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5 Tipps: So klappt es mit dem Azubi für Ihr Unternehmen

Eine paradoxe Situation: In vielen Betrieben bleiben attraktive Ausbildungsplätze unbesetzt, während so mancher Absolvent keine Stelle findet, eine begonnene Lehre abbricht oder frustriert sein Studium hinschmeißt. Das muss nicht sein, sagt Wolfgang Haschner, Leiter des Fachbereichs Ausbildung bei der IHK Schwaben. Er erklärt, wie Unternehmen dabei helfen können und gleichzeitig ihre Chancen verbessern, den passenden Azubi zu finden.

Der Start ins Berufsleben stellt junge Menschen vor viele Fragen: Welcher Job ist der richtige? Wo finde ich die passende Stelle? Viele überfordert das vielfältige Berufsangebot, etliche tun sich schwer, ihre eigenen Fertigkeiten einzuschätzen. Im Rahmen der Initiative „Lehre macht Karriere“ bietet die IHK Schwaben zahlreiche Services und Informationen – von der Berufsorientierung über die Stellensuche bis zum Bewerbungsprozess. Für Unternehmen sind diese Angebote die perfekte Plattform, um sich der Zielgruppe als potentieller Arbeitgeber zu präsentieren. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Wir stellen fünf Möglichkeiten vor, wie Unternehmen ihre Chance verbessern, einen Azubi zu finden, und gleichzeitig junge Menschen bei der Berufsorientierung unterstützen.

1. Lehrstellenbörse: Mitmachen und gefunden werden

Damit Lehrstellen nicht leer bleiben: Bieten Sie ihre freien Ausbildungsplätze einfach in der IHK-Lehrstellenbörse an – kostenfrei. So machen Sie potentielle Bewerber bundesweit auf sich aufmerksam. Denn Interessenten können in der Lehrstellenbörse nach Berufsgruppe, Beruf und Ortsumkreis suchen. Wer sich mit seinem Wunschberuf registriert, bekommt zudem neue Angebote bequem per Mail oder über die App zugeschickt. Ein toller Service für junge Leute, von denen auch Sie als Unternehmen profitieren. Genauso wie von unserem Firmenguide , in dem alle Firmen mit ihrem Ausbildungsangebot aufgelistet sind.

2. Berufsinfomessen: Direkter Draht zur jungen Zielgruppe

Wo treffe ich meine Zielgruppe? Wo komme ich mit potenziellen Auszubildenden ins Gespräch? Für viele Unternehmen sind das entscheidende Fragen. Wir haben eine Antwort: bei unseren Berufsinformationsmessen, die jedes Jahr in ganz Schwaben stattfinden. Unternehmen präsentieren sich und ihr Ausbildungsangebot, sie knüpfen Kontakte zu potenziellen Bewerbern und können Infos aus erster Hand weitergeben.

3. Aktiv an den Schulen: IHK-Ausbildungsscouts und Schulpartnerschaften

Eine weitere Möglichkeit, potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam zu machen: Gehen Sie direkt an die Schulen. Auch dabei unterstützt Sie die IHK. Auf unsere Initiative hin sind bereits mehr als 300 Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Bayerisch-Schwaben geschlossen worden. Die Betriebe haben so die Chance, das Interesse für ihr Berufsbild zu wecken. Eine Option für Ihr Unternehmen? Oder lassen Sie Ihren aktuellen Azubi als Botschafter für Ihr Angebot werden. Mit unserer Initiative „Ausbildungsscouts“ sind wir das ganze Jahr über in den Schulklassen in der Region präsent.  Azubis berichten in den Klassen von ihrem Berufsalltag. Authentischer kann eine Empfehlung nicht sein.

4. AzubiCard: Partner werden und Attraktivität der Ausbildung steigern

Viele Absolventen zieht es an weiterführende Schulen oder direkt an die Uni. Eine duale Ausbildung? Keine Option. Dabei eröffnet gerade eine Lehre beste Perspektiven und vielfältige Karriereoptionen. Das wollen wir wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Zum Beispiel indem wir jungen Menschen in Ausbildung die Wertschätzung und Anerkennung geben, die sie verdienen. Genauso wie sie auch Studenten bekommen – etwa durch Vergünstigungen. Mit unserer AzubiCard erhalten ab sofort auch Auszubildende in IHK-Berufen zahlreiche Rabatte. Rund 60 Unternehmen in der Region sind als Partner bereits mit dabei. Und Sie? Haben auch Sie ein passendes Angebot? Dann machen Sie mit. Sie erreichen auf diesem Weg eine interessante Zielgruppe (derzeit rund 23.000 Auszubildende), werben für ihr Ausbildungsangebot und leisten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für die Fachkräftesicherung.

5. „Lehre macht Karriere“: Online und digital präsent

Vom zielgruppengerechten Magazin über den Social-Media bis hin zum Online-Auftritt mit einem breiten Filmangebot – die IHK macht sich auf allen Kanälen dafür stark, dass Lehre Karriere macht. Im Vordergrund stehen die Informationen, die wir den jungen Menschen mit an die Hand geben möchten: Tipps zur richtigen Bewerbungsmappe und für das Auftreten beim Vorstellungsgespräch, ein Bewerbungsrechner für das perfekte Timing im Bewerbungsprozess, der direkte Draht zum kompetenten Ansprechpartner oder Möglichkeiten, wie man sich weiterqualifizieren kann. Bei vielen dieser Services bieten wir auch den Unternehmen Raum, sich aktiv mit einzubringen. Kurze Mail an berufsorientierung@schwaben.ihk.de genügt.

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5 Tipps: So klappt es mit dem Azubi für Ihr Unternehmen

Eine paradoxe Situation: In vielen Betrieben bleiben attraktive Ausbildungsplätze unbesetzt, während so mancher Absolvent keine Stelle findet, eine begonnene Lehre abbricht oder frustriert sein Studium hinschmeißt. Das muss nicht sein, sagt Wolfgang Haschner, Leiter des Fachbereichs Ausbildung bei der IHK Schwaben. Er erklärt, wie Unternehmen dabei helfen können und gleichzeitig ihre Chancen verbessern, den passenden Azubi zu finden.

Der Start ins Berufsleben stellt junge Menschen vor viele Fragen: Welcher Job ist der richtige? Wo finde ich die passende Stelle? Viele überfordert das vielfältige Berufsangebot, etliche tun sich schwer, ihre eigenen Fertigkeiten einzuschätzen. Im Rahmen der Initiative „Lehre macht Karriere“ bietet die IHK Schwaben zahlreiche Services und Informationen – von der Berufsorientierung über die Stellensuche bis zum Bewerbungsprozess. Für Unternehmen sind diese Angebote die perfekte Plattform, um sich der Zielgruppe als potentieller Arbeitgeber zu präsentieren. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Wir stellen fünf Möglichkeiten vor, wie Unternehmen ihre Chance verbessern, einen Azubi zu finden, und gleichzeitig junge Menschen bei der Berufsorientierung unterstützen.

1. Lehrstellenbörse: Mitmachen und gefunden werden

Damit Lehrstellen nicht leer bleiben: Bieten Sie ihre freien Ausbildungsplätze einfach in der IHK-Lehrstellenbörse an – kostenfrei. So machen Sie potentielle Bewerber bundesweit auf sich aufmerksam. Denn Interessenten können in der Lehrstellenbörse nach Berufsgruppe, Beruf und Ortsumkreis suchen. Wer sich mit seinem Wunschberuf registriert, bekommt zudem neue Angebote bequem per Mail oder über die App zugeschickt. Ein toller Service für junge Leute, von denen auch Sie als Unternehmen profitieren. Genauso wie von unserem Firmenguide , in dem alle Firmen mit ihrem Ausbildungsangebot aufgelistet sind.

2. Berufsinfomessen: Direkter Draht zur jungen Zielgruppe

Wo treffe ich meine Zielgruppe? Wo komme ich mit potenziellen Auszubildenden ins Gespräch? Für viele Unternehmen sind das entscheidende Fragen. Wir haben eine Antwort: bei unseren Berufsinformationsmessen, die jedes Jahr in ganz Schwaben stattfinden. Unternehmen präsentieren sich und ihr Ausbildungsangebot, sie knüpfen Kontakte zu potenziellen Bewerbern und können Infos aus erster Hand weitergeben.

3. Aktiv an den Schulen: IHK-Ausbildungsscouts und Schulpartnerschaften

Eine weitere Möglichkeit, potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam zu machen: Gehen Sie direkt an die Schulen. Auch dabei unterstützt Sie die IHK. Auf unsere Initiative hin sind bereits mehr als 300 Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Bayerisch-Schwaben geschlossen worden. Die Betriebe haben so die Chance, das Interesse für ihr Berufsbild zu wecken. Eine Option für Ihr Unternehmen? Oder lassen Sie Ihren aktuellen Azubi als Botschafter für Ihr Angebot werden. Mit unserer Initiative „Ausbildungsscouts“ sind wir das ganze Jahr über in den Schulklassen in der Region präsent.  Azubis berichten in den Klassen von ihrem Berufsalltag. Authentischer kann eine Empfehlung nicht sein.

4. AzubiCard: Partner werden und Attraktivität der Ausbildung steigern

Viele Absolventen zieht es an weiterführende Schulen oder direkt an die Uni. Eine duale Ausbildung? Keine Option. Dabei eröffnet gerade eine Lehre beste Perspektiven und vielfältige Karriereoptionen. Das wollen wir wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Zum Beispiel indem wir jungen Menschen in Ausbildung die Wertschätzung und Anerkennung geben, die sie verdienen. Genauso wie sie auch Studenten bekommen – etwa durch Vergünstigungen. Mit unserer AzubiCard erhalten ab sofort auch Auszubildende in IHK-Berufen zahlreiche Rabatte. Rund 60 Unternehmen in der Region sind als Partner bereits mit dabei. Und Sie? Haben auch Sie ein passendes Angebot? Dann machen Sie mit. Sie erreichen auf diesem Weg eine interessante Zielgruppe (derzeit rund 23.000 Auszubildende), werben für ihr Ausbildungsangebot und leisten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für die Fachkräftesicherung.

5. „Lehre macht Karriere“: Online und digital präsent

Vom zielgruppengerechten Magazin über den Social-Media bis hin zum Online-Auftritt mit einem breiten Filmangebot – die IHK macht sich auf allen Kanälen dafür stark, dass Lehre Karriere macht. Im Vordergrund stehen die Informationen, die wir den jungen Menschen mit an die Hand geben möchten: Tipps zur richtigen Bewerbungsmappe und für das Auftreten beim Vorstellungsgespräch, ein Bewerbungsrechner für das perfekte Timing im Bewerbungsprozess, der direkte Draht zum kompetenten Ansprechpartner oder Möglichkeiten, wie man sich weiterqualifizieren kann. Bei vielen dieser Services bieten wir auch den Unternehmen Raum, sich aktiv mit einzubringen. Kurze Mail an berufsorientierung@schwaben.ihk.de genügt.

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