonders von IT-Unternehmen oder StartUps umgesetzt wird.   

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Doch eine Zwischennutzung kann auch mehr als nur ein Übergangsprojekt sein. Das oben bereits erwähnte Zwischenzeit fährt die Strategie der Zwischennutzung auf längere Zeit. Denn hier wechseln die Mieter in sehr regelmäßigen Abständen – und das ganz bewusst. Zuletzt wurden die Räumlichkeiten seit Oktober von dem Projekt „Auxelerator“ genutzt. Der Think Tank eröffnete für einen Monat die Möglichkeit, diverse Veranstaltungen zu besuchen. Ein Schwerpunkt war hier beispielsweise das Thema New Work, und wie es besonders von IT-Unternehmen oder StartUps umgesetzt wird.   

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