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Die Luftfahrtbranche in Augsburg schwächelt weiter
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Verlierer des Tages

Die Luftfahrtbranche in Augsburg schwächelt weiter

Archivbild. Unzufriedene Mitarbeiter von Premium Aerotec streiken am Standort in Augsburg. Foto: Michael Ermark / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Viele Branchen erholen sich langsam wieder vom Corona-Schock. Beinahe traditionell angeschlagen ist allerdings die Luftfahrtbranche in Augsburg. Ob Besserung in Sicht ist, bleibt zweifelhaft.

Gleich mehrere Unternehmen, die in Luft- und Raumfahrt agieren, sind in Augsburg angesiedelt. Bei den beiden größten – Premium Aerotec und MT Aerospace – überwiegen in der jüngsten Vergangenheit Negativ-Nachrichten. Geringe Auftragsvolumina, Proteste und Streiks der Mitarbeiter, auch das Schlagwort „Unwirtschaftlichkeit“ steht im Raum. Gewerkschaften und Politiker aus dem Augsburger Rathaus und dem Bundestag solidarisieren sich. Doch die Stimmung bleibt gedrückt.

Die Zukunftsplanung von Airbus sorgt derzeit bei Premium Aerotec für Unmut. Die IG Metall warnte bereits vor Monaten vor der Zerschlagung des Werks. Dies sei zwar zwischenzeitlich wieder vom Tisch heißt es aus der Unternehmensführung. Doch nun startet eine neue Streikwelle am Standort in Augsburg. Der Betriebsratsvorsitzende erklärte, dass man den Eindruck teilen könnte, dass die Luftfahrtindustrie in Augsburg künftig keine Zukunft habe, da Zusagen zu Investitionen und sicheren Arbeitsplätzen derzeit fehlen.

Bayerisch-Schwaben ist eine wirtschaftlich starke Region. So auch Augsburg. Die Tatsache, dass die Luftfahrtindustrie derzeit strauchelt ist nicht nur für die betroffenen Mitarbeiter bitter, sondern sendet auch falsche Signale über den Wirtschaftsstandort auf den internationalen Markt.

Das macht die Augsburger Luftfahrtbranche zum Verlierer des Tages.

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