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Die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage bescheinigt dem Landkreis Aichach-Friedberg sonnige Aussichten.

Die aktuelle Umfrage der IHK Schwaben im Landkreis Aichach-Friedberg bestätigt es: Die Konjunkturentwicklung bleibt stabil und konnte sogar noch einen Schub nach vorne machen, unbeeindruckt von der Krise rund um den Euro und den Ereignissen in Nordafrika und Japan.

Wirtschaft auf soliden Beinen

Herbert Scheel, Vorsitzender der IHK Regionalversammlung Aichach-Friedberg ist angesichts der Aussagen der Unternehmen auch zuversichtlich für die kommenden Monate: „Unsere Wirtschaft steht derzeit auf soliden Beinen, die größten Hoffnungen ruhen dabei auf dem Binnenmarkt. Allerdings muss man realistisch bleiben, die überaus kräftigen Zuwachsraten an Aufträgen zu Jahresbeginn wird es momentan wohl nicht geben.

Aktuelle Geschäftslage wird positiv eingeschätzt

Von einer negativen Entwicklung spricht allerdings auch kaum eine Firma“. In konkreten Zahlen heißt das: 49 Prozent aller befragten Unternehmen bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als überaus gut und 44 Prozent sind weitgehend zufrieden. Bei der Industrie verzeichnen sogar Drei Viertel der Firmen eine überaus gute Geschäftslage, beim Einzelhandel sind es dank der anhaltenden Konsumlaune der Verbraucher 53 Prozent. Die Auftragsvolumina der Betriebe sind erfreulich: Über alle Branchen hinweg berichten 52 Prozent von steigenden Zahlen. Im Bereich der Industrie zeigt sich ein Unterschied zwischen den wachsenden Auftragseingängen im Export bei 73 Prozent der Betriebe und dem Binnengeschäft mit 61 Prozent der Aussagen.

Hoffnungen ruhen auf dem Binnenmarkt

Für die kommenden Monate rechnen die befragten Firmen allerdings damit, dass der Export eine leichte Abschwächung erfährt, die aber vom Binnengeschäft kompensiert werden kann. 39 Prozent erhoffen sich daher mehr Aufträge aus dem Inland, während von einer Steigerung auf den Auslandsmärkten noch 36 Prozent ausgehen. Dies beflügelt die Unternehmen verstärkt im eigenen Land zu investieren. 40 Prozent wollen dafür ihr Investitionsbudget deutlich erhöhen und jede zweite Firma wird genauso viel investieren wie zu Jahresbeginn. An ein Einfrieren der Planungsgelder denkt kaum ein Unternehmen. Für Herbert Scheel ist es dabei sehr erfreulich, dass 30 Prozent der heimischen Firmen ihr Geld in Produktinnovationen anlegen will, um somit auch zukünftig marktfähig zu bleiben. Zudem ergreifen zahlreiche Firmen die Gelegenheit Ersatzbeschaffungen zu tätigen.

Mehr Personal einstellen

„Ein bitterer Beigeschmack“, so Scheel, „trotz verbesserter Ertragslage sind die steigenden Kosten für die Firmen. 71 Prozent der Betriebe waren hiervon in den letzten sechs Monaten verstärkt belastet und mussten für Betriebsmittel, Personal und Energie tiefer in die Tasche greifen.“ 23 Prozent der Unternehmen beabsichtigen in den kommenden Monaten mehr Personal einzustellen. Zu Jahresbeginn waren es knapp 16 Prozent. Der Großteil versucht mit dem vorhandenen Stammpersonal die Nachfrage zu bedienen.

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