B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
5. FOM Frauen-Forum: So gelingt der Aufstieg in die Führungsebene
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Regio A³ Wirtschaftsdialog

5. FOM Frauen-Forum: So gelingt der Aufstieg in die Führungsebene

Cornelia Windisch (Mitte) mit den beiden Referentinnen Prof. Dr. Angela Witt-Bartsch und Martina Kobriger. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Weibliche Führungskräfte sind auch heute noch kein so vertrautes Bild wie ihre männlichen Kollegen. Doch der richtige Weg ist bereits eingeschlagen. Beim 5. FOM Frauen-Forum Augsburg erhielten die rund 100 Teilnehmerinnen Tipps aus erster Hand, wie der Karrieresprung gelingen kann.

Gemeinsam mit der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH hat die Hochschule FOM bereits zur 5. Auflage der Veranstaltung eingeladen. Die FOM Frauen-Foren sind Plattform und Netzwerk zugleich. In Vorträgen und Diskussionen werden Impulse zu aktuellen Themen gegeben. Nebenbei können die Teilnehmerinnen neue Kontakte knüpfen. Bundesweit finden die FOM Frauen-Foren mehr als zwölf Mal jährlich an verschiedenen Standorten statt. In Augsburg begrüßten Cornelia Windisch, Geschäftsleitung des FOM Hochschulzentrum Augsburg, und Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, die Teilnehmerinnen.

Zwei Karrierefrauen berichten von ihren Erfahrungen

Zwar steigt die Zahl weiblicher Führungskräfte in Deutschland, aber die Chefetagen werden nur langsam weiblich. Im Fokus der Veranstaltung stand deshalb die Frage, warum Frauen oftmals nur zögerlich Karrierechancen ergreifen. Als Referentinnen waren deshalb zwei Karrierefrauen geladen, die dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Prof. Dr. Angela Witt-Bartsch, FOM-Dozentin, Beraterin und Coach, zeigte in ihrem Vortrag auf, worauf es ankommt, eine obere Führungsebene zu erreichen. Martina Kobriger, Geschäftsführerin Sozialdienst katholischer Frauen Augsburg berichtete von ihren eigenen Erfahrungen als Führungskraft und welchen Weg sie bis dahin genommen hat.

Rund 100 Frauen folgten der Einladung der FOM Hochschule und der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH in die Räume der Sparda-Bank Augsburg. Die Frage, weshalb auch heute nur wenige Frauen in Führungspositionen sind, regte unter den Teilnehmerinnen eine lebhafte Diskussion an.

Fotos: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

„Wenn wir nicht sagen, was wir wollen, werden wir es auch nicht kriegen“

Für Witt-Bartsch kommt es darauf an, dass Frauen ihre Karriereabsichten deutlich machen: „Es geht darum Chancen zu erkennen und zu ergreifen“, so Witt-Bartsch. Deshalb sieht sie auch eine Mitschuld bei den Frauen: „Wenn wir nicht sagen, was wir wollen, werden wir es auch nicht kriegen. Woher sollen die Anderen es denn wissen?“ Ihr Tipp ist es deshalb, sich sichtbar zu machen. „Wenn Sie dem Entscheidungsgremium nicht auffallen, wird auch keiner auf Sie kommen, wenn eine Führungsposition frei wird. Solche Posten werden nur selten auf dem Silbertablett serviert.“

„Es geht darum, Dinge in Bewegung zu bringen“

Kobriger hat ihre Karriere genau so angepackt und ist heute Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen in Augsburg. Zuvor war sie unter anderem Präsidentin des Bayerischen Jugendrings – als erste Frau überhaupt. „Es geht darum, Dinge in Bewegung zu bringen. Beispielsweise will ich ständig neues entwickeln und optimieren. Wenn dann alles gut läuft, habe ich schon die nächsten Ideen“, berichtet Kobriger.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema