Alternatives Wohnen

Sind Tiny-Häuser aus Friedberg eine sinnvolle Wohnalternative?

Wegen horrenden Preisen am Wohnungsmarkt, könnte das Leben auf kleinstem Raum zur Alternative werden. Johann Steinhart aus Friedberg baut deshalb ökologische Tiny-Häuser. Welche Vorteile, Möglichkeiten und rechtlichen Hürden damit verbunden sind, erklärt er im Interview.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Wie entstand die Idee ein Tiny House zu bauen?

Johann Steinhart: Die Idee entstand, als ich vor circa 4 Jahren einen Artikel über das Projekt “Tinyhouse” zweier Augsburger Studenten las. Ich war davon direkt begeistert und wollte mehr darüber erfahren. Ich erkannte das enorme Potential hinter der Idee, aber stellte auch fest, dass es verschiedene Schwachpunkte in der Umsetzung solcher Tiny-Häuser auf Rädern gab.

Bietet ein Tiny House mehr als nur finanzielle Vorteile, welche auf den ersten Blick nicht erkennbar sind?

Das kommt darauf an, um welche Art Tiny-Haus es sich handelt. Tiny-Häusern, die auf einem Trailer aufgebaut sind und nicht mehr als dreieinhalb Tonnen Gesamtgewicht haben, sind natürlich unglaublich flexibel und können mit wenig Aufwand von Wohnort A nach B gezogen werden. Natürlich bedeutet es auch einen Gewinn an Lebenszeit, wenn ich nur eine überschaubare Wohnung pflegen muss. Unweigerlich führt die Entscheidung für ein Tiny-Hause zu bewussteren Leben. Es besteht zudem die Möglichkeit zwei Tiny Häuser zusammen zu stellen. So hat jeder in einer Lebenspartnerschaft auch seinen individuellen Rückzugsbereich.

Sie sagen, Ihre Tiny-Häuser werden nachhaltig entwickelt. Was bedeutet das genau?

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Als Baubiologe und Lehmbauer kommen für mich nur Baustoffe in Frage, welche frei von Umweltbelastungen, regional verfügbar, nachhaltig, kompostierbar oder recycelbar sind.

Für wen eignet sich ein Tiny House?

Ich möchte hier keine Einschränkungen aussprechen. Wichtig ist es, die individuellen Wünsche in Einklang mit Art und Umfang der Häuser zu bringen. Jeder, der sich vorstellen könnte solch ein Haus zu erwerben, sollte sich eingehend beraten lassen und vorab sogenannte Probewohnmöglichkeiten nutzen.

Wie groß ist die Nachfrage und das Interesse an dieser noch alternativen und neuen Wohnweise?

Die Nachfrage ist enorm hoch. Dies ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Mieten mittlerweile für den Otto-Normalverdiener nahezu unbezahlbar sind und die Grundstückspreise ebenso. Um den Druck auf Politik und Behörden zu erhöhen, schließen sich immer mehr Personen auch in Vereinen (z.B Tinyhaus Lechrain e.V) zusammen, damit dies in Zukunft eine Alternative zu den konventionellen Bebauungsvorhaben wird.

Wie viele Tiny-Häuser planen Sie zu welchen Größen und Preisen zu produzieren?

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Wir planen und bauen Häuser nach individuellen Bedürfnissen und unterscheiden diese in mobil und immobil. Mobile werden nach Gewichtsklassen differenziert und als sogenannte Ladung auf entsprechende Trailer aufgebaut. Immobile sind dagegen nichts anderes als kleinere festplatzierte Häuser, die entsprechend effizient geplant werden. Der Preis ergibt sich dann immer aus den Ansprüchen der Bauherren.

Sehen Sie in Tiny-Häusern also die Zukunft des Wohnens?

Ich sehe Tiny-Häuser als Teil einer vielfältigen Baukultur. Diese Vielfältigkeit vermisse ich in Deutschland sehr und wenn ich heutzutage in Neubaugebiete schaue, so gleicht ein Haus dem anderen. Die Zukunft des Wohnens kann nur nachhaltig, ökologisch und baubiologisch sein, weswegen es letztlich eine untergeordnete Rolle spielt ob „Tiny“ oder Normal.

Wo können Besitzer eines Tiny House ihr Zuhause abstellen, ohne in rechtliche Schwierigkeiten zu geraten?

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Das ist derzeit noch die größte Herausforderung, die es zu lösen gilt! Jedes Tiny-Haus - ob mobil oder immobil - benötigt eine Baugenehmigung, sofern es als dauerhafter Wohnsitz gedacht ist. Das heißt, dass geltende Bauvorschriften und Bebauungsrichtlinien der jeweiligen Kommune oder Stadt zu erfüllen sind. Meistens sind dies für Tiny-Häuser KO-Kriterien. Es gibt zwar hin und wieder Gemeinden und Städte die kleinere Baugebiete explizit für solche Vorhaben ausweisen, jedoch wurden bisher sehr wenige realisiert.

Doch Sie haben dafür eine Lösung: Sie haben ein Grundstück, auf welchem Sie eine Siedlung aus Tiny-Häusern realisieren wollen. Was ist der genaue Plan?

Ich plane ein ökosoziales Bauprojekt in Friedberg-Harthausen als Leuchtturmprojekt und Chance den Wohnungsbau sozial, umweltverträglich und CO2 neutral zu etablieren. Im Herzen von Harthausen einem Stadtteil von Friedberg steht uns ein Grundstück zur Verfügung. Dieses ist mit einer bebaubaren Fläche von ca. 4200m² ausreichend groß, um eine kleine Siedlung zu verwirklichen die genau diesen Anforderungen gerecht wird. Basis der Bebauung sind die 25 Leitlinien der Baubiologie. Die Baubiologie umfasst Kriterien für ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Lebensumfeld. Dabei geht es um Baustoffe und Raumgestaltung sowie um ökologische, ökonomische und soziale Aspekte. Entscheidend dafür sind Stoffkreisläufe, die alle Stoffströme einer Wiederverwertung zuführen und möglichst keinen Abfall entstehen lassen.

Was bedeutet das im Bezug auf die Produktion der Häuser?

Sämtliche Baustoffe und Produkte, die verwendet werden, sind sowohl auf Ihre Recyclingfähigkeit hin zu überprüfen als auch der grauen Energiebilanz. Die wichtigsten Baustoffe sind Holz, Lehm, Hanf, Stroh, Zellulose und Kork. Auch bei der Realisierung der einzelnen Wohnhäuser werden Techniken zum Einsatz kommen die es in der Form in Deutschland noch nicht gegeben hat. Ziel ist es, mit der Firma PERI, die im 3D-Druckverfahren schon Häuser mit Beton gedruckt hat, dieses Druckverfahren auch mit dem Baustoff Lehm umzusetzen. Hierzu sind in 2022 erste Bauteil und Baustoffprüfungen vorgesehen.

Sie haben im Herbst ihren ersten Prototypen bezogen. Wie lebt es sich im Tiny House und vermissen sie etwas?

Ich wohne nun seit 2 Monaten in meinem Tiny-Haus und fühle mich darin sehr wohl. Der Platz, den ich zur Verfügung habe, ist mehr als ausreichend und dies bestätigt mir das nicht die Quadratmeter entscheidend sind, sondern wie durchdacht diese geplant wurden. Kurze Wege sowie schnelles Säubern und sehr geringe Unterhaltskosten sind weitere positive Erfahrungen. Für mich jedenfalls steht fest das das Leben in einem Tiny-Haus genau das ist was ich mir erträumt habe!

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Johann Steinhart: Die Idee entstand, als ich vor circa 4 Jahren einen Artikel über das Projekt “Tinyhouse” zweier Augsburger Studenten las. Ich war davon direkt begeistert und wollte mehr darüber erfahren. Ich erkannte das enorme Potential hinter der Idee, aber stellte auch fest, dass es verschiedene Schwachpunkte in der Umsetzung solcher Tiny-Häuser auf Rädern gab.

Bietet ein Tiny House mehr als nur finanzielle Vorteile, welche auf den ersten Blick nicht erkennbar sind?

Das kommt darauf an, um welche Art Tiny-Haus es sich handelt. Tiny-Häusern, die auf einem Trailer aufgebaut sind und nicht mehr als dreieinhalb Tonnen Gesamtgewicht haben, sind natürlich unglaublich flexibel und können mit wenig Aufwand von Wohnort A nach B gezogen werden. Natürlich bedeutet es auch einen Gewinn an Lebenszeit, wenn ich nur eine überschaubare Wohnung pflegen muss. Unweigerlich führt die Entscheidung für ein Tiny-Hause zu bewussteren Leben. Es besteht zudem die Möglichkeit zwei Tiny Häuser zusammen zu stellen. So hat jeder in einer Lebenspartnerschaft auch seinen individuellen Rückzugsbereich.

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Für wen eignet sich ein Tiny House?

Ich möchte hier keine Einschränkungen aussprechen. Wichtig ist es, die individuellen Wünsche in Einklang mit Art und Umfang der Häuser zu bringen. Jeder, der sich vorstellen könnte solch ein Haus zu erwerben, sollte sich eingehend beraten lassen und vorab sogenannte Probewohnmöglichkeiten nutzen.

Wie groß ist die Nachfrage und das Interesse an dieser noch alternativen und neuen Wohnweise?

Die Nachfrage ist enorm hoch. Dies ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Mieten mittlerweile für den Otto-Normalverdiener nahezu unbezahlbar sind und die Grundstückspreise ebenso. Um den Druck auf Politik und Behörden zu erhöhen, schließen sich immer mehr Personen auch in Vereinen (z.B Tinyhaus Lechrain e.V) zusammen, damit dies in Zukunft eine Alternative zu den konventionellen Bebauungsvorhaben wird.

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Sehen Sie in Tiny-Häusern also die Zukunft des Wohnens?

Ich sehe Tiny-Häuser als Teil einer vielfältigen Baukultur. Diese Vielfältigkeit vermisse ich in Deutschland sehr und wenn ich heutzutage in Neubaugebiete schaue, so gleicht ein Haus dem anderen. Die Zukunft des Wohnens kann nur nachhaltig, ökologisch und baubiologisch sein, weswegen es letztlich eine untergeordnete Rolle spielt ob „Tiny“ oder Normal.

Wo können Besitzer eines Tiny House ihr Zuhause abstellen, ohne in rechtliche Schwierigkeiten zu geraten?

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Das ist derzeit noch die größte Herausforderung, die es zu lösen gilt! Jedes Tiny-Haus - ob mobil oder immobil - benötigt eine Baugenehmigung, sofern es als dauerhafter Wohnsitz gedacht ist. Das heißt, dass geltende Bauvorschriften und Bebauungsrichtlinien der jeweiligen Kommune oder Stadt zu erfüllen sind. Meistens sind dies für Tiny-Häuser KO-Kriterien. Es gibt zwar hin und wieder Gemeinden und Städte die kleinere Baugebiete explizit für solche Vorhaben ausweisen, jedoch wurden bisher sehr wenige realisiert.

Doch Sie haben dafür eine Lösung: Sie haben ein Grundstück, auf welchem Sie eine Siedlung aus Tiny-Häusern realisieren wollen. Was ist der genaue Plan?

Ich plane ein ökosoziales Bauprojekt in Friedberg-Harthausen als Leuchtturmprojekt und Chance den Wohnungsbau sozial, umweltverträglich und CO2 neutral zu etablieren. Im Herzen von Harthausen einem Stadtteil von Friedberg steht uns ein Grundstück zur Verfügung. Dieses ist mit einer bebaubaren Fläche von ca. 4200m² ausreichend groß, um eine kleine Siedlung zu verwirklichen die genau diesen Anforderungen gerecht wird. Basis der Bebauung sind die 25 Leitlinien der Baubiologie. Die Baubiologie umfasst Kriterien für ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Lebensumfeld. Dabei geht es um Baustoffe und Raumgestaltung sowie um ökologische, ökonomische und soziale Aspekte. Entscheidend dafür sind Stoffkreisläufe, die alle Stoffströme einer Wiederverwertung zuführen und möglichst keinen Abfall entstehen lassen.

Was bedeutet das im Bezug auf die Produktion der Häuser?

Sämtliche Baustoffe und Produkte, die verwendet werden, sind sowohl auf Ihre Recyclingfähigkeit hin zu überprüfen als auch der grauen Energiebilanz. Die wichtigsten Baustoffe sind Holz, Lehm, Hanf, Stroh, Zellulose und Kork. Auch bei der Realisierung der einzelnen Wohnhäuser werden Techniken zum Einsatz kommen die es in der Form in Deutschland noch nicht gegeben hat. Ziel ist es, mit der Firma PERI, die im 3D-Druckverfahren schon Häuser mit Beton gedruckt hat, dieses Druckverfahren auch mit dem Baustoff Lehm umzusetzen. Hierzu sind in 2022 erste Bauteil und Baustoffprüfungen vorgesehen.

Sie haben im Herbst ihren ersten Prototypen bezogen. Wie lebt es sich im Tiny House und vermissen sie etwas?

Ich wohne nun seit 2 Monaten in meinem Tiny-Haus und fühle mich darin sehr wohl. Der Platz, den ich zur Verfügung habe, ist mehr als ausreichend und dies bestätigt mir das nicht die Quadratmeter entscheidend sind, sondern wie durchdacht diese geplant wurden. Kurze Wege sowie schnelles Säubern und sehr geringe Unterhaltskosten sind weitere positive Erfahrungen. Für mich jedenfalls steht fest das das Leben in einem Tiny-Haus genau das ist was ich mir erträumt habe!

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