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IHK Schwaben gibt Tipps, damit Resturlaub nicht verfällt
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IHK Schwaben

IHK Schwaben gibt Tipps, damit Resturlaub nicht verfällt

 Die IHK Schwaben gibt nützliche Tipps, damit der Resturlaub 2012 nicht verfällt, Foto: fotolia.de

Zum Jahresende wird die Diskussion über die Gültigkeit der Urlaubstage wieder angeregt. Viele Arbeitnehmer sind falsch informiert und auch beim Arbeitgeber ist man sich manchmal nicht sicher, wie das jetzt genau mit dem Resturlaub so läuft. Grundsätzlich gilt, dass der Urlaub zum Jahresende verfällt. Die IHK Schwaben gibt jetzt nützliche Tipps, wie der Resturlaub nicht verfällt.

Grundsätzlich gilt, dass alle Urlaubstage des Jahres 2012 noch bis Ende des Jahres 2012 genommen werden müssen. Dies ist sogar gesetzlich geregelt. Doch wie es immer ist gibt es auch hier Ausnahmen. Unter bestimmten Bedingungen kann der Resturlaub bis zum 31. März des Folgejahres übertragen werden. Dies ist möglich, wenn der Mitarbeiter aus betrieblichen oder aus persönlichen Gründen wie z. B. Krankheit seinen Urlaub nicht nehmen konnte.

Landesarbeitsgericht stellt klare Grenzen auf

Wer allerdings seinen Urlaub über diesen Zeitpunkt hinaus beantragen will, der hat es meist schwer. Der Arbeitnehmer muss nachweisen, dass der Arbeitgeber eine derartige Übertragung in der Vergangenheit akzeptiert oder genehmigt hat. Das hat das Landesarbeitsgericht Nürnberg jüngst klargestellt, nachdem ein Arbeitnehmer mit der Begründung geklagt hatte, die Übertragung des Urlaubs über den 31. März hinaus sei bei seinem Arbeitgeber betriebliche Übung. Da er aber keine konkreten Beispiele nennen konnte, wurde die Klage abgelehnt. Ergebnis war: Der Urlaub ist verfallen.

Jetzt noch Resturlaub abbauen

„Wir empfehlen daher, Resturlaubstage entweder noch im Jahr 2012 abzubauen oder frühzeitig im Lohnbüro einen Antrag auf Übertragung ins erste Quartal 2013 zu stellen. Eine weitergehende Kulanz darf man nicht unbedingt vom Betrieb erwarten“, sagt IHK-Arbeitsrechtsexpertin Anita Christl.