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Bericht „PATRIZIA Insight 2018“ zu Immobilien-Trends veröffentlicht
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Liquidität entscheidend

Bericht „PATRIZIA Insight 2018“ zu Immobilien-Trends veröffentlicht

 Die PATRIZIA Immobilien AG in Augsburg. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der diesjährige europäische Gewerbeimmobilienmarkt-Bericht untersucht erneut aktuelle Entwicklungen und Trends. Ein Indikator spielt den Ergebnissen zufolge eine ganz besondere Rolle.

Institutionelle Investoren sollten in den kommenden Quartalen bei der Auswahl von Indikatoren für die zukünftige Entwicklung von Gewerbeimmobilien besonders auf eines achten: Der Bericht „PATRIZIA Insight 2018“ kommt zu dem Schluss, dass gerade die Liquidität wichtig sein wird. Das Tapering der Europäischen Zentralbank, also das allmähliche Herunterfahren der Anleihekäufe, werde einen maßgeblichen Einfluss auf die Liquiditätshöhe haben und sich so auf die Preisgestaltung auswirken. Dies gelte insbesondere für Nischenmärkte und weniger etablierte Teilsektoren.

„Kommende Quartale vor allem durch die Marktliquidität bestimmt“

„Auch wenn zahlreiche Investoren sich verständlicherweise weiterhin auf die Zinsentwicklung und die Renditen fokussieren, gehen wir davon aus, dass die kommenden Quartale vor allem durch die Marktliquidität bestimmt sein werden. In Zeiten einer anhaltenden Niedrigzinsphase bleiben niedrige Renditen und eine anhaltende Renditekompression die Norm, so dass die Erzielung stabiler Netto-Cash-Flow-Renditen weiterhin das Gebot der Stunde ist. Auch vor dem Hintergrund, dass sich die Weltkonjunktur deutlich erholt hat und die kurzfristigen Aussichten so gut scheinen wie selten zuvor in den vergangenen Jahren“, erklärt Dr. Marcus Cieleback, Group Head of Research bei der PATRIZIA Immobilien AG.

Büro-Immobilien weiter gefragt

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Weitere Erkenntnisse des aktuellen Research-Berichts betreffen Büro-Immobilien. Angesichts einer weiterhin soliden Nachfrage und der relativ niedrigen Fertigstellungsraten sollte die Gesamtentwicklung in den kommenden zwei bis drei Jahren positiv bleiben. Anders sieht es beim Einzelhandel aus. Die Entwicklung der Spitzenmieten deutet darauf hin, dass selbst Toplagen in Innenstädten von den aktuellen Umwälzungen nicht verschont bleiben. Investoren müssten ihre Retail-Strategien an die neuen Rahmenbedingungen anpassen, laut Bericht. Negative Treiber sind hier die Megatrends Digitalisierung und E-Commerce. Der Einzelhandels-Investmentmarkt verzeichnete zudem im zweiten Jahr in Folge rückläufige Investitions-Volumina.

„Erwarten keine drastischen Neubewertungen“

„Angesichts der soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten erwarten wir keine drastischen Neubewertungen für gute und qualitativ hochwertige Immobilien. Die größte Herausforderung in Europa besteht inzwischen bei der Identifizierung und Auswahl attraktiver Produkte auf regionaler Ebene und in der Expertise, zukünftige Kapitalströme richtig zu antizipieren – und dies in einem Umfeld, in dem die Entwicklung von Anlagestrategien im Bereich Immobilien deutlich anspruchsvoller und breiter geworden ist. Wer diese Herausforderungen im Blick hat, sollte weiterhin erfolgreich an den Märkten agieren können“, schließt Dr. Marcus Cieleback ab.

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