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5 Tipps: Fachkräfte von morgen gewinnen und binden

Um in Zeiten des Fachkräftemangels konkurrenzfähig zu bleiben, setzen viele Unternehmen auf die Ausbildung im eigenen Betrieb. Doch wie komme ich an geeignete Azubis? Und noch wichtiger: Wie halte ich sie nach dem erfolgreichen Abschluss im Betrieb? Oliver Heckemann, Leiter des Geschäftsbereichs Berufliche Bildung bei der IHK Schwaben, gibt Tipps.

Die Zahl der Ausbildungsverträge, die in diesem Jahr geschlossen wurden, ist weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigt: Die schwäbische Wirtschaft setzt auf die duale Ausbildung. Doch viele Ausbildungsplätze blieben unbesetzt, weil Unternehmen keine geeigneten Bewerber fanden. Wie Unternehmen im Wettbewerb um die besten Köpfe konkurrenzfähig bleiben – hier sind fünf Tipps:

1. Auf die Azubis einstellen

Die Zeiten sind vorbei, in denen Betriebe aus Dutzenden Bewerbern auswählen konnten. Umso wichtiger ist, dass sich die Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv machen. Worauf kommt es den jungen Leuten an? Was ist ihnen wichtig? Teamspirit und ein gutes Miteinander zum Beispiel. Zudem machen immer mehr Azubis ihre Berufswahl von Weiterbildungsmöglichkeiten und Arbeitsmarktperspektiven abhängig.

Zeigen Sie, was bei Ihnen im Unternehmen möglich ist. Heben Sie Beispiele von Mitarbeitern hervor, die bei Ihnen durchgestartet sind. Weisen Sie auf Seminare und Kurse hin. Manchmal sind es auch Kleinigkeiten, die entscheidend sind: Junge Menschen legen Wert auf die Erreichbarkeit des Betriebs. Vielleicht können Sie ja helfen: mit einem kostenlosen Nahverkehrsticket oder einem Firmen-E-Bike.

2. USP sichtbar machen

Jedes Unternehmen ist anders. Machen Sie den Unterschied sichtbar. Was zeichnet Sie aus? Zeigen Sie den Azubis, warum er sich gerade für Sie entscheiden sollte. Vielleicht weil Sie attraktive Zusatzleistungen anbieten, ein Bonusprogramm aufgelegt haben, weil Kollegialität bei Ihnen groß geschrieben wird und die Belegschaft sich regelmäßig zum Sport trifft oder weil Sie ein betriebliches Gesundheitsmanagement haben. Heben Sie sich ab von der Masse.

3. Knüpfen Sie Kontakte

Sie finden keinen Zugang zu den Jugendlichen, um Ihre Botschaften an den Mann oder die Frau zu bringen. Nutzen Sie Schülerpraktika! Viele Firmen sehen darin nur einen zusätzlichen Aufwand. Dabei belegen Studien, dass Praktika die beste Möglichkeit sind, die Schüler später als Azubis zu rekrutieren. Oder sie gehen noch weiter und schließen eine IHK-Schulpartnerschaft.

Kürzlich wurde auf Initiative der IHK die 300. Schulpartnerschaft in Bayerisch-Schwaben vereinbart. Die Schüler profitieren so von spannenden Einblicken in die Berufswelt, die Unternehmen vom direkten Draht zu den Fachkräften von morgen. Die IHK bietet darüber hinaus viele weitere Möglichkeiten, Ihr Unternehmen für junge Menschen sichtbar zu machen: von der Lehrstellen-Börse über den Firmenguide bis hin zur Berufsmesse.

4. Zeigen Sie Wertschätzung

Wer an die Uni geht, bekommt einen Studentenausweis und damit häufig satte Rabatte. Und Azubis? Die bekommen nun das Gleiche. Die IHK Schwaben stellt erstmals einen Ausweis für Auszubildende in einem IHK-Beruf aus. Mehr als 50 Unternehmen sind bereits Partner der AzubiCard und gewähren Vergünstigungen: beim Shoppen, Klettern, Tanken oder Burgeressen. Informationen gibt es hier. Und Sie? Entwickeln Sie ein passendes Angebot? Zeigen Sie den jungen Leuten, die eine duale Ausbildung starten, Wertschätzung und werden Sie Partner der AzubiCard.

5. Die Sprache der Azubis sprechen

Stellenanzeige in der Tageszeitung? Witziger Aufruf auf Instagram? Oder doch ein Aushang an der örtlichen Schule? Es gibt viele Wege, Azubis zu erreichen: online wie offline. Nutzen Sie die Kanäle, auf denen Ihre Zielgruppe unterwegs ist. Dazu gehören natürlich die sozialen Medien. Lassen Sie dort gerne auch Ihre eigenen Azubis zu Wort kommen. Aber vielleicht gibt es weitere Möglichkeiten. Sprechen Sie doch mal mit Ihren jungen Kollegen. Wie sind sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden? Welche Inhalte haben sie überzeugt? Und wie könnte man diese Erfahrungen an Jugendliche transportieren? Vielleicht könnte daraus sogar ein Zusatzprojekt werden, das die jungen Kollegen zusammenschweißt. Seien Sie offen für neue Impulse.

Auch die IHK bietet verschiedene Formate. So gibt es Ausbildungs-Scouts. Das sind aktuelle Azubis, die ihre Berufe an Schulen vorstellen und den Schülerinnen und Schülern so einen realitätsnahen Einblick gewähren. Glaubwürdigere Botschafter für die duale Berufsausbildung gibt es nicht. Vielleicht ist ja auch einer ihrer Azubis ein möglicher Scout.

Sie brauchen Unterstützung beim Azubi-Recruiting? Sie sind interessiert an einem der Formate der IHK? Dann finden Sie hier weitere Informationen.

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Um in Zeiten des Fachkräftemangels konkurrenzfähig zu bleiben, setzen viele Unternehmen auf die Ausbildung im eigenen Betrieb. Doch wie komme ich an geeignete Azubis? Und noch wichtiger: Wie halte ich sie nach dem erfolgreichen Abschluss im Betrieb? Oliver Heckemann, Leiter des Geschäftsbereichs Berufliche Bildung bei der IHK Schwaben, gibt Tipps.

Die Zahl der Ausbildungsverträge, die in diesem Jahr geschlossen wurden, ist weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigt: Die schwäbische Wirtschaft setzt auf die duale Ausbildung. Doch viele Ausbildungsplätze blieben unbesetzt, weil Unternehmen keine geeigneten Bewerber fanden. Wie Unternehmen im Wettbewerb um die besten Köpfe konkurrenzfähig bleiben – hier sind fünf Tipps:

1. Auf die Azubis einstellen

Die Zeiten sind vorbei, in denen Betriebe aus Dutzenden Bewerbern auswählen konnten. Umso wichtiger ist, dass sich die Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv machen. Worauf kommt es den jungen Leuten an? Was ist ihnen wichtig? Teamspirit und ein gutes Miteinander zum Beispiel. Zudem machen immer mehr Azubis ihre Berufswahl von Weiterbildungsmöglichkeiten und Arbeitsmarktperspektiven abhängig.

Zeigen Sie, was bei Ihnen im Unternehmen möglich ist. Heben Sie Beispiele von Mitarbeitern hervor, die bei Ihnen durchgestartet sind. Weisen Sie auf Seminare und Kurse hin. Manchmal sind es auch Kleinigkeiten, die entscheidend sind: Junge Menschen legen Wert auf die Erreichbarkeit des Betriebs. Vielleicht können Sie ja helfen: mit einem kostenlosen Nahverkehrsticket oder einem Firmen-E-Bike.

2. USP sichtbar machen

Jedes Unternehmen ist anders. Machen Sie den Unterschied sichtbar. Was zeichnet Sie aus? Zeigen Sie den Azubis, warum er sich gerade für Sie entscheiden sollte. Vielleicht weil Sie attraktive Zusatzleistungen anbieten, ein Bonusprogramm aufgelegt haben, weil Kollegialität bei Ihnen groß geschrieben wird und die Belegschaft sich regelmäßig zum Sport trifft oder weil Sie ein betriebliches Gesundheitsmanagement haben. Heben Sie sich ab von der Masse.

3. Knüpfen Sie Kontakte

Sie finden keinen Zugang zu den Jugendlichen, um Ihre Botschaften an den Mann oder die Frau zu bringen. Nutzen Sie Schülerpraktika! Viele Firmen sehen darin nur einen zusätzlichen Aufwand. Dabei belegen Studien, dass Praktika die beste Möglichkeit sind, die Schüler später als Azubis zu rekrutieren. Oder sie gehen noch weiter und schließen eine IHK-Schulpartnerschaft.

Kürzlich wurde auf Initiative der IHK die 300. Schulpartnerschaft in Bayerisch-Schwaben vereinbart. Die Schüler profitieren so von spannenden Einblicken in die Berufswelt, die Unternehmen vom direkten Draht zu den Fachkräften von morgen. Die IHK bietet darüber hinaus viele weitere Möglichkeiten, Ihr Unternehmen für junge Menschen sichtbar zu machen: von der Lehrstellen-Börse über den Firmenguide bis hin zur Berufsmesse.

4. Zeigen Sie Wertschätzung

Wer an die Uni geht, bekommt einen Studentenausweis und damit häufig satte Rabatte. Und Azubis? Die bekommen nun das Gleiche. Die IHK Schwaben stellt erstmals einen Ausweis für Auszubildende in einem IHK-Beruf aus. Mehr als 50 Unternehmen sind bereits Partner der AzubiCard und gewähren Vergünstigungen: beim Shoppen, Klettern, Tanken oder Burgeressen. Informationen gibt es hier. Und Sie? Entwickeln Sie ein passendes Angebot? Zeigen Sie den jungen Leuten, die eine duale Ausbildung starten, Wertschätzung und werden Sie Partner der AzubiCard.

5. Die Sprache der Azubis sprechen

Stellenanzeige in der Tageszeitung? Witziger Aufruf auf Instagram? Oder doch ein Aushang an der örtlichen Schule? Es gibt viele Wege, Azubis zu erreichen: online wie offline. Nutzen Sie die Kanäle, auf denen Ihre Zielgruppe unterwegs ist. Dazu gehören natürlich die sozialen Medien. Lassen Sie dort gerne auch Ihre eigenen Azubis zu Wort kommen. Aber vielleicht gibt es weitere Möglichkeiten. Sprechen Sie doch mal mit Ihren jungen Kollegen. Wie sind sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden? Welche Inhalte haben sie überzeugt? Und wie könnte man diese Erfahrungen an Jugendliche transportieren? Vielleicht könnte daraus sogar ein Zusatzprojekt werden, das die jungen Kollegen zusammenschweißt. Seien Sie offen für neue Impulse.

Auch die IHK bietet verschiedene Formate. So gibt es Ausbildungs-Scouts. Das sind aktuelle Azubis, die ihre Berufe an Schulen vorstellen und den Schülerinnen und Schülern so einen realitätsnahen Einblick gewähren. Glaubwürdigere Botschafter für die duale Berufsausbildung gibt es nicht. Vielleicht ist ja auch einer ihrer Azubis ein möglicher Scout.

Sie brauchen Unterstützung beim Azubi-Recruiting? Sie sind interessiert an einem der Formate der IHK? Dann finden Sie hier weitere Informationen.

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