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Der Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände (bayme vbm) beklagt die hohen Energie-Preise. Er sieht ein Risiko für den Standort Deutschland.

Neben dem ADAC und den Verbrauchern klagt nun auch die Industrie über zu hohe Energie-Preise. Der Geschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber-Verbände Bertram Brossart dadurch eine Gefahr. Er sagt, der Industriestandort Deutschland sei durch hohe Herstellungs- und Transportkosten in Gefahr.

Energie-Kosten sind große Herausforderung

„Die Energie- und Rohstoff-Preise haben neue Dimensionen erreicht“, sagt Bertram Brossard. „Diese wären noch vor Kurzem undenkbar gewesen. Die Firmen spüren diesen Kostenschub deutlich. Die Mehrbelastung stellt für sie eine ernstzunehmende Herausforderung dar.“ Brossard sieht hier Gewitterwolken am deutschen Wirtschafts-Horizont aufziehen. „Die Produktion am Standort Deutschland ist geprägt von im internationalen Vergleich hohen Kosten. Das gilt besonders für die Arbeitskosten. Die heimische Wertschöpfung muss weiter attraktiv bleiben. Daher müssen wir dafür sorgen, dass die gesamte Kostensituation nicht aus dem Ruder läuft. Das heißt, dass wir die Bezahlbarkeit der Energie im Auge behalten müssen. Das heißt aber auch, dass die Betriebe nicht durch hohe Lohnsteigerungen belastet werden dürfen.“

Energie-Kosten gleich Personal-Kosten

Zur Verdeutlichung des Problems rechnet Brossardt vor. Er sagt, dass allein der Energiekosten-Anstieg im letzten Jahr einem Anstieg der Personal-Kosten um 1,5 Prozent entspricht. Diese Zahl bezieht sich auf die bayerische Metall- und Elektroindustrie. Energieintensive Teilbranchen trifft es noch härter. In der Metallerzeugung und -bearbeitung entsprach der Energiekosten-Anstieg sogar einem Wachstum der Personalkosten um fast vier Prozent. „Das sind Dimensionen, die man nicht ignorieren darf“, bekräftigt Brossardt.

Energiepreise steigen und steigen

Laut Brossardt sind die Energie-Preise im vergangenen Jahr um 36 Prozent gestiegen. Allein im ersten Quartal 2011 stiegen sie um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Industrie-Rohstoffe legten noch mehr zu. Im Jahresdurchschnitt 2010 um gesalzene 47 Prozent.

Über den bayme vbm

Der bayme vbm ist ein Verband von Unternehmern für Unternehmer Der bayme vbm ist der Unternehmens-Verband für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern. Er unterliegt keiner Tarifbindung. Der bayme vbm unterstützt seine Mitglieder mit effizienten, praxisnahen Services zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Er vertritt die Interessen der gesamten Branche. Der Anspruch des bayme vbm ist es, ein moderner Dienstleister zu sein, der den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Mitarbeiter sind kompetent und erfahren und sorgen für die Betreuung und Information der Mitglieder.

 

www.bayme.de