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"China im Wandel": Theo Waigel klärt auf
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Raiffeisen Landesbank Oberösterreich

"China im Wandel": Theo Waigel klärt auf

 Kooperationsveranstaltung "China im Wandel" in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN
Kooperationsveranstaltung "China im Wandel" in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: China ist im Laufe der Jahre zu einem immer stärkeren Wirtschaftsfaktor geworden. Auch die europäische und vor allem die deutsche Wirtschaft hängt stark von der Weltmacht China ab. Bundesfinanzminister a.D. Dr. Theo Waigel gab einen Einblick in den Zusammenhang von China und Europa.

„China im Wandel“. Unter diesem Motto lud die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich zu einer Vortragsreihe über die Weltmacht China ein. Im Medienzentrum Augsburg trafen sich am 14. November 2013 zahlreiche Akteure aus dem regionalen Mittelstand, um sich über China als Wirtschaftspartner zu informieren. Mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel war ein hochkarätiger Politiker mit reichlich China-Erfahrung anwesend. Nach zahlreichen Besuchen in China konnte er viel über den dortigen Wirtschaftswandel und der Verbindung zu Europa und Deutschland erzählen.

China ist wichtiger Handelspartner für die Region

Auch der Gastredner Dr. Stefan Söhn, Partner MBL China Consulting GmbH, gab einen Einblick in die chinesische Wirtschaft. Er möchte zusammen mit den Gästen und anderen Vortragenden während der Vortragsreihe den Wandel Chinas begleiten und analysieren. Seine Intention des Abends war es, den Bayern und vor allem Schwaben das unbekannte Land China näher zu bringen und die Angst vor dem Wirtschaftriesen nehmen. Denn mit einer Dichte von 150 chinesischen Unternehmen in Bayern und einem Handelsvolumen von rund 27 Milliarden Euro sei China ein wichtiger Handelspartner, vor dem man sich nicht fürchten solle. Stattdessen soll seiner Meinung nach die Verbundenheit ausgebaut und die Vorteile gegenüber Amerika stärker in den Vordergrund gerückt werden.

Weltwährungsordnung wird sich ändern

Auch Theo Waigel betonte die Wichtigkeit Chinas für die deutsche Wirtschaft. Aber auch der Euro sei an der starken wirtschaftlichen Beziehung zwischen Europa und China  stark beteiligt. Der Bundesfinanzminister a.D. weiß, dass sich jedoch die Weltwährungordnung künftig ändern werde, da China eine immer größere Wirtschaftmacht werde. „Sogar die Finanzkrise scheint Chinas Wachstum zu beschleunigen“, so Waigel.

Netzwerken erlaubt

In der anschließenden Podiumsdiskussion gingen Dr. Theo Waigel, Peter Rösler, Vizepräsident der IHK Schwaben, Dr. Heinrich Schaller, Vorsitzender des Vorstandes der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und Stefan Geiger, Geschäftsführer Chinaforum Bayern e.V., auf die wichtige Bindung zwischen China und Europa ein. Die Gäste wurden an diesem Abend mit zahlreichen Informationen und Wissenswertem rund um China und die dortige Wirtschaft versorgt. Bei einem anschließenden Get Together konnten die Mittelständler aus der Region die Zeit noch zu einem intensiven Netzwerken nutzen.

Sehen Sie in unserer Bildergalerie die Impressionen des Abends.

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