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Auftrags-Boom: Greiffenberger bricht den Trend
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Greiffenberger AG

Auftrags-Boom: Greiffenberger bricht den Trend

 Bei Greiffenberger füllen sich die Auftragsbücher. Zeitlich Versetzt wird sich auch der Umsatz verbessern, Foto: Greiffenberger

Die familiengeführte Industrieholding mit Sitz in Marktredwitz hat die Kurve gekriegt. Nach einem auftragsschwachen letzten Jahr verzeichnet Greiffenberger nun ein Auftragsplus von markanten 13 Prozent. Der Umsatz soll dieser Entwicklung bald folgen.

Die Greiffenberger AG kann mit der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2013 zufrieden sein. Das vergangene Jahr zeichnete sich durch eine sehr verhaltene und abflachende Nachfrage aus. In diesem Jahr ist die Trendwende geschafft. Der Auftragseingang stieg um starke 13 Prozent auf 87,8 Mio. Euro an. Der Umsatz liegt mit 76,9 Mio. Euro zwar unter dem Vorjahresnievau, aber schon über dem des zweiten Halbjahrs 2012. Im Laufe der nächsten sechs Monate wird er sich dem erhöhten Auftragsaufkommen zeitversetzt anpassen.

Leichte Steigerungen in fast allen Bereichen erwartet

Die Ertragsgrößen EBIT und EBITDA liegen beide mit jeweils 3,5 Mio. und 6,8 Mio. Euro weit unter dem Vorjahresergebnis zurück. Wenn der Umsatz den Auftragsbestand aufgeholt hat werden sich diese Werte in der Gesamtjahresansicht stabilisieren. Die Aktionäre dagegen haben Grund zur Freude. Das Netto-Ergebnis wuchs um 19 Prozent auf 1,3 Mio. Euro an. Demnach verbesserte sich der Wert der Aktie von 0,22 auf 0,26 Euro. Diese Verbesserung wurde durch eine Erneuerung der Konzernfremdfinanzierung im letzten Jahr auf den Weg gebracht. Ende des Jahres wird von Greiffenberger ein Umsatz zwischen 156 Mio. und 160 Mio. Euro erwartet. Im Vorjahr waren es 158 Mio. Euro. Das EBIT bleibt mit höchstens 7,2 Mio. Euro weiter unter dem Vorjahresnievau. Das Finanzergebnis soll sich jedoch zwischen 1,5 Mio. Euro und 1,7 Mio. Euro verbessern.

Für alle einzelnen Bereiche geht es Bergauf

Alle Unternehmensbereiche mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Vor allem die Kanalsanierungstechnologie wurde mit einem Rückgang von 28 Prozent hart getroffen. Mit einem Umsatzanteil von acht Prozent ist sie aber auch der kleinste Teilbereich. Eine deutliche Verbesserung wird jedoch erwartet. Auch die beiden weiteren Unternehmensbereiche Antriebstechnik und Metallbandsägeblätter & Präzisionsstahl werden in den nächsten Monaten wieder wachsen. Vor allem bei der Antriebstechnik, dem wichtigsten der Teilbereiche, zeichnet sich eine deutliche Verbesserung ab. Insbesondere in den Bereichen erneuerbaren Energien, Medizintechnik und Textilmaschinen gab es kräftige Umsatzzuwächse. Wesentliche Wachstumsimpulse kamen aus regionaler Sicht in erster Linie aus China.

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