Wandel zur Erlebnismesse

Augsburger Publikumsmesse wird 70: Das ändert sich bei der afa 2019

Acht Wochen noch bis zur 70. Augsburger Frühjahrsaustellung. Auch wenn bei vielen Augsburgern der neue frühere Termin noch nicht ganz angekommen ist, soll er gerade für Aussteller besser geeignet sein.

Die Augsburger Frühjahrsaustellung (afa) findet 2019 bereits Ende Januar statt. Deswegen wird sie aber nicht in „awa“ – Augsburger Winterausstellung umbenannt, versprechen die Veranstalter. Tatsächlich sei die afa dieses Jahr „noch nie so sehr Frühjahrsmesse wie jetzt“, sind Henning und Thilo Könicke, Geschäftsführer AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, überzeugt.

Die neue afa in Zahlen

Dafür musste sich einiges ändern. Neben dem neuen Termin – 30. Januar bis 3. Februar – wurde die Messe von 9 auf 5 Tage gekürzt. Die Halle 2 steht nicht zur Verfügung, wodurch sich die afa nur auf maximal 30.000 Quadratmeter ausbreiten kann. Die Veranstalter rechnen mit knapp 400 Ausstellern. Dabei fallen die der Sondershows und Nebenmesse weg. Sonst bewege man sich auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Außerdem wird der Eintrittspreis von 10 auf 8 Euro gesenkt. Die Öffnungszeiten bleiben wohl wie üblich bestehen.

42 Prozent regionale Aussteller

Erklärtes Ziel der afa 2019: „Wir wollen regionaler werden“, so Projektleiter Dieter Apprich. Aktuell stammen 42 Prozent der Aussteller aus dem regionalen Umfeld. Ein Drittel aller Aussteller sind zudem ganz neu auf der Frühjahrsausstellung. „Wir wollen zeigen: die afa hat ein neues Gesicht“, erklärt Kommunikationsleiter Winfrid Forster. „Es wird auch nicht die afa sein, die in drei bis fünf Jahren kommt. 2019 soll zeigen, was der Weg ist, den wir gehen.“

Outdoor und Sport rücken in den Fokus

Dazu gehören auch neue Themen. Fünf große Bereiche deckt die afa 2019 ab. Neu sind Outdoor und Sport. Beide Themen seien Wünsche der Besucher aus den letzten Jahren. Für diese sei der Termin im Januar optimal. Während in der Hochsaison im April kaum ein Anbieter Personal und Kapazitäten abstellen könne, ermögliche die neue afa ein gutes Messegeschäft vor dem Saisonstart.

Lediglich die Ländershow konnte, trotz Wunsch der Besucher, nicht wieder zurückgebracht werden. Diese sei sehr schwer zu organisieren. Die Veranstalter hoffen, hier in Zukunft die Stadt als Partner gewinnen zu können, die einen besseren Zugang gerade auch zu Partnerstädten hat. Aktuell diskutieren die Veranstalter mit der Stadt aber noch über ein anders Thema: die Plakatierung. Bisher hat die AFAG keine Erlaubnis, die Plakatflächen in der Stadt Augsburg für die afa 2019 zu nutzen.

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Lediglich die Ländershow konnte, trotz Wunsch der Besucher, nicht wieder zurückgebracht werden. Diese sei sehr schwer zu organisieren. Die Veranstalter hoffen, hier in Zukunft die Stadt als Partner gewinnen zu können, die einen besseren Zugang gerade auch zu Partnerstädten hat. Aktuell diskutieren die Veranstalter mit der Stadt aber noch über ein anders Thema: die Plakatierung. Bisher hat die AFAG keine Erlaubnis, die Plakatflächen in der Stadt Augsburg für die afa 2019 zu nutzen.

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