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Bei CADCON gab es Schultüten zum Berufsstart
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CADCON

Bei CADCON gab es Schultüten zum Berufsstart

Acht Jugendliche starten ihre Ausbildung bei CADCON, Foto: CADCON

Wie in vielen anderen Betrieben auch wurden am Montag die neuen Auszubildenden bei CADCON in Gersthofen begrüßt. Insgesamt acht Jugendliche starten in ein neues oder besser gesagt in ihr erstes Ausbildungsjahr. Zum Ausbildungsbeginn gab es für jeden eine Schultüte.

Für acht Jugendliche begann am Montag die Ausbildungszeit bei der CADCON-Gruppe. In den kommenden drei Jahren haben die Auszubildenden viel zu tun. Sie durchlaufen die Bereiche Assistenz, Personal, IT und Konstruktion. Bei CADCON freut man sich schon lange auf die neuen Kollegen und Kolleginnen.

Der erste Schritt ist immer der schwierigste

Wie es den Azubi noch vor dem ersten Arbeitstag erging, kann man sich denken. Sie waren nervös was auf sie zukommt, wie die Kollegen sind und ob sie sich mit allen gut verstehen. Die ersten Schritte sind bekanntlich immer die schwierigsten, so ist das auch im Arbeitsleben. Da wundert es einen nicht, wenn man als Auszubildender am ersten Tag mit Aufregung, Nervosität und Unsicherheit zu kämpfen hat. Nina ist eine von acht Auszubildenden, die am 03. September die CADCON in die Arbeitswelt starten. Sie ist achtzehn und will gerne Bürokauffrau werden. Die Weichen dafür sind mit dem Ausbildungsbeginn dafür gelegt.

CADCON überzeugte Nina während eine Praktikums

„Während meiner Schulzeit habe ich verschiedene Praktika gemacht, im Kindergarten, beim Zahnarzt, nichts hat mir so richtig gefallen. Ich mache einfach eher gerne was am Computer“, erzählt sie. Über einen Freund kam sie zu einem Schülerpraktikum bei CADCON. An mehreren Tagen konnte Nina dort einen Einblick in die verschiedenen Bereiche gewinnen. Gleich darauf schrieb sie ihre Bewerbung an das Unternehmen.

Schnuppern erlaubt und auch erwünscht

Für Stephan Völk, Geschäftsführer bei CADCON, hat das Angebot des Schülerpraktikums einen strategischen Hintergrund: „Uns ist wichtig, dass unsere zukünftigen Auszubildenden zumindest eine Ahnung davon haben, wie so ein Arbeitsalltag aussieht. Deswegen bieten wir den Bewerbern an, vorher einen oder zwei Tage bei uns hineinzuschnuppern.“ Für Schüler gibt es auch die Möglichkeit, ein mehrtägiges Schnupperpraktikum während der Ferienzeit bei CADCON zu absolvieren. „So was wirkt sich definitiv positiv auf die Bewerbung aus. Das Praktikum muss aber nicht zwangsläufig bei uns im Haus absolviert werden. Wir bevorzugen Lebensläufe die zeigen, dass der Bewerber eine Orientierungsphase durchlaufen hat.“ Die meisten der sieben anderen Jugendlichen haben vorher Probetage im Unternehmen absolviert.

Alteingesessene Azubis nehmen den Neuen die Angst

Auch wenn die neuen Auszubildenden bereits einen Tag im Unternehmen verbracht haben, sind sie an ihrem ersten Ausbildungstag noch aufgeregt. Die neuen Auszubildenden wurden am ersten Tag von den „alteingesessenen“ Azubis begrüßt. Tanja, Sarah, Brigitte und Martin sind mitten in ihren Ausbildungen, kennen aber noch die Ängste vom ersten Tag. Sie beruhigen die Gruppe und berichten von ihren Erfahrungen. Danach stellen sich die Ausbildungsleiter vor.

Der erste Tag hat es in sich

Auch wenn sie wahrscheinlich von allen gehasst werden, wurden sogenannte Kennenlern-Spiele gespielt. Außerdem frühstückten alle gemeinsam. Nach der Stärkung ging es dann auf große Entdeckungsreiche durch das Unternehmen. Am Nachmittag erhielten die Auszubildenden kleiner Schulungen zum Büroalltag. Zum Abschluss des Tages schreiben die Azubis einen Brief an sich selbst, der von den Erwartungen an die Ausbildung, aber auch von Ängsten und Hoffnungen handelt. Am Ende ihrer Ausbildung werden sie diesen Brief zurückbekommen. Schließlich erhalten noch alle eine CADCON-Schultüte, voll mit Leckereien.

Mehr Informationen unter: www.cadcon.de

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