Veranstaltungsabsage

„Friedberger Advent" findet nicht statt

Auch heuer wird es keinen Friedberger Weihnachtsmarkt geben
Nach über zwei Jahren hatten sich viele auf den Besuch des Friedberger Weihnachtsmarkt gefreut. Doch dieser fällt auch in dieses Jahr den steigenden Inzidenzen zum Opfer. Warum die Veranstalter nun die Absage verkündeten.

Die Corona-Ampel in Bayern befindet sich seit dieser Woche auf Stufe Rot. Seit Herbstbeginn infizieren sich immer mehr Menschen mit Corona. Die Zahl der frei verfügbaren Intensivbetten nimmt ab. Durch diese Entwicklung stehen Veranstalter unter großem Verantwortungsdruck. Im Landkreis Friedberg spitzt sich die Lage so zu, dass nun der lang ersehnte „Friedberger Advent“-Markt ausfällt.

Ungewissheit kehrt zurück

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Derzeit gebe es keine Alternative zur Absage. Die Entscheidung soll den Verantwortlichen schwergefallen sein. Gegenüber Besuchern wäre die Austragung aber schlichtweg unverantwortlich, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Zudem befürchten die Organisatoren verschärfte Maßnahmen durch die Politik. Diese wären auf dem Friedberger Weihnachtsmarkt zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht mehr umsetzbar. Eine mögliche Überprüfung von 2G ist für die Betreiber nicht darstellbar.

Zum zweiten Mal in Folge gibt es in Friedberg keinen Weihnachtsmarkt.

Solidarität ist unabdingbar

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Erst am Dienstag äußerte sich Klaus Holetschek zu den diesjährigen Weihnachtsmärkten. Ihre mögliche Öffnung hänge vom Verlauf der Pandemie ab. Es mache „keinen Sinn“, wenn auf den Märkten die Buden und Glühweinausschänke offen seien „und drinnen kämpfen die Menschen um ihr Leben.“ Im Oktober haben die Veranstalter noch durch die Politk großen Optimismus verspürt. Die Vorbereitungen seien mit großem Engagement betrieben worden. Durch die Absage möchten die Betreiber des „Friedberger-Advents“ Solidarität und Verantwortung demonstrieren.

Weiterer Markt fällt aus

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Auch der karitative Christkindlsmarkt hätte heuer zum 50. Mal stattgefunden. Dort wären Spenden für Projekte in Afrika und Indien gespendet worden. Doch auch diese Veranstaltung wird erneut ausfallen. Das Organisationsteam um Ulrike Sasse-Feile und Tom Treffler planen dennoch eine Alternative. Unter dem Titel „Friedberg karitativ“ sollen viele Aktionen gestartet werden. Ort dafür ist das „Adventshaus“ in der Bauernbräustraße.

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