B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
bayme vbm
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
bayme vbm

bayme vbm

Die bayerischen M+E-Verdienste sind über dem Durchschnitt. Zwar konnte das Vorkrisen-Niveau nicht erreicht werden. Der gestiegene Lohn ist dennoch ein Erfolg für die M+E-Industrie in Bayern.

„Die Beschäftigten in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie verdienen sehr gut“, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm. Brossardt kommentiert damit eine von den Verbänden vorgenommene Analyse der Verdienste in der bayerischen M+E-Industrie.

Monatsverdienst ist stark gestiegen

Die Analyse basiert auf Zahlen des bayerischen Landesamtes für Statistik. Demnach lag 2010 der durchschnittliche Brutto-Monatsverdienst einschließlich Sonderzahlungen in der bayerischen M+E-Industrie bei 4.352 Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 5,9 Prozent. Bei diesem Durchschnittswert sind die Brutto-Monatsverdienste sowohl der tariflich als auch der außertariflich bezahlten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit eingerechnet.

Weniger Kurzarbeit und freiwillige Prämien

Der Monatsverdienst in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie lag im letzten Jahr um gut 17 Prozent über dem Schnitt aller Branchen in Bayern. Der Grund für den Anstieg gegenüber 2009 liegt laut Brossardt vor allem im Rückgang der Kurzarbeit. „Durch das hohe Ausmaß an Kurzarbeit im Krisenjahr 2009 haben die betroffenen Arbeitnehmer vorübergehend etwas weniger verdient. Dieser Trend hat sich 2010 umgedreht, als die Betriebe nach und nach aus der Kurzarbeit herauskamen“, so Brossardt. Hinzu kommt eine freiwillige Prämien-Zahlung der Arbeitgeber. Rund 70 Prozent der Mitarbeiter in der bayerischen M+E-Industrie erhielten aufgrund der guten wirtschaftlichen Situation eine Prämie.

Vorkrisen-Niveau noch nicht erreicht

Die bayerische Metall- und Elektro-Industrie ist bei Umsatz, Auftragseingängen und Produktion trotz der guten Erholung im Jahr 2010 jedoch immer noch nicht auf Vorkrisen-Niveau. Dennoch sind die Entgelte seither gestiegen. „Die Schere aus wirtschaftlicher Entwicklung auf der einen Seite und Lohn-Steigerungen auf der anderen Seite muss sich wieder schließen. Erst dann können wir zur tarifpolitischen Tagesordnung übergehen. Wir brauchen weiterhin eine Tarifpolitik mit Augenmaß“, warnt Brossardt. Nur so könne gleichzeitig der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen und die Einkommens- und Beschäftigungs-Situation der Beschäftigten gesichert werden.

Ausbildung in M+E-Industrie bietet Chancen

Auch angesichts der guten Bezahlung wirbt Brossardt bei den Jugendlichen für eine Ausbildung in der M+E-Industrie. Denn die bayerische M+E-Industrie stellt Produkte her, die weltweit gefragt sind. Die Bezahlung ist attraktiv und die Zukunfts-Chancen exzellent. „Wir brauchen Menschen, die mit anpacken, um den internationalen Erfolg der Branche weiter auszubauen“, so Brossardt.

www.bayme.de

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform