Förderbescheid für Augsburg und Kempten überreicht

7,3 Millionen Euro für Digitales Gründerzentrum Schwaben

Ilse Aigner überreicht den Förderbescheid. Foto: Abgeordnetenbüro Johannes Hintersberger
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner überreichte den Verantwortlichen des Digitalen Gründerzentrums aus Augsburg und Kempten nun die Förderbescheide. Das Geld wird für den zweiten Schritt, die Infrastruktur-Maßnahmen, verwendet. Das Projekt soll Impulsgeber für ganz Schwaben sein.

„Mit seinem Antrag für ein gemeinsames digitales Gründerzentrum hat Schwaben die Expertenjury auf ganzer Linie überzeugt. Den zweiten Schritt, die Infrastruktur, fördern wir mit rund 7,3 Millionen Euro. Für die Netzwerk-Aktivitäten stellen wir weitere 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Damit verleihen wir der Boom-Region einen zusätzlichen Schub und das nicht nur in Augsburg und Kempten. Das Gründerzentrum wird das digitale Gründergeschehen in ganz Schwaben erheblich voranbringen“, so Aigner.

Digitales Gründerzentrum kommt vor allem kleineren und mittleren Unternehmen zu Gute

Stefan Schimpfle, Geschäftsführer der IT-Gründerzentrum GmbH, Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH und Dr. Richard Schießl, Leiter Wirtschaftsreferat der Stadt Kempten, nahmen den Förderbescheid am 11. Januar entgegen. Staatssekretär Johannes Hintersberger begrüßt dabei die Förderung für Augsburg und Kempten mit Nachdruck. „Das digitale Gründerzentrum für Schwaben ist ein wichtiger dezentraler Impuls, der vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen unserer Region zugutekommen wird“, zeigte er sich überzeugt.

Dem schloss sich Landtagsabgeordnete Carolina Trautner an: „Überregionalität und Kooperation sind die Leitgedanken des Digitalen Gründerzentrums Schwaben. Ganz sicher werden der Mittelstand und Startups hiervon profitieren können. Die Digitalisierung mit all ihren Facetten bietet viele Chancen, von denen unsere innovative Wirtschaftsregion auch dank dieses Programms profitieren wird.“

Digitales Gründerzentrum Schwaben soll Wirtschafts-Standort sichern

Das Digitale Gründerzentrum Schwaben soll ein Kompetenz-Zentrum und eine zentrale Informations-Stelle werden. Ziel ist es, den Wissenstransfer und die Umsetzung neuer Produkte und Geschäftsmodelle voranzutreiben. Best-Practice-Beispiele sollen die Digitalisierung erlebbar machen. So leistet das Zentrum einen aktiven Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts-Standortes zu sichern. Weiter sollen Existenz-Gründer mit digitalen Geschäfts-Modellen in den Gründer-Zentren optimale Rahmen-Bedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung erhalten.

Erster Förderbescheid über 1,25 Millionen bereits 2016 überreicht

Die IT-Gründerzentrum GmbH (aiti-Park), das Netzwerk aitiRaum e.V., die Stadt Kempten und die Allgäu GmbH hatten sich vergangenes Jahr gemeinsam für die nötigen Fördergelder beorben. Im Rahmen des „Wettbewerbs zur Förderung von Gründerzentren und Netzwerkaktivitäten im Bereich Digitalisierung“ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wurden sie für die Fördermaßnahmen ausgesucht. Im November überreichten Ilse Aigern und Staatssekretär Franz Josef Pschierer bereits den Förderbescheid für die Netzwerkaktivitäten des Digitalen Gründerzentrum Schwaben.

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„Mit seinem Antrag für ein gemeinsames digitales Gründerzentrum hat Schwaben die Expertenjury auf ganzer Linie überzeugt. Den zweiten Schritt, die Infrastruktur, fördern wir mit rund 7,3 Millionen Euro. Für die Netzwerk-Aktivitäten stellen wir weitere 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Damit verleihen wir der Boom-Region einen zusätzlichen Schub und das nicht nur in Augsburg und Kempten. Das Gründerzentrum wird das digitale Gründergeschehen in ganz Schwaben erheblich voranbringen“, so Aigner.

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Stefan Schimpfle, Geschäftsführer der IT-Gründerzentrum GmbH, Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH und Dr. Richard Schießl, Leiter Wirtschaftsreferat der Stadt Kempten, nahmen den Förderbescheid am 11. Januar entgegen. Staatssekretär Johannes Hintersberger begrüßt dabei die Förderung für Augsburg und Kempten mit Nachdruck. „Das digitale Gründerzentrum für Schwaben ist ein wichtiger dezentraler Impuls, der vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen unserer Region zugutekommen wird“, zeigte er sich überzeugt.

Dem schloss sich Landtagsabgeordnete Carolina Trautner an: „Überregionalität und Kooperation sind die Leitgedanken des Digitalen Gründerzentrums Schwaben. Ganz sicher werden der Mittelstand und Startups hiervon profitieren können. Die Digitalisierung mit all ihren Facetten bietet viele Chancen, von denen unsere innovative Wirtschaftsregion auch dank dieses Programms profitieren wird.“

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Die IT-Gründerzentrum GmbH (aiti-Park), das Netzwerk aitiRaum e.V., die Stadt Kempten und die Allgäu GmbH hatten sich vergangenes Jahr gemeinsam für die nötigen Fördergelder beorben. Im Rahmen des „Wettbewerbs zur Förderung von Gründerzentren und Netzwerkaktivitäten im Bereich Digitalisierung“ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wurden sie für die Fördermaßnahmen ausgesucht. Im November überreichten Ilse Aigern und Staatssekretär Franz Josef Pschierer bereits den Förderbescheid für die Netzwerkaktivitäten des Digitalen Gründerzentrum Schwaben.

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