Krise

Aiwanger: Diese Corona-Hilfen werden verlängert

Die Europäische Kommission genehmigt die Verlängerung der beihilferechtliche Grundlagen für Corona-Hilfen der LfA im Kredit- und Beteiligungsbereich. Was das für die Wirtschaft bedeutet, erklärt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Die Europäische Kommission hat die beihilferechtlichen Grundlagen zur Verlängerung der LfA-Corona-Hilfen in Form von Krediten, Bürgschaften und Beteiligungen bis Ende Juni 2021 genehmigt. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont: „Mit der LfA steht Bayern eine starke Förderbank zur Verfügung, die die neu aufgelegten und bestehenden Kreditprodukte auch für einen längeren Zeitraum anbieten und risikomäßig stemmen kann. Mit entsprechenden Rückgarantien von staatlicher Seite haben wir die LfA schon am Anfang der Pandemie gut ausgestattet.“

Weiteres Angebot für Startups und Mittelstandsunternehmen

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Aber nicht nur die Corona-Kredite werden verlängert, sondern auch das neu geschaffene Beteiligungsangebot der LfA, bestehend aus dem Startup Shield Bayern und dem Eigenkapitalschild Mittelstand Bayern. Bis zu 800.000 Euro können in Form eines Wandeldarlehens oder als stille Beteiligung ausgereicht werden. Dieses Angebot gilt für Startups und kleinere Mittelstandsunternehmen, die von der Corona-Pandemie betroffen sind. Ausgereicht werden 

Damit in Zukunft keine Ablehnungen wegen knapper Mittel erfolgen müssen, werden die dafür bereit gestellten Finanzmittel von 40 Millionen Euro auf insgesamt 75 Millionen Euro deutlich erhöht. Das neue Beteiligungsangebot werde trotz der marktüblichen Zugangsvoraussetzungen insbesondere von den bayerischen Startups sehr gut angenommen. Eine Erhöhung der Finanzausstattung halte der Staatsminister auch vor dem Hintergrund der Ausweitung der Pandemie und einer daraus resultierenden stärkeren Nachfrage nach Beteiligungskapital für dringend erforderlich.

„Bayern kann es sich leisten“

Wirtschaftsminister Aiwanger begrüßt, dass das Bundeswirtschaftsministerium das Finanzierungsangebot aufrecht erhält und damit den Ländern dieses Angebot erlaubt. Die zur Verfügung gestellte Summe von zwei Milliarden Euro sei auch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Länder können von diesem Angebot profitieren, müssen aber auch eigene Beiträge leisten. „Und Bayern kann es sich leisten, den jungen, krisengebeutelten Unternehmen zu helfen“, sagt Wirtschaftsminister Aiwanger.

Unterstützung für die bayerische Wirtschaft durch LfA

Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern ergänzt: „Die LfA unterstützt die bayerische Wirtschaft bei der Bewältigung der Corona-Krise mit passgenauen Förderkrediten und Risikoentlastungen. Zur Unterstützung der Betriebe bei Liquiditätsengpässen, die als Folge der Corona-Pandemie entstanden sind, haben wir daher rasch gehandelt und mit dem Corona-Schutzschirm-Kredit, dem LfA-Schnellkredit und den Corona-Kredit - Gemeinnützige neue Förderprogramme eingeführt. Darüber hinaus haben wir bestehende Programme optimiert und unsere Bürgschaften und Haftungsfreistellungen deutlich erweitert. Über die neu geschaffenen Programme Startup Shield und Eigenkapitalschild Mittelstand bieten wir über die BayBG und Bayern Kapital auch Unterstützung im Beteiligungsbereich an. Die nunmehrige Verlängerung der Corona-Hilfsprogramme der LfA wird weiter dazu beitragen, die Wirtschaft in Bayern auf dem Weg aus der Krise wirksam zu fördern.“

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Aiwanger: Diese Corona-Hilfen werden verlängert

Die Europäische Kommission genehmigt die Verlängerung der beihilferechtliche Grundlagen für Corona-Hilfen der LfA im Kredit- und Beteiligungsbereich. Was das für die Wirtschaft bedeutet, erklärt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Die Europäische Kommission hat die beihilferechtlichen Grundlagen zur Verlängerung der LfA-Corona-Hilfen in Form von Krediten, Bürgschaften und Beteiligungen bis Ende Juni 2021 genehmigt. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont: „Mit der LfA steht Bayern eine starke Förderbank zur Verfügung, die die neu aufgelegten und bestehenden Kreditprodukte auch für einen längeren Zeitraum anbieten und risikomäßig stemmen kann. Mit entsprechenden Rückgarantien von staatlicher Seite haben wir die LfA schon am Anfang der Pandemie gut ausgestattet.“

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Damit in Zukunft keine Ablehnungen wegen knapper Mittel erfolgen müssen, werden die dafür bereit gestellten Finanzmittel von 40 Millionen Euro auf insgesamt 75 Millionen Euro deutlich erhöht. Das neue Beteiligungsangebot werde trotz der marktüblichen Zugangsvoraussetzungen insbesondere von den bayerischen Startups sehr gut angenommen. Eine Erhöhung der Finanzausstattung halte der Staatsminister auch vor dem Hintergrund der Ausweitung der Pandemie und einer daraus resultierenden stärkeren Nachfrage nach Beteiligungskapital für dringend erforderlich.

„Bayern kann es sich leisten“

Wirtschaftsminister Aiwanger begrüßt, dass das Bundeswirtschaftsministerium das Finanzierungsangebot aufrecht erhält und damit den Ländern dieses Angebot erlaubt. Die zur Verfügung gestellte Summe von zwei Milliarden Euro sei auch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Länder können von diesem Angebot profitieren, müssen aber auch eigene Beiträge leisten. „Und Bayern kann es sich leisten, den jungen, krisengebeutelten Unternehmen zu helfen“, sagt Wirtschaftsminister Aiwanger.

Unterstützung für die bayerische Wirtschaft durch LfA

Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern ergänzt: „Die LfA unterstützt die bayerische Wirtschaft bei der Bewältigung der Corona-Krise mit passgenauen Förderkrediten und Risikoentlastungen. Zur Unterstützung der Betriebe bei Liquiditätsengpässen, die als Folge der Corona-Pandemie entstanden sind, haben wir daher rasch gehandelt und mit dem Corona-Schutzschirm-Kredit, dem LfA-Schnellkredit und den Corona-Kredit - Gemeinnützige neue Förderprogramme eingeführt. Darüber hinaus haben wir bestehende Programme optimiert und unsere Bürgschaften und Haftungsfreistellungen deutlich erweitert. Über die neu geschaffenen Programme Startup Shield und Eigenkapitalschild Mittelstand bieten wir über die BayBG und Bayern Kapital auch Unterstützung im Beteiligungsbereich an. Die nunmehrige Verlängerung der Corona-Hilfsprogramme der LfA wird weiter dazu beitragen, die Wirtschaft in Bayern auf dem Weg aus der Krise wirksam zu fördern.“

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