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Wittelsbacher Jobcenter
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Jobcenter

Wittelsbacher Jobcenter

Das Wittelsbacher Jobcenter war von einer Frau betrogen worden. Sie fälschte die Lohnzettel ihres Ehemannes, damit dieser Leistungen vom Jobcenter erhält.

Über 10.000 Euro hat sich eine Frau vom Wittelsbacher Jobcenter erschlichen, dies berichteten die Aichacher Nachrichten. Mit gefälschten Lohnzetteln ihres Ehemannes ist sie an Leistungen des Jobcenters gekommen, welche sie nie hätte erhalten dürfen. Der Mann verdiente zu viel und hätte auf Grund dessen keine Leistungen vom Jobcenter erhalten dürfen, dies sah seine Ehefrau aber anders und Fälschte die Dokumente.

Ehefrau verurteilt

Mit dem gefälschten Gehaltszettel des Mannes erschlich sich die Frau über 2 Jahre hinweg mehr als 10.000 Euro, so die Aichacher Nachrichten. Das Ende vom Lied war ein Gerichtsverfahren wegen 25-fachen Betrugs gegen das Ehepaar. Das Amtsgericht Aichach geht davon aus, dass der Ehemann nichts mit dem Betrug am Jobcenter zu tun hat. So verurteilte die Richterin die Angeklagte zu einem Jahr auf Bewährung und 120 Arbeitsstunden gemeinnütziger Arbeit, berichteten die Aichacher Nachrichten. Der Ehemann wurde vor Gericht freigesprochen.

Fehlende Daten haben Täterin überführt

Fehlende Daten auf den Anträgen veranlasste die zuständige Sachbearbeiterin im Jobcenter beim Arbeitgeber des Ehemanns nachzufragen. Diesem viel sofort auf, dass hier etwas nicht stimme. Die Angaben auf den Lohnzetteln seien schlicht und ergreifend falsch. Das Ende vom Lied war, dass der Ehemann nicht nur mit angeklagt wurde sondern auch noch seinen Job verlor.

Angeklagte nahm Schuld auf sich

Die Angeklagte nahm vor Gericht die komplette Schuld auf sich. Ihr Mann habe von der ganzen Sache nichts gewusst. Grund für den Betrug war, dass ihre Anträge immer wieder vom Jobcenter abgelehnt worden seien. Die Aichacher Nachrichten berichteten dass die Idee zum gefälschten Lohnzettel mit einer Krankheit des Ehemanns. Als er weniger verdiente wurden im Leistungen des Jobcenters zugesprochen. Daraufhin überklebte die Angeklagte den Nettolohn mit neuen Zahlen und erschlich sich jeden Monat bis zu 600 Euro.

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