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Innere Freiheit – Tipps gegen Bürostress
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Deutscher Assistentinnen-Tag

Innere Freiheit – Tipps gegen Bürostress

 Durch Selbst-Achtsamkeit kann Bürostress und krankmachende Hecktik bekämpft werden, Foto: Fotolia DL

Gegen Stress und Hektik mit Selbst-Achtsamkeit. Um krankmachenden Stress und demotivierende Hektik zu vermeiden muss man Wege zur „inneren Freiheit“ finden. Dies ist nur eines der Themen die bei dem 34. Deutschen Assistentinnen-Tag  vom 12. bis 14. Juni in München angeschnitten werden.

Terminhetze, Chefansprüche und Frust mit den Kollegen: Mit diesen und vielen Anderen Stressfaktoren hat ein jeder heutzutage in Büros zu kämpfen. Deshalb ist das Problem Bürostress eines der Hauptthemen auf dem 34. Deutschen Assistentinnen-Tag in München. Um den Büroalltag zu überstehen, muss man erst einmal Achtsamkeit gegenüber sich selbst entwickeln.

So schützt man sich gegen Burn-out

Der Coach und Management-Trainer Andreas Materne zeigt unter dem Motto „Erkennen und Erleben“ Möglichkeiten zur „inneren Freiheit“, um Bürostress und Burnout zu vermeiden. Hier sind vorab schon ein paar simple Tipps mit denen die erdrückende Hektik am Arbeitsplatz unterbunden und positive Veränderungen eingeleitet werden können.

Tipp 1: Achtsamkeit gegenüber sich selbst aufbringen

Zuallererst ist es wichtig sich seiner eigenen Gedanken und Gefühle bewusst zu werden.  Es ist nicht die Person oder der Gegenstand vor mir der mich blockiert, sondern wie ich mit ihm umgehe. Innere Distanz und gedankliche Durchdringung muss erreicht werden. Auch die Verfassung ihres eigenen Körpers ist wichtig. Zu vermeiden ist außerdem übermäßig harte Kritik seiner eigenen Arbeit. Durch Konzentration auf eigene Erfolge verschafft man sich eine positive Grundhaltung.

Tipp 2: Zentrale Leitfragen stellen

Um Problemsituationen besser zu lösen, sollte man sich selbst eine Reihe von zentralen Leitfragen stellen. Damit können die Zusammenhänge mit dem Konflikt klarer und distanzierter erkannt und die tatsächliche Lage bewusster gemacht werden. Fragen wie: Was denke ich gerade? Was fühle ich gerade körperlich? Was nehme ich im Außen wahr? Beobachte ich noch oder Bewerte ich schon? Trifft meine Bewertung auch wirklich zu?

Tipp 3: Konkretisieren sie ihre Bedürfnisse

Es ist wichtig sich klar zu machen, was man eigentlich wirklich will. Was scheinbar vordergründig als momentane Absicht erscheint kann stark davon abweichen was die eigenen Bedürfnisse sind. Fragen sie sich eindringlich, was sie hier und jetzt in dieser Situation wollen oder erreichen wollen. Was steckt hinter meinem Gefühl, das mich scheinbar treibt?

Tipp 4: Kommen sie mit Jetzt an!

Hin und wieder bekommt man selbst den Eindruck, als würden die Gedanken überall sein nur nicht bei seinen jetzigen Aufgaben. In diesem Fall, sollte man sich kurz sammeln. Durch das konzentrierte Zählen seiner eigenen Atemzüge beruhigt man seine Gedanken und kann den Fokus wieder auf das Jetzt lenken. Zollen sie dem, was sie tun, ihre volle Aufmerksamkeit, beispielsweise keine Mails lesen während des Telefonierens.

Tipp 5: Eins nach dem anderen!

Multitasking galt schon immer als Garant für eine produktive Arbeitsweise. Ein jeder von uns kann mindestens drei Dinge gleichzeitig tun. Ohnehin gelten Frauen gelten als besonders Talentiert in dieser Hinsicht. Wissenschaftler tendieren mittlerweile jedoch wieder zum „Unitasking“. Beim Multitasking wird Arbeit nicht „gleichzeitig“ erledigt, sondern man wechselt lediglich mit maximaler Geschwindigkeit hin und her.  Am Ende hat dies keinen nachweislich positiven Nutzen für das Ergebnis während es gleichzeitig den Stresslevel in die Höhe treibt.  Aufgaben können schneller und effektiver erledigt werden, wenn man sich jeweils auf nur eine Arbeit konzentriert. Des Weiteren wird die Tätigkeit auch als viel befriedigender empfunden.

Motivation finden beim Assistentinnen-Tag

„Mein Kernanliegen ist es, Menschen zu helfen, mit stressigen Situationen umzugehen. Meiner Erfahrung nach ist besonders im Bereich Assistenz und Sekretariat ein großer Bedarf an Stressbewältigungsstrategien vorhanden. Der enorme Druck, der auf Assistentinnen liegt, wird oft unterschätzt oder sogar übersehen – manchmal sogar von den Betroffenen selbst. Ich denke, dass Achtsamkeit hier sehr hilfreich ist.“ so Andreas Materne. Fakten und Lösungen zu Bürostress, Burn-out und noch viel mehr wird auf dem Deutschen Assistentinnen-Tag rund ums Kernthema Motivation geboten. Auch herausragende Referenten und Referentinnen wie Diplom-Sportmanager Patric Heizmann, Sportmoderatorin Katrin Müller Hohenstein oder Rhetorik-Trainer Martin Doll werden diesem hochaktuellen Themenkomplex eine große Zahl von Vorträgen und Workshops  widmen. Check-in zum 34. Assistentinnen-Tag ist am 12. Juni um 8:00 im Novotel München Messe.

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