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Augsburg braucht direkte Anbindung an Münchner Flughafen
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CSU

Augsburg braucht direkte Anbindung an Münchner Flughafen

Das Schönste an Augsburg ist die Verbindung nach München. Das trifft aber nicht zu, wenn man an den Münchner Flughafen möchte, vor allem nicht auf der Schiene. Der Beschluss der CSU Schwaben umfasst daher eine Reihe von Handlungsmaßnahmen für die Schienenverkehrsinfrastruktur in der Region. Markus Ferber fordert außerdem die direkte Anbindung von Augsburg und dem Allgäu an den Flughafen München.

„Eine leistungsfähige und zeitgerechte Verkehrsinfrastruktur ist unerlässlich für den wirtschaftlichen Fortschritt, für den überregionalen wie internationalen Transport von Gütern sowie für die vielen Berufspendler“ so der Bezirksvorsitzende der CSU in Schwaben Markus Ferber, MdEP. „Nicht zuletzt muss dem weiter wachsenden Mobilitätsbedürfnis unserer Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft Rechnung getragen werden“, betont Markus Ferber, MdEP.

Konkrete Handlungsmaßnahmen

Es gibt drei Hauptmaßnahmenfelder zur Verbesserung des Schienenverkehrs für Schwaben und in Schwaben. Diese hat die Bezirksvorstandschaft der CSU definiert und eine Reihe von konkreten Handlungsmaßnahmen benannt. Das erste Handlungsfeld umfasst den Ausbau des Bahnknotens München. Außerdem muss der Nahverkehr im Großraum München qualitativ verbessert werden. Zusätzlich muss es eine beschleunigte Schienenanbindung an den Flughafen München geben. Nach Ansicht der CSU Schwaben sind entsprechende Maßnahmen umgehend zu planen und zu realisieren. Beispielsweise der Ausbau des Westkopfes München-Pasing, der viergleisige Ausbau der S4 zumindest bis Eichenau, die Elektrifizierung der Strecke Geltendorf-Memmingen-Lindau sowie der Neubau der „Pasinger Kurve“ zur direkten Anbindung des Flughafens aus dem Raum Augsburg und dem Allgäu.

Änderungen auch an der Strecke Neu-Ulm – Dinkelscherben notwendig

Der zweite  Handlungsschwerpunkt umfasst die Planungen für die Ausbaustrecke Neu-Ulm – Dinkelscherben. „Diese sind nun ebenfalls umgehend in Angriff zu nehmen“ fordert der schwäbische Bezirksvorsitzende Markus Ferber, MdEP. Hierzu ist zunächst der Auftrag des Berliner Koalitionsvertrages von 2009, ein Planungskostenbudget für den Schienenwegeausbau einzurichten und durch umgehende Verabschiedung eines Planungskostengesetzes des Bundes umzusetzen. Hieraus ist die Planung der Ausbaustrecke zu finanzieren.

Drittes Gleis am Hauptbahnhof Augsburg

Das dritte wichtige Handlungsfeld im Bereich des Schienenverkehrs in Schwaben sieht die CSU Schwaben vordringlich im Ausbau eines dritten Gleises von Augsburg bis zumindest Westheim. „Dies sollte zügig geplant und realisiert werden, um Engpässe im Schienenpersonennahverkehr zu beseitigen“, so Markus Ferber, MdEP. Zudem ist neben dem Bau des Bahnsteigs F am Augsburger Hauptbahnhof zügig auch das Wendegleis im Bereich des Oberhauser Bahnhofs sowie der Ausbau Paartalbahn mit einer Doppelspur zwischen Paar und Friedberg umzusetzen.

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