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Herrmann: Straßenbauvorhaben in Bayern 2015
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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr StMI

Herrmann: Straßenbauvorhaben in Bayern 2015

Bayerns Bundes- und Staatsstraßen werden 2015 weiter renoviert. Foto: Petra Morales / pixelio.de

Joachim Herrmann hat die wichtigsten Straßenbauvorhaben für dieses Jahr in Bayern vorgestellt. Der Bund und der Freistaat Bayern investieren rund 1,5 Milliarden Euro. Die Bestandserhaltung von Bundes- und Staatsstraßen hat dabei Vorrang.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

2015 werden der Bund und der Freistaat Bayern circa 1,5 Milliarden Euro in die Bundes- und Staatsstraßen Bayerns investieren. Dies versprach Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der wichtigsten Straßenbauvorhaben für Bayern. Dabei habe der Bestandserhalt Vorrang vor Neu- und Ausbaumaßnahmen. Bayern sei eine zentraleuropäische Verkehrsdrehscheibe. Deshalb sei eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur unerlässlich.

„Bayern mobil – sicher ans Ziel“

Neben dem Erhalt und Ausbau von Bestandsstrecken setzt der Freistaat einen Fokus auf die Verkehrssicherheit. Die Maßnahmen des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2020, „Bayern mobil – sicher ans Ziel“, sollen umgesetzt werden. Um dies zu erreichen, werden bis zu besagtem Jahr 440 Millionen Euro investiert. Ein wichtiges Ziel dieses Programmes ist der Ausbau von Lkw-Stellplätzen an den Autobahnen. „Von 2008 bis 2014 konnten wir die Stellplatzsituation für Lkws an bayerischen Autobahnen massiv verbessern. Mit mehr als 200 Millionen Euro haben wir rund 3.300 zusätzliche Lkw-Stellplätze geschaffen. 2015 werden insgesamt weitere 250 hinzukommen, zum Beispiel an der PWC-Anlage Rothensteig an der A6", erläuterte Joachim Herrmann.

Brückenrenovierung ist Teil des Erneuerungs-Plans

Eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung der Straßeninfrastruktur nehmen die Brücken ein. Denn eine Vielzahl der etwa 14.000 Straßenbrücken im Zuge von Bundesfern- und Staatsstraßen in Bayern entstand in den 1960er bis 1980er Jahren. Vor allem durch den stark wachsenden Schwerverkehr besteht bei einigen Brücken erheblicher Sanierungs- oder Erneuerungsbedarf. Hier setze das Sonderprogramm „Brückenertüchtigung“ des Bundes einen Schwerpunkt. Allein 2015 sollen aus dem Bundesprogramm über 50 Millionen Euro nach Bayern fließen. Außerdem will Joachim Herrmann dieses Jahr ein Brückenertüchtigungsprogramm für die bayerischen Staatsstraßen aufstellen.

Zahlreiche Umbaumaßnahmen derzeit und in Zukunft

Die bayerische Straßenbauverwaltung hat sich für 2015 eine Vielzahl von Straßenbauprojekten vorgenommen. Eines der wichtigsten Autobahnprojekte ist beispielsweise der sechs streifige Ausbau der A3. Außerdem beginnen die Arbeiten auf der gut sieben Kilometer langen Strecke zwischen der Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg und Markt Heidenfeld. Um dringend anstehende Ausbaumaßnahmen wie diese schnell voranzubringen, seien die Überlegungen des Bundesverkehrsministers, weitere Verkehrsinfrastrukturprojekte im Rahmen von Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP) zu realisieren, das Mittel der Wahl. Die A8 zwischen Ulm und Augsburg wird seit 2011 im Rahmen eines ÖPP-Projektes ausgebaut. 2015 kann der 41 Kilometer lange Abschnitt für den Verkehr freigegeben werden. Dann ist die A8 vom Autobahnkreuz Ulm/Elchingen bis München durchgängig sechs streifig befahrbar.

Radwege werden 2015 ebenfalls ausgebaut

Ein besonderes Anliegen ist Minister Herrmann nach wie vor der Ausbau des Radwegenetzes an Bundes- und Staatsstraßen. Bayernweit stehen den Radlern stattliche 8.000 Kilometer Radwege und für den Radverkehr nutzbare Wege zur Verfügung. Derzeit stellt die Straßenbauverwaltung Radwegeprogramme für den nachträglichen Anbau von Radwegen an Bundes- und Staatsstraßen für die Jahre 2015 bis 2019 auf. In diesem Zeitraum sollen weitere 200 Millionen Euro in den Radwegebau investiert werden. Joachim Herrmann: „2015 werden wir außerdem einen ,Radverkehrsplan Bayern‘ vorlegen, der Ziele, Konzepte und Maßnahmen enthält, um den Radverkehr zu fördern und auch die Verkehrssicherheit für Radfahrer weiter zu erhöhen.“

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