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Investor reicht Bauantrag für ein Großkino in der Lechrain-Gemeinde ein. Allerdings wird der Plan nicht von allen unterstützt.

Der Plan für ein Großkino in Penzing wird allmählich real. Laut der Augsburger Allgemeine nimmt sich der Penzinger Gemeinderat am kommenden Montag dem Bauantrag an. Der Investor Gerhard Breher möchte ein weiteres Großkino in der Graf-Zeppelin-Straße des Gewerbegebiets eröffnen. Den „Filmpalast“ in Kaufering startete er Anfang Mai.

Alte Partner am Werk

„Wir sind uns mit der Gemeinde einig“, sagt Kinobetreiber Werner Rusch. Der Betreiber von fünf Kinos in Schwaben möchte sich nun auch im Landkreis Landsberg niederlassen. Letztes Jahr bekam Rusch, als er bei der Stadt Landsberg anfragte, keine Genehmigung. Nun hofft er auf ein Gelingen in Penzing. Investor des Projekts ist Gerhard Breher aus Bad Grönenbach. Schon 2007 realisierten Rusch und Breher gemeinsam ein Multiplex-Kino in Memmingen.

Bau durch eigene Firma

Breher ist unter anderem Betreiber einer Bau- & Immobilien-Management GmbH. Diese eröffnete und betreibt bereits einige Objekte im Landkreis. Das Großkino in Penzing soll ebenso von der eigenen Baufirma errichtet werden. „Wir können alles aus einer Hand bieten – Bau und Verwaltung“, so der überzeugte Breher.

Zuversicht der Verantwortlichen

„In Penzing ist es deutlich besser gelaufen, als in Landsberg. Dort ist man zunächst auf uns zugekommen, wir standen Gewehr bei Fuß und dann ist die politischen Mühle ins Mahlen gekommen und wir haben verloren.“ Wie die Augsburger Allgemeine berichtete hatte der Landsberger Stadtrat den Ansiedelungs-Plänen aufgrund der Ausbaupläne des Olympia-Kinos und des Kauferinger Kinoprojekts eine Absage erteilt.

Kooperative Zusammenarbeit mit der Gemeinde

Gerhard Breher bezeichnet die bisherige Zusammenarbeit mit der Penzinger Gemeinde-Verwaltung als „sehr kooperativ“. „Wir fühlen uns dort sehr willkommen und wurden bislang sehr angenehm begleitet“. Den Erfolg eines weiteren Großkinos sieht der Investor positiv: „Wir würden es nicht versuchen, wenn es nicht wirtschaftlich wäre“.

Zehn Kino-Säle

Breher hat allerdings auch einen Plan B. Der Investor steht auch mit anderen Kommunen in Gesprächen, der Favorit sei aber Penzing. Der geplante Standort für das neue Großkino soll laut Zweitem Bürgermeister Manfred Schmid knapp 10.000 Quadratmeter umfassen. Das Kino soll Schmid zufolge zehn Säle beinhalten, drei mehr als der „Filmpalast“ in Kaufering.

Widerstand aus Kaufering

Landrat Walter und Bürgermeister Dr. Klaus Bühler kritisierten bei der Eröffnungsfeier des Kauferinger Großkinos die Pläne über den Standort Penzing heftig. Ein weiteres Multiplex-Kino würde nicht in die Umgebung passen, so ihre Meinung. Investor Breher kann mit dieser Kritik jedoch gut leben. „Jeder hat das gute Recht dazu, etwas zu sagen. Der Landrat hat in Landsberg unser Großkino erfolgreich verhindert.“

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