Letzte Verlängerung

Die letzten drei Mieter für den Pop-Up-Store der Stadt Augsburg

EATWILD ist seit Februar im Pop-Up-Store der Stadt Augsburg zu finden. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Ein Laden nur auf Zeit: Im Pop-Up-Store der Stadt Augsburg ist dies möglich. Das Angebot wurde nun um sechs Monate und drei neue Mieter verlängert.

Das städtische Pop-Up-Konzept „Räumchen wechsel Dich“ wird bis zum 30. Juni noch laufen. Mitte Februar zog der erste der drei neuen Mieter dieses Jahres ein: EATWILD.

Wildfleisch plus Lifestyle

Das junge Augsburger Start-Up-Unternehmen will Wildfleisch durch moderne und freche Interpretation mit urbanem Lifestyle mischen. Das Konzept soll zeigen, dass Spaß und Genuss am Essen nicht bedeutet, auf Gesundheit und Nachhaltigkeit zu verzichten. Es werden originelle Rezepturen geboten, wie Hirschcurry, Wildbolognese und Hirschburgerpatties.

Deutschlands erstes Outlet für nachhaltige Kleidung

Im April und Mai gibt es im Augsburger Pop-Up-Store eine Deutschlandpremiere: Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle, Gründer und Geschäftsführer der Degree Clothing GmbH, eröffnen den deutschlandweit ersten Outlet-Store für nachhaltige Bekleidung. „#SUSLET - Sustainable Outlet“ heißt der Laden. Es geht nicht nur um den Abverkauf der Musterkollektionen und Ausstellungsstücke ihrer eigenen Marke, sondern auch von ausgewählten Partnerlabels. Eine gewisse Überproduktion lässt sich in der Modebranche kaum vermeiden, unabhängig davon welche Standards in der Produktion angewendet werden.

Virtual Reality und Augmented Reality Produkte zum Schluss

Zum Abschluss im Juni zieht pi11, die Digitalagentur von elfgenpick aus Augsburg, in die Räume ein. Sie setzten auf Virtual Reality und Augmented Reality Produkte. Einen Monat lang werden Anwendungen auf Smartphones und Tablet-PC sowie mit Stereo-Projektion und VR-Brille vorgestellt. pi11 möchte die Technologie bekannter machen und auch einen ersten Einblick über die Zukunft des Einzelhandels geben.

Verlängerung durch hohe Nachfrage

Das Pop-Up-Konzept „Räumchen wechsel dich“ wurde von der Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg konzipiert und wird seit Mitte 2017 nun auch als Kooperationsprojekt mit Augsburg Marketing umgesetzt. „Unser Ziel war es, mit diesem Konzept Unternehmen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft und des Einzelhandels eine Plattform zu bieten, um neue Ideen und Produkte bei überschaubarem finanziellem Risiko zu testen und im direkten Kontakt Feedback vom Endkunden zu bekommen“, erklärt Bürgermeisterin sowie Wirtschaftsreferentin Eva Weber. Ursprünglich sollte das Projekt Ende 2017 enden. „Die hohe Nachfrage hat uns gezeigt, dass wir den Bedarf vor allem der jungen und kleinen Unternehmen richtig eingeschätzt haben. Deshalb haben wir entschieden, das Projekt noch um ein halbes Jahr zu verlängern.“

Mitte 2018 ist Schluss in der Barfüßerstraße

Danach wird der Laden in der Barfüßerstraße ausgeschrieben und wieder einen langfristigen Mieter bekommen. Die Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg und Augsburg Marketing planen aber bereits an anderer Stelle ein neues Laden-Projekt für Jungunternehmer. „Das wird ähnlich, aber doch ganz anders werden“, erzählt Eva Weber. Mehr wolle sie im Moment nicht verraten.

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Virtual Reality und Augmented Reality Produkte zum Schluss

Zum Abschluss im Juni zieht pi11, die Digitalagentur von elfgenpick aus Augsburg, in die Räume ein. Sie setzten auf Virtual Reality und Augmented Reality Produkte. Einen Monat lang werden Anwendungen auf Smartphones und Tablet-PC sowie mit Stereo-Projektion und VR-Brille vorgestellt. pi11 möchte die Technologie bekannter machen und auch einen ersten Einblick über die Zukunft des Einzelhandels geben.

Verlängerung durch hohe Nachfrage

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Mitte 2018 ist Schluss in der Barfüßerstraße

Danach wird der Laden in der Barfüßerstraße ausgeschrieben und wieder einen langfristigen Mieter bekommen. Die Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg und Augsburg Marketing planen aber bereits an anderer Stelle ein neues Laden-Projekt für Jungunternehmer. „Das wird ähnlich, aber doch ganz anders werden“, erzählt Eva Weber. Mehr wolle sie im Moment nicht verraten.

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