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Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Der Frühling ist da und das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Bayern ist wieder ganz vorne auf dem Arbeitsmarkt.

„Der Frühjahrsaufschwung auf dem bayerischen Arbeitsmarkt kommt mit Macht. Der Freistaat Bayerm steuert mit vollen Segeln in Richtung Voll-Beschäftigung. Bayern hält Kurs auf neue Rekorde. Bayerns Wirtschaft boomt und die Menschen im Freistaat Bayern profitieren davon durch neue Arbeitsplätze. Die Zahl der Arbeitslosen ist wieder deutlich unter 300.000 gefallen. Wir sind wieder Arbeitsmarkt-Primus in Deutschland“, kommentiert Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für März 2011.

Bayerns Wirtschaft meistert jede Herausforderung

Die Risiken für die weitere Entwicklung der Arbeitsmarktsituation in Bayern seien zwar beträchtlich angesichts der Katastrophen in Japan, den Unruhen in Nordafrika und Nahost oder den Schulden-Problemen in Europa. „Insgesamt dürfte uns das aber nicht umwerfen. Die Weltwirtschaft befindet sich in einem robusten Aufschwung, vor allem in den wachstumsstarken Schwellenländern Asiens. Die Konjunktursignale für Bayern stehen weiter klar auf Fortsetzung der positiven Entwicklung. Die Auftragsbücher sind voll, die Stellen- und Investitionspläne der Unternehmen sind auf Expansion ausgerichtet. Die bayerische Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren wiederholt bewiesen, dass sie sich rasch und nachhaltig auf veränderte Situationen am Markt einstellen kann. Daher erwarte ich für 2011 insgesamt weiteres Wachstum, mehr Arbeitsplätze und höhere Einkommen“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Zeil.

Bayern liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt

Im März 2011 lag die Arbeitslosenquote in Bayern bei 4,3 Prozent. Bereits 49 der 96 Kreise und kreisfreien Städte in Bayern haben eine 3 oder sogar weniger vor dem Komma. In allen Regierungsbezirken lag die Quote der Arbeitslosen mit einer Bandbreite von 3,9 Prozent in Unterfranken bis hin zu 5,1 Prozent in Ober- und Mittelfranken deutlich unter dem Durchschnitt in Deutschland von 7,6 Prozent.

Weitere Informationen über das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie www.stmwivt.bayern.de