Internationale Zusammenarbeit

„BioCaBa“: Bayern startet Projekt mit kolumbianischem Cluster

In Kolumbien wird mit „BioCaBa“ seit Anfang Oktober das Biomassen-Potential analysiert. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de
Der Umweltcluster Bayern, die Prolignis Energie Consulting GmbH und die Technische Hochschule (TH) Ingolstadt starten ein Projekt zur Biomassen-Nutzung im Valle del Cauca.

Mit dem Zuschlag des Bundeministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) kann das 19-monatige Projekt „BioCaBa“ des Umweltclusters Bayern nun umgesetzt werden. Gemeinsam mit der TH Ingolstadt und der Prolignis Energie Consulting GmbH wird untersucht, welches Biomasse-Potential die Region Valle del Cauca birgt.

Innovationen fördert Nachhaltigkeit

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Bei seinen Investitionen im Bereich Forschung und Innovation verzeichnete Kolumbien in den vergangenen Jahren bereits eine Steigerung von mehr als 40 Prozent. Ziel ist es, bis 2025 zu den drei innovativsten Ländern Lateinamerikas zu gehören. Darüber hinaus will das Land seinen Energie-Mix vor allem in netzfernen Gebieten weiter auszubauen. Hierbei wird verstärkt auf erneuerbare Energie-Quellen gesetzt. Doch um deren Vorkommen zu erhöhen, bedarf es einer verstärkten Innovationskraft im Privatsektor. Die Zusammenarbeit von deutschen und kolumbianischen Umweltclustern kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Das sind die Ziele des Projekts

Der Umweltcluster, Prolignis und das Institut für neue Energie-Systeme (InES) der TH Ingolstadt prüfen deshalb zunächst die unterschiedlichen Biomasse-Typen hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit, Qualität und energetischen Verwertung. Im Anschluss daran sollen in beiden Ländern neue Geschäftsmodelle für Biomasseerzeuger entwickelt werden. Die Kooperation mit dem Cluster Bioenergía ermöglicht den unmittelbaren Kontakt zu Abnehmern vor Ort. Langfristig soll so eine gemeinsame Clusterstrategie entwickelt werden. Die Projekt-Region Valle del Cauca könnte sich dadurch zur Modellregion für Bioenergie in Kolumbien entwickeln.

Mit „BioCaBa“ Arbeitsplätze sichern

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Mit seiner Bandbreite an landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist Kolumbien prädestiniert für die Biomasse-Verwertung. Unabhängig von schwankenden Ölpreisen sichert ein solches Energiegewinnungsverfahren Einkommen und Arbeitsplätze. In Kolumbien, wo knapp die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung im informellen Sektor beschäftigt ist, spielt dies eine wichtige Rolle.

Mit Biomassen-Nutzung die Umwelt entlasten

Darüber hinaus entlastet die Weiterentwicklung des kolumbianischen Biomasse-Sektors die Umwelt. Durch die Nutzung des Energieträgers an sich und kürzere Transportwege wird CO2 eingespart. Gleichermaßen wird die Kontaminierung der Böden langfristig unterbunden, da organische Abfälle nicht mehr unkontrolliert verstreut werden. 

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Der Umweltcluster, Prolignis und das Institut für neue Energie-Systeme (InES) der TH Ingolstadt prüfen deshalb zunächst die unterschiedlichen Biomasse-Typen hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit, Qualität und energetischen Verwertung. Im Anschluss daran sollen in beiden Ländern neue Geschäftsmodelle für Biomasseerzeuger entwickelt werden. Die Kooperation mit dem Cluster Bioenergía ermöglicht den unmittelbaren Kontakt zu Abnehmern vor Ort. Langfristig soll so eine gemeinsame Clusterstrategie entwickelt werden. Die Projekt-Region Valle del Cauca könnte sich dadurch zur Modellregion für Bioenergie in Kolumbien entwickeln.

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Mit Biomassen-Nutzung die Umwelt entlasten

Darüber hinaus entlastet die Weiterentwicklung des kolumbianischen Biomasse-Sektors die Umwelt. Durch die Nutzung des Energieträgers an sich und kürzere Transportwege wird CO2 eingespart. Gleichermaßen wird die Kontaminierung der Böden langfristig unterbunden, da organische Abfälle nicht mehr unkontrolliert verstreut werden. 

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