B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Schwabenbund stellt Weichen für die Zukunft
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Industrie-und Handelskammer Schwaben

Schwabenbund stellt Weichen für die Zukunft

 Der Schwabenbund hat die Weichen gestellt. Foto: Rainer Sturm

Im Mittelpunkt der 3. Mitgliederversammlung des Schwabenbundes stand ein Sachstandsbericht über die vielfältigen Projekte. Auch die Neuausrichtung des Schwabenbundes in Form eines eingetragenen Vereins wurde vorangetrieben. Die Gründungsversammlung wird am 29. Januar 2015 stattfinden. 

Von Sebastian Scheiel, Online-Redaktion

Bei der 3. Mitgliederversammlung des Schwabenbundes wurde über den Sachstand der laufenden Projekte der Vereinigung berichtet. Wichtigstes Thema war jedoch die Umwandlung der Rechtsform. Hierfür wollen die Partner aus Gebietskörperschaften, Wirtschaftsorganisationen und anderen Organisationen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Die Regionen Allgäu, Bodensee-Oberschwaben, Schwäbische Alp und Donau-Iller sollen stärker verknüpft werden. Die Kräfte sollen gebündelt zum gegenseitigen Nutzen in den Bereichen Politik und Wirtschaft eingesetzt werden.

Verbesserung des Wissenstransfer-Netzwerkes

Die Stärkung des Wissenstransfers zwischen Hochschulen und Unternehmen der Region ist eine der zentralen Herausforderungen. Der Schwabenbund versucht, gemeinsam mit den Hochschulen und den Landesministerien Impulse zu setzen. Dies soll durch die Installation von Technologieberatern an Hochschulen und Wirtschaftskammern sowie der Ausbildung von Fachkompetenzzentren erfolgen. Die definierten Maßnahmen sollen durch europäische Fördergelder kofinanziert werden. „Die Kofinanzierung auf baden-württembergischer Seite kann über den Förderwettbewerb RegioWIN dargestellt werden“, so Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm. In Bayern müssen die Fördergelder beim Ministerium direkt beantragt werden.

Einführung eines Schwabenbund-Tickets 

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Zurzeit wird sondiert, ob für die Region des Schwabenbundes und angrenzender Gebiete ein ÖPNV-Tagesticket realisiert werden kann. Angelehnt an die bestehenden Ländertickets soll es im regionalen Bahnverkehr und öffentlichen Nahverkehr gelten. Damit könnte die Mobilität innerhalb des Schwabenbund-Raumes gefördert werden. Ein Hauptproblem besteht aktuell darin, dass anders als etwa beim Bayernticket Ländergrenzen überschritten werden. Hierzu werden umfassende Gespräche mit den Ländern, den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn geführt. Die Projektidee wird aktuell mit den Ländern Bayern und Baden-Württemberg abgestimmt.

Rechtsformumwandlung in vollem Gange

Um die Projekte abarbeiten und Fördermittel seriös verwalten zu können, bedarf es einer neuen Rechtsform. Die Mitglieder stimmten einstimmig dem Vorschlag des Vorstandes zur Umwandlung in einen eingetragenen Verein zu. Damit würde der Schwabenbund auch handlungsfähiger. „Mit dieser Entscheidung ist der Schwabenbund nun für die Zukunft bestens aufgestellt und wird mit den laufenden Projekten aktiv an der Attraktivität und der Zukunftsfähigkeit der Region arbeiten“, so Hans-Joachim Weirather, Landrat des Landkreises Unterallgäu und Vorsitzender des Schwabenbundes. 

Artikel zum gleichen Thema