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Im digitalen Geschenke-Rausch
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Im digitalen Geschenke-Rausch

Viel Geld geben die Deutschen bei den Weihnachtsgeschenken aus - auch in Online-Shops. Foto: Olga Meier-Sander  / pixelio.de

Noch scheint Weihnachten in weiter Ferne, doch wie jedes Jahr sind die Einzelhändler schneller als dem Normal-Bürger lieb ist. Schon jetzt haben die Betreiber von Online-Shops einen 10-Punkte-Plan erarbeitet, der den bestmöglichen Umsatz erbringen soll. 

Die umsatzstärkste Zeit ist unangefochten das Weihnachtsgeschäft. Um sich aber den maximalen Ertrag zu sichern, müssen die Online-Händler auf ihre Geschenkesucher vorbereitet sein. Die Strategie, um den Umsatz möglichst ankurbeln zu können, sieht unteranderem weihnachtliches Design auf den Webseiten vor. Dieses soll die Kunden ansprechen, ihnen ein gutes Gefühl vermitteln und sie zum Kauf animieren. Produkte, die zur Weihnachtszeit besonders beliebt sind, sollten vorzugsweise auf der Startseite platziert werden. Außerdem muss der Online-Shop für Suchmaschinen optimiert sein. Das schließt eine Registrierung bei  Suchmaschinen mit ein, außerdem das Anlegen einer XML-Sitemap. So ist garantiert, dass beispielsweise Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

Facebook lässt die Kassen klingeln

Um den Besuchern der Seite die Suche nach Geschenken zu erleichtern, sollten die Online-Shop-Besitzer Orientierungshilfen schaffen. So können die Produkte etwa in Kategorien eingeteilt werden. Dabei eignen sich Preis- oder Gender-Einteilungen. Via Cross-Selling sollten den Suchenden außerdem immer automatisch weitere passende Geschenkideen vorgeschlagen werden. Um Bestandskunden zu aktivieren, können Newsletter oder Gutscheinaktionen eingesetzt werden. Der 10-Punkte-Plan betont außerdem die Kraft sozialer Netzwerke nicht zu unterschätzen und Facebook- und Google+-Buttons auf die Webseiten zu integrieren.

Geschenke shoppen in der Bahn

Maßnahme Nummer 6 des Planes sieht vor, Ressourcen zu optimieren. Ladezeiten der Webpage müssen unbedingt vermieden werden, um die Absprungrate möglichst gering halten zu können. Zudem muss auf eine prompte Beantwortung von E-Mail-Anfragen auch die telefonische Erreichbarkeit gegeben sein. Um neue Online-Kunden überzeugen zu können, müssen Gütesiegel und Garantien gut sichtbar auf der Webseite erscheinen. Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz spielt für die Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Durch Smartphones und Co. erledigen Online-Shopper ihren Weihnachtseinkauf gerne auch per Handy. Eine mobile Webseite ist daher nützlich und wird gerne angenommen.

Weihnachten als umsatzstärkste Zeit

Sind die Kunden einmal gewonnen und zufrieden, steht an oberster Stelle selbstverständlich die Kundenbindung. Nach dem großen Fest sollten Online-Shops demnach nicht alle Bemühungen pünktlich zur Bescherung einstellen, da Geldgeschenke und Gutscheine häufig schon kurz nach Weihnachten eingelöst werden. Wer sich als Online-Händler an den Plan hält, dem steht hoffentlich wirklich die umsatzstärkste Zeit des Jahres bevor.

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