Verkehrsordnung

Bußgeldkatalog: Wo es in Augsburg besonders teuer werden kann

Symbolbild. Der neue Bußgeldkatalog gilt auch auf Augsburgs Straßen
Seit dem 9. November haben sich die Bußgelder für Verstöße im Verkehr erhöht. Was sich für Autofahrer in Augsburg ändert und wo zukünftig besondere Vorsicht geboten ist.

Im Jahr April 2020 war der Aufschrei groß als strengere Strafen für Verkehrssünder verkündet wurden. Der damals neue Bußgeldkatalog trat jedoch nie in Kraft. Ein Formfehler verhinderte seine rechtliche Wirksamkeit und konnte so nicht angewandt werden. Nun startet das Bundesverkehrsministerium einen zweiten Versuch. Wer fortan auf Augsburgs Straßen fährt, muss sich daher auf empfindliche Geldstrafen einstellen.

 

Für Raser wird es teuer

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Zu hohe Geschwindigkeiten sollten Autofahrer zukünftig besser überdenken. Wer innerorts bis zu 20 km/h schneller unterwegs ist, wird doppelt so hoch bestraft als zuvor. Ab 11 Stundenkilometern über dem Tempolimit zahlen Verkehrsteilnehmer so 50 statt 25 Euro. Ebenso werden Raser ab 16 km/h jetzt sogar mit 70 Euro belangt. Aber auch außerorts von Augsburg haben sich die Bußgelder geändert. Dort haben sich die Geldstrafen analog auf die doppelte Summe erhöht.

 

Innerörtliche Strafgelder des neuen Bußgeldkatalogs. Foto: Adac e. V. So werden Temposünder fortan außerorts bestraft. Foto: Adac e. V.

So kostspielig ist Falschparken

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In Augsburgs Innenstadt kann das Parken zu einer zeitintensiven Herausforderung werden. Insbesondere für kurzweilige Erledigungen wird dann gerne das Risiko eines Strafzettels in Kauf genommen. Doch Falschparker werden ab sofort deutlich strenger zur Kasse gebeten. Parkversuche in zweiter Reihe, Feuerwehrzufahrten sowie auf Geh- und Radwegen sollten unterlassen werden. Bei Behinderung oder Gefährdung durch Abstellen des Fahrzeugs an diesen Stellen, gibt es jetzt einen Punkt in Flensburg.

 

Falschparken kann zukünftig schneller zu Fahrverboten führen. Foto: Adac e. V.

Rettungsgasse mit neuer Bestimmung

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Generell sollte nicht nur der Bußgeldkatalog Anlass geben eine Rettungsgasse zu bilden. Dennoch sorgt dieser in seiner neuen Satzung für mehr Achtsamkeit. Weiterhin gilt bei Missachtung ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro. Zudem erhalten Autofahrer für die Nicht-Bildung wie gewohnt zwei Punkte. Neu ist aber der Verlust des Führerscheins. Für einen ganzen Monat werden Sünder dann aus dem Verkehr gezogen. Damit soll die häufige Rücksichtslosigkeit auch auf Augsburgs Straßen zurückgehen.

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Innerörtliche Strafgelder des neuen Bußgeldkatalogs. Foto: Adac e. V. So werden Temposünder fortan außerorts bestraft. Foto: Adac e. V.

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Falschparken kann zukünftig schneller zu Fahrverboten führen. Foto: Adac e. V.

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