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20 Jugendliche aus Augsburg werden Teil des Studienkompass
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Förderprogramm

20 Jugendliche aus Augsburg werden Teil des Studienkompass

Der Studienkompass unterstützt junge Menschen bei ihrem akademischen Werdegang. Foto: Maren Beßler/pixelio

Durch den Studienkompass werden fortan 20 Jugendliche aus Augsburg gefördert. In den kommenden drei Jahren erhalten sie eine individuelle Beratungshilfe. Wozu das Förderprogramm dient.

Oft erscheint der Bildungsweg in die Arbeitswelt schwierig. Darum unterstützt der Studienkompass Schulabgänger und Hochschulabsolventen bei Ihrer beruflichen Orientierung. Für drei Jahre erhalten sie durch Mentoren eine Beratungshilfe. Nun konnten 20 neue Augsburger Stipendiaten im Förderprogramm aufgenommen werden. Alle stammen dabei aus Familien ohne akademische Erfahrungen.

Herkunft weiter entscheidend

Der Nationale Bildungsbericht aus dem Jahr 2018 offenbarte soziale Ungleichheiten in der Bildung. Von 100 Akademikerkindern studieren 79, während nur 24 ein Studium aufnehmen ohne höhere Bildung in der Familie. Der Studienkompass möchte dort ansetzen. Jene ohne akademischen Hintergrund sollen auf ihrem Weg unterstützt werden. Um deren Selbstvertrauen zu stärken, setzt das Programm auf die Vermittlung von Fähigkeiten. Mit diesen soll sich die Berufsentscheidung und -findung erleichtern. Insbesondere die Bewältigung von Herausforderungen steht dadurch im Fokus. Aber auch Teambereitschaft und stetige Neugierde möchten die Mentoren vermitteln. Den Geförderten werden hierzu interaktive Lernformate bereitgestellt. Schon seit 2010 existiert das Hilfsangebot. 230 Menschen in Augsburg wurden dadurch an eine Hochschule oder in eine Ausbildung begleitet.

Das sagt die Programmleitung

„In den kommenden drei Jahren werden die Jugendlichen bei einer gezielten Zukunftsplanung unterstützt. Dabei fokussieren sich die Angebote insbesondere auf Kompetenzen, die in der zukünftigen Arbeitswelt wichtig sein werden. Daneben setzt der Studienkompass mit digitalen Lehr- und Lernformaten auf zeitgemäße Förderinhalte. So auch mit der programmeigenen App zur Studien- und Berufsorientierung. Der Studienkompass möchte auf diese Weise einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten“, erklärt Dr. Ulrich Hinz, Bereichsleitung Schülerförderung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

Über den Studienkompass

Schirmherrin des Programms ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek. Bundesweit werden derzeit über 1.100 Schüler bei ihrer Zukunftsplanung unterstützt. Die Initiative leiten die Accenture-Stiftung, die Deutsche Bank Stiftung und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Als Hauptförderer gelten Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die Aqtivator GmbH und die Karl Schlecht Stiftung. Durch die Hilfe konnten bereits 3.500 junge Menschen beim Schulabgang unterstützt werden.

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