Transatlantische Kontakte

Composites United und MAI Carbon begrüßen US-Delegation

Vertreter der US-amerikanischen Wissenschaft und Industrie waren zu Gast in Deutschland. Hierbei standen Werksbesichtigungen der lokalen Partner auf dem dicht gedrängten Programm.

Elf Vertreter der US-amerikanischen Wissenschaft und Industrie waren zu Gast bei MAI Carbon in Augsburg und München sowie beim Composites United e.V. (CU) Nord in Stade. Auf US-Seite waren namenhafte Unternehmen wie BASF, Johns Manville und DuPont beteiligt sowie IACMI, das US-Partnernetzwerk von MAI Carbon.

Bayerische Innovationen

Gerne nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Unternehmen im Süden Deutschlands zu informieren. Das ebenso abwechslungsreiche wie ambitionierte Besuchsprogramm hatte die Spitzenclusterabteilung MAI Carbon organisiert. Dabei standen das Networking und der Austausch zwischen Gästen und MAI Carbon- bzw. CU-Partnern im Vordergrund.

Ein gelungener Auftakt waren die möglichen Strukturen wissenschaftlich-wirtschaftlicher Kooperationen. „Wissenstransfer Region Augsburg“ (WiR) heißt das Gemeinschaftsprojekt mit der Universität Augsburg, das Koordinator Wolfgang Biegel in der großen Halle des Technologiezentrums Augsburg (TZA) in Hands-on-Ambiente vorstellte. Weiter ging es mit einer Führung durch die Recycling-Abteilung des benachbarten Fraunhofer IGCV, danach präsentierte Wissenschaftler Marian Körber der Delegation das DLR und dessen hochmodernes Technikum. 

German-American Dialog

Im Kurz-Pitch-Format fand anschließend der German-American Dialog statt. Dabei hatten die Teilnehmer jeweils vier Minuten Zeit, sich mit ihrem Unternehmen und möglichen Kooperationsideen vorzustellen. Diese Gelegenheit nutzten neben den US-Amerikanern elf Unternehmen aus dem Augsburger Innovationsumfeld. Zuletzt stand an diesem Tag noch ein Besuch bei MT Aerospace Augsburg auf dem Programm. Director Operations Johannes Haberer ließ es sich nicht nehmen, selbst durch das Werk zu führen.

Besuch bei BMW

Bei BMW in Landshut informierten sich die Amerikaner am letzten Tag ihres Fachbesuchs über CFK in der i3- und i8-Produktion. Danach ging es weiter nach Garching, wo bei Voith Composites neben der Besichtigung einer hochindustriellen Serienfertigung für 65.000 CFK-Bauteile im Jahr ein gemeinsames Mittagessen mit Austausch und Diskussion auf der Agenda stand. Dr. Lars Herbeck, Vorstand des CU und CTO von Voith Composites, fasste zusammen: „Der internationale Austausch ermöglicht neue Geschäftschancen für beide Seiten.“

„Die Gruppe war sehr interessiert und es entstanden rege Diskussionen über Leichtbaulösungen, Herausforderungen der Zukunft und Clusterstrukturen als Enabler“, zieht Sven Blanck, stellvertretender Geschäftsführer von MAI Carbon, ein positives Resümee.

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