Digitale Veranstaltung

Augsburger Jugend spricht im Corona-Talk mit Politik

Unter dem Motto „Lass mal zoomen“ hat die Augsburger Jugend Mitte April die Möglichkeit, sich mit der Augsburger Politik im digitalen Corona-Jugendtalk auszutauschen. Wann dieser stattfindet und was dafür geplant ist.

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Im Rahmen des digitalen Jugendtalks „Lass mal zoomen“ setzen sich am Dienstag, 13. April, von 18.30 bis 20 Uhr, Oberbürgermeisterin Eva Weber sowie weitere Vertreter der Stadt Augsburg virtuell mit Jugendlichen zusammen und sprechen über deren Bedürfnissen in der Corona-Zeit. Die gemeinsame Veranstaltung der Stadt Augsburg und der Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Federführung des Stadtjugendring Augsburg (SJR) wird über den Youtube-Kanal des Stadtjugendrings übertragen.

Jugendtalk soll zu Zukunftsperspektiven beitragen

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„Junge Menschen verstehen, dass im Kampf gegen das Virus harte Maßnahmen erforderlich sind. Die Einschränkungen, die sie erleben müssen, sind jedoch in jungen Jahren besonders einschneidend. Die Initiative von Oberbürgermeisterin Eva Weber und der Stadt Augsburg, mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ist erfreulich und weist einen Schritt in Richtung Zukunftsperspektiven auf“ sagt SJR-Vorsitzender Jonas Riegel. „Die Jugendlichen haben durchaus Interesse an politischen Prozessen - wenn man sie nur mitmachen lässt“. Oberbürgermeisterin Eva Weber ergänzt: „Der Jugendtalk soll dazu beitragen, dass junge Augsburgerinnen und Augsburger mitgestalten und dass wir gemeinsam mit ihnen gute Lösungen finden.“ 

Diese Teilnehmer sind bei dem Talk dabei

Mit von der Partie beim Digitalen Jugendtalk sind Bürgermeisterin und Bildungsreferentin Martina Wild, Sozialreferent Martin Schenkelberg und Joachim Herz, der Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Bei der stadtweiten Videokonferenz diskutieren sie mit bis zu 25 Jugendvertretern zwischen 14 und 21 Jahren. Sie kommen aus verschiedenen Verbänden, Jugendzentren und -treffs über die sie sich in den letzten Wochen um die Teilnahme bewerben konnten.    

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