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AVA
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AVA

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Die Müllaffäre zieht weite Kreise. Nachdem beim AVA-Prozess die Anschuldigung der üblen Nachrede eingestellt wurde, stehen jetzt die gefundenen freizügigen Bilder von AVA-Mitarbeiterinnen im Mittelpunkt der Anklage.

Erst ging es um die Müllaffäre bei der AVA. Drei AVA Mitarbeiter sollen der Augsburger streng vertrauliche Informationen zugesandt haben. Die AVA soll in der Müllverbrennung giftige Filter aus der eigenen Abgasreinigung verbrannt haben. Die drei AVA Mitarbeiter mussten sich vor Gericht wegen übler Nachrede gegenüber dem früheren Geschäftsführer der AVA, Walter Michale. Das Gericht ließ die Anklage-Punkte aber wegen mangelnder Beweise fallen.

Posierten die AVA-Mitarbeiterinnen freiwillig?

Doch es geht weiter im AVA Prozess. Zwei der drei Angeklagten müssen sich vor dem Gericht wegen anzüglicher Fotos verantworten. Einem der beiden Angeklagten wird vorgeworfen, die AVA-Mitarbeiterinnen gedrängt zu haben, oben Ohne vor der Kamera zu posieren. Außerdem wird dem ehemaligen AVA Mitarbeiter vorgeworfen eine Sekretärin begrapscht und mehrmals massiv bedrängt zu haben, so die Augsburger Allgemeine. Der Fund dieser Nacktbilder war eher zufällig. Der Computer des Angeklagten wurde nach Hinweisen zur Weitergabe der geheimen Informationen durchsucht, dabei stoßen die Ermittler auf die Nacktfotos der AVA-Mitarbeiterinnen.

Bilder sollen als Druckmittel gedient haben

Vor Gericht stritt der Angeklagte AVA-Mitarbeiter die Vorwürfe ab. Die Nacktfotos seien nicht gegen den Willen der AVA-Mitarbeiterinnen entstanden. Die freizügigen Fotos weitere AVA-Mitarbeiterinnen sind, Ermittlungen zu folge, wirklich mit deren Einverständnis entstanden. Am Verhandlungstag soll mit Hilfe der Aussagen der betroffenen AVA-Mitarbeiterinnen geklärt werden, ob die Vorwürfe gegen den Angeklagten gerechtfertigt sind. Außerdem wird geklärt wie die Bilder auf die Festplatte des zweiten Angeklagten, der im Betriebsrat der AVA sitzt, kamen. Laut Aussagen der Ermittler dienten die Nacktfotos als Druckmittel gegen die AVA-Mitarbeiterinnen. Die Anwältin des Angeklagten wies die Vorwürfe jedoch zurück. Bleibt zu hoffen, dass die Richter weiterhin so kritisch in alle Richtungen nachhaken und prüfen, was wirklich passiert ist.

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