Interview

Deutschlandstipendium: So fördert Deuter aktiv Nachwuchskräfte

Tim Habereder, Student der Universität Augsburg. Foto: Fotostelle der Universität Augsburg
Mit dem Deutschlandstipendium unterstützen Unternehmen die Spitzenkräfte von morgen. Auch Deuter hat dieses Konzept überzeugt: Die Firma greift Tim Habereder, Student der Universität Augsburg, mit 300 Euro monatlich unter die Arme.

Mit welcher Spitzenleistung hast du die Jury für dein Stipendium überzeugt?

Tim Habereder: Ich glaube nicht, dass es eine ganz bestimmte Leistung war, die die Jury überzeugt hat. Natürlich braucht man für das Deutschlandstipendium in erster Linie gute Noten, darüber hinaus zählen aber auch besonders ehrenamtliches Engagement und sinnvolle Aktivitäten außerhalb des Uni-Alltags. Neben der Uni bin ich zum Beispiel als Gruppenleiter einer Kinder- und Jugendgruppe in meiner Gemeinde aktiv und engagiere mich auch politisch. Deshalb haben wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammengewirkt, dass ich am Ende für das Förderprogramm ausgewählt wurde.

Welche Spitzenleistungen hast du noch vor dir?

Das nächste große Projekt, das im kommenden Jahr ansteht, ist mein erstes Staatsexamen, mit dem ich dann die Uni abschließe. Wenn dabei alles glatt läuft, möchte ich im Anschluss eine Promotion dranhängen, bevor ich dann in den zweijährigen Justiz-Vorbereitungsdienst starte. Seit meiner Schulzeit war es immer mein Ziel, einmal Richter zu werden und diesem Ziel bin ich in der Zwischenzeit ein großes Stück näher gekommen.

Von morgens bis abends beim Lernen in der Bibliothek zu sitzen, kann auf Dauer natürlich nicht gut gehen. Deshalb freue ich mich jedes Mal darauf, nach der Arbeit mehrmals in der Woche zum Sport gehen zu können. In den letzten Jahren habe ich dabei alle möglichen Vereinssportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Fechten, Fußball und Allkampf ausprobiert. Am meisten Spaß macht Sport meiner Meinung nach aber immer noch draußen in der Natur. Um den Kopf frei zu bekommen, gehe ich oft zum Laufen und fahre viel mit dem Fahrrad an der Wertach, die nur ein paar Minuten von mir entfernt ist. Daneben tanze ich Standardtänze im Verein und freue mich, dass mittlerweile auch wieder die Segelsaison begonnen hat. In beiden Sportarten stehen bald Turniere an, sodass es mit Sicherheit nicht langweilig wird.

Über welche Hürden hilft dir dieses Stipendium hinweg?

In erster Linie hilft mir das Stipendium dabei, die Ausgaben für meine Ausbildung zu bestreiten, denn für das Jurastudium müssen auf Dauer ziemlich viele Bücher angeschafft werden. Ganz besonders geholfen hat mir das Stipendium dabei, ein Auslandssemester in Oslo absolvieren zu können. Die Zeit in Norwegen wird mir immer in Erinnerung bleiben und hat mir unzählige Erfahrungen und Freundschaften fürs Leben gebracht. Auch jetzt, in der Endphase des Studiums, unterstützt mich das Stipendium sehr. Durch die Förderung kann ich mich ganz auf die ungefähr einjährige Examensvorbereitung konzentrieren und so meine Leistungen weiter verbessern und ausbauen.

Gibt es etwas, wobei oder worin dir Deuter als Stipendiums-Stifter Vorbild oder Impulsgeber ist?

Aus der langen und bewegten Geschichte von Deuter kann man vieles lernen, ganz besonders allerdings ist eine wichtige Botschaft herauszulesen: Dass durch Einsatzbereitschaft, harte Arbeit und Durchhaltevermögen alle Ziele, die man sich setzt, erreicht werden können. Diesen Gedanken möchte ich gerne auch auf meine eigene Arbeit übertragen und als Motivation für meine Zukunft nutzen. Es ist schön zu wissen, dass mir Deuter dabei als starker Partner unterstützend zur Seite steht und mich auf diesem Weg begleitet. So wird die kommende Zeit mit Sicherheit ein voller Erfolg.

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Mit dem Deutschlandstipendium unterstützen Unternehmen die Spitzenkräfte von morgen. Auch Deuter hat dieses Konzept überzeugt: Die Firma greift Tim Habereder, Student der Universität Augsburg, mit 300 Euro monatlich unter die Arme.

Mit welcher Spitzenleistung hast du die Jury für dein Stipendium überzeugt?

Tim Habereder: Ich glaube nicht, dass es eine ganz bestimmte Leistung war, die die Jury überzeugt hat. Natürlich braucht man für das Deutschlandstipendium in erster Linie gute Noten, darüber hinaus zählen aber auch besonders ehrenamtliches Engagement und sinnvolle Aktivitäten außerhalb des Uni-Alltags. Neben der Uni bin ich zum Beispiel als Gruppenleiter einer Kinder- und Jugendgruppe in meiner Gemeinde aktiv und engagiere mich auch politisch. Deshalb haben wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammengewirkt, dass ich am Ende für das Förderprogramm ausgewählt wurde.

Welche Spitzenleistungen hast du noch vor dir?

Das nächste große Projekt, das im kommenden Jahr ansteht, ist mein erstes Staatsexamen, mit dem ich dann die Uni abschließe. Wenn dabei alles glatt läuft, möchte ich im Anschluss eine Promotion dranhängen, bevor ich dann in den zweijährigen Justiz-Vorbereitungsdienst starte. Seit meiner Schulzeit war es immer mein Ziel, einmal Richter zu werden und diesem Ziel bin ich in der Zwischenzeit ein großes Stück näher gekommen.

Von morgens bis abends beim Lernen in der Bibliothek zu sitzen, kann auf Dauer natürlich nicht gut gehen. Deshalb freue ich mich jedes Mal darauf, nach der Arbeit mehrmals in der Woche zum Sport gehen zu können. In den letzten Jahren habe ich dabei alle möglichen Vereinssportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Fechten, Fußball und Allkampf ausprobiert. Am meisten Spaß macht Sport meiner Meinung nach aber immer noch draußen in der Natur. Um den Kopf frei zu bekommen, gehe ich oft zum Laufen und fahre viel mit dem Fahrrad an der Wertach, die nur ein paar Minuten von mir entfernt ist. Daneben tanze ich Standardtänze im Verein und freue mich, dass mittlerweile auch wieder die Segelsaison begonnen hat. In beiden Sportarten stehen bald Turniere an, sodass es mit Sicherheit nicht langweilig wird.

Über welche Hürden hilft dir dieses Stipendium hinweg?

In erster Linie hilft mir das Stipendium dabei, die Ausgaben für meine Ausbildung zu bestreiten, denn für das Jurastudium müssen auf Dauer ziemlich viele Bücher angeschafft werden. Ganz besonders geholfen hat mir das Stipendium dabei, ein Auslandssemester in Oslo absolvieren zu können. Die Zeit in Norwegen wird mir immer in Erinnerung bleiben und hat mir unzählige Erfahrungen und Freundschaften fürs Leben gebracht. Auch jetzt, in der Endphase des Studiums, unterstützt mich das Stipendium sehr. Durch die Förderung kann ich mich ganz auf die ungefähr einjährige Examensvorbereitung konzentrieren und so meine Leistungen weiter verbessern und ausbauen.

Gibt es etwas, wobei oder worin dir Deuter als Stipendiums-Stifter Vorbild oder Impulsgeber ist?

Aus der langen und bewegten Geschichte von Deuter kann man vieles lernen, ganz besonders allerdings ist eine wichtige Botschaft herauszulesen: Dass durch Einsatzbereitschaft, harte Arbeit und Durchhaltevermögen alle Ziele, die man sich setzt, erreicht werden können. Diesen Gedanken möchte ich gerne auch auf meine eigene Arbeit übertragen und als Motivation für meine Zukunft nutzen. Es ist schön zu wissen, dass mir Deuter dabei als starker Partner unterstützend zur Seite steht und mich auf diesem Weg begleitet. So wird die kommende Zeit mit Sicherheit ein voller Erfolg.

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