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Bundestag hilft Förderwerk beim Auspowern Förderwerk Sankt Elisabeth KJF
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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Bundestag hilft Förderwerk beim Auspowern Förderwerk Sankt Elisabeth KJF

 Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald (Mitte) im Förderwerk St. Elisabeth, Foto: KJF/Karg

Vizepräsident Oswald informiert sich über das Förderwerk St. Elisabeth in Augsburg und überreichte eine großzügige Spende. Mit dem Betrag können sich die Auszubildenden künftig so richtig austoben und gleichzeitig noch für ihre Zukunft lernen.

Die Bewohner des Internats im Förderwerk Sankt Elisabeth in Augsburg sind jung, meist fremd in der Großstadt und haben ein Handicap. Um ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen und sie dabei zu unterstützen, neue Freunde zu finden hat das Förderwerk Sankt Elisabeth das Projekt "Hinein in den Verein" gestartet. Gleichzeitig wirkt sich das Projekt positiv auf die Persönlichkeits-Entwicklung der Auszubildenden aus. Damit fördert die Aktion „Hinein in den Verein“ auch die beruflichen Chancen der jungen Leute.

Eduard Oswald kommt zur Spendenübergabe ins Förderwerk Sankt Elisabeth

Erst durch eine Spende wurde das Projekt „Hinein in den Verein“ des Förderwerks Sankt Elisabeth möglich: Mit 15.000 Euro unterstützt der Deutsche Bundestag das Projekt. Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald kam persönlich zur symbolischen Spendenübergabe nach Augsburg. Er wollte sich einen Eindruck von der Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) und der Arbeit des Förderwerks verschaffen. Oswald lobte Trägervertreter, Einrichtungsleitung und die im Alltag mit den Jugendlichen arbeitenden Pädagogen im Förderwerk Sankt Elisabeth. "Zunächst habe ich danke zu sagen – der KJF und jeder und jedem, der das leistet. Sie sind für eine wertvolle und gute Sache für die gesamte Gesellschaft tätig", so Vizepräsident Eduard Oswald. Er zeigte sich fasziniert davon, wie junge Menschen im Förderwerk Sankt Elisabeth mit überschaubaren Beträgen auf dem Weg in ein selbstständiges Erwachsenenleben Unterstützung finden. Während der Beitrag dem einen zu einer Mitgliedschaft in einem Sportstudio verhilft, benötigt ein anderer neue Fußballschuhe. Die jungen Leute des Förderwerks Sankt Elisabeth können das nötige Geld bei einem Taschengeld von 103 Euro im Monat nicht aufbringen. Eine Unterstützung durch die Eltern ist ebenfalls nicht möglich.

Förderwerk Sankt Elisabeth gibt Anstoß für selbstständiges Leben

Domvikar Armin Zürn, Vorstandsvorsitzender der KJF, bedankte sich sehr für die Spende. Durch diese Unterstützung könne das Projekt jetzt starten, so Zürn. Der Leiter des Förderwerks Sankt Elisabeth, Konrad Fath, verglich die Arbeit seiner Einrichtung mit einem Katalysator: "Nicht wir machen es, sondern wir befähigen zum Selbermachen." Fath erläuterte, dass die jungen Leute durch die Berufsausbildung, die von der Bundesagentur für Arbeit bezahlt wird, gute Chancen für ein selbstständiges Leben mit eigenem Einkommen hätten. Rund 80 Prozent der Absolventen kämen auf dem freien Arbeitsmarkt unter. Für eine gute und erfüllte Zukunft der jungen Erwachsenen sei die Entwicklung der Persönlichkeit entscheidend, darüber waren sich die Gesprächsteilnehmer einig. Fath schilderte das so: "Es muss von innen heraus der Impuls kommen: Ich gestalte mein Leben selbst."