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Keine Insolvenz für europäische Toys“R“Us-Gesellschaften
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Restrukturierung in den USA und Kanada

Keine Insolvenz für europäische Toys“R“Us-Gesellschaften

 Der Standort in Friedberg soll nicht von der Insolvenz betroffen sein. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die Toys“R“Us Landesgesellschaften in den USA und Kanada haben proaktiv und freiwillig Restrukturierungsverfahren eingeleitet. Bei den Maßnahmen handelt es sich laut Toys“R“Us um keine Insolvenz im deutschen Sinne. Da das aktuelle Verfahren ausschließlich in den USA und Kanada umgesetzt wird, sind die bayerisch-schwäbischen Filialen in Friedberg und Ulm nicht betroffen.

Diese Entscheidung wurde nach Angaben von Toys“R“Us getroffen, um das Unternehmen wieder auf eine nachhaltige Erfolgsspur zu bringen. Entscheidend ist, dass die operativen Gesellschaften in Europa, Asien und Australien nicht Teil des derzeit in den USA und Kanada stattfindenden Restrukturierungsprozesses sind. Die Zahlungsfähigkeit der europäischen Landesgesellschaften ist gesichert. Demnach laufen auch die Geschäfte an den Standorten in Friedberg und Ulm wie gewohnt weiter.

Schuldenlast soll während des laufenden Geschäfts reduziert werden

In den USA wurde das Verfahren nach „Chapter 11“ sowie in Kanada nach dem „CCAA“ (Companies' Creditors Arrangement Act) eingeleitet. Diese Maßnahmen ermöglichen es den dortigen Landesgesellschaften, ihre Schuldenlast während des laufenden Geschäftsbetriebes zu reduzieren. Demnach handelt es sich weder um eine Geschäftsauflösung noch um einen Konkurs nach deutschem Verständnis, so Toys“R“Us. Weltweit stehen somit weiterhin sowohl die Toys“R“Us Märkte als auch die Online-Shops wie gewohnt zur Verfügung. Der globale Geschäftsbetrieb soll auch weiterhin aufrechterhalten bleiben.

Toys“R“Us investiert weiter in die Filialen und Online-Shops

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Mit diesen Maßnahmen will Toys“R“Us seine langfristigen Verbindlichkeiten von derzeit etwa 5 Milliarden US-Dollar deutlich reduzieren. Auf diese Weise sollen Ressourcen zur gezielten Reinvestition in das weiterlaufende Geschäft freigesetzt werden. Auch weiterhin will das Unternehmen in die Filialen sowie in die Online-Shops investieren, um die Wettbewerbsposition von Toys“R“Us zu stabilisieren und auszubauen. Gerade vor dem Hintergrund des sich rapide verändernden Handelsumfelds genießt diese Maßnahme hohe Priorität. Die Zahlungsfähigkeit der europäischen Landesgesellschaften ist hingegen gesichert. Damit steht das dortige Geschäft kurz vor dem Weihnachtsgeschäft. Dafür wird bereits wieder eine Vielzahl ein Saisonkräften eingestellt.

Über Toys“R“Us

Toys“R“Us ist mit über 1.800 Märkten in insgesamt 37 Ländern vertreten und vertreibt dort Spielwaren und Babyartikel. Von den Standorten sind mehr als 90 Stores sowie landeseigene Onlineshops im deutschsprachigen Raum angesiedelt. Sie unterstreichen die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa.