Fördermittel für Bildung 4.0

DigitalPakt Schule gestartet – Freude in Aichach-Friedberg

Der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko aus dem Landkreis Aichach-Friedberg freut sich über den Start des „DigitalPakts Schule 2019 bis 2024“. Der Freistaat Bayern stellt 778 Millionen Euro bereit, um Schulen zu digitalisieren.

Die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des „DigitalPakts Schule 2019 bis 2024“ im Freistaat sind geschaffen. Die bayerische Förderrichtlinie „digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ ist in Kraft getreten. Das teilt der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko mit. „Damit investieren wir nachhaltig in die Zukunft unserer jungen Menschen. Mit 778 Millionen Euro an Bundesmitteln erhält die digitale Bildung einen kräftigen Schub“, freut sich der Abgeordnete.

Fördergeld wird auf drei Bereiche aufgeteilt

Es sei eine „kräftige Investition in die Zukunft unserer jungen Menschen“. Denn mit Inkrafttreten der Förderrichtlinie können Kommunen und privaten Schulträger die technischen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung an den Schulen deutlich verbessern. Mit den Mitteln des DigitalPakts können vielfältige Maßnahmen umgesetzt werden. Der Großteil, nämlich 700 Millionen Euro, sind für schulische und regionale Investitionen, etwa in digitale Klassenzimmer eingeplant. Dazu gehört auch die Schulhausvernetzung, der WLAN-Zugang in allen Klassenzimmern und die Ausstattung mit PCs, Tablets oder Laptops. Auch die berufsspezifische IT-Ausstattung an berufsqualifizierenden Schulen und der Aufbau regionaler Strukturen für eine professionelle IT-Administration kann gefördert werden.

Weitere 39 Millionen Euro sind für landesweite Maßnahmen eingeplant. Dazu zählen zum Beispiel, zentrale Lernplattformen oder Cloud-Angebote für alle zu entwickeln. Ebenfalls 39 Millionen Euro stehen für länderübergreifende Maßnahmen und Projekte bereit, die beispielsweise den Austausch von Unterrichtsmaterialen über die Ländergrenzen hinweg oder das Einbinden externer Bildungsangebote von Schulbuchverlagen möglich machen sollen.

Tomaschko spricht von sicherer Planung für Investitionen in die Digitalisierung

„Mit dem DigitalPakt kommen wir einen weiteren großen Schritt beim wichtigen Thema Digitalisierung der bayerischen Schulen voran. Unser Ziel ist es, unsere Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf die digitale Welt vorzubereiten“, erklärt Tomaschko. Mit der Förderrichtlinie haben die kommunalen und privaten Sachaufwandsträger der Schulen Klarheit über die für sie reservierten Förderbeträge und die förderfähigen IT-Geräte, ist Tomaschko überzeugt. Damit können sie auf sicherer Rechtsgrundlage in die Planung und Umsetzung der Investitionsvorhaben einsteigen.

Kultusminister will 50.000 digitale Klassenzimmer schaffen

Kultusminister Michael Piazolo erklärte zum Start des DigitalPakts: „Wir haben bereits heute 18.000 digitale Klassenzimmer in Bayern. Im Schulterschluss von Bund, Freistaat und Kommunen wollen wir in fünf Jahren insgesamt 50.000 Unterrichtsräume zu digitalen Klassenzimmern weiterentwickeln. Gemeinsam machen wir unsere Kinder und Jugendlichen fit für die digitale Welt. Dabei halten wir unser Versprechen: Freistaat und Bund stellen zusammen die angekündigte Digitalisierungsmilliarde auf die Beine.“

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Fördergeld wird auf drei Bereiche aufgeteilt

Es sei eine „kräftige Investition in die Zukunft unserer jungen Menschen“. Denn mit Inkrafttreten der Förderrichtlinie können Kommunen und privaten Schulträger die technischen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung an den Schulen deutlich verbessern. Mit den Mitteln des DigitalPakts können vielfältige Maßnahmen umgesetzt werden. Der Großteil, nämlich 700 Millionen Euro, sind für schulische und regionale Investitionen, etwa in digitale Klassenzimmer eingeplant. Dazu gehört auch die Schulhausvernetzung, der WLAN-Zugang in allen Klassenzimmern und die Ausstattung mit PCs, Tablets oder Laptops. Auch die berufsspezifische IT-Ausstattung an berufsqualifizierenden Schulen und der Aufbau regionaler Strukturen für eine professionelle IT-Administration kann gefördert werden.

Weitere 39 Millionen Euro sind für landesweite Maßnahmen eingeplant. Dazu zählen zum Beispiel, zentrale Lernplattformen oder Cloud-Angebote für alle zu entwickeln. Ebenfalls 39 Millionen Euro stehen für länderübergreifende Maßnahmen und Projekte bereit, die beispielsweise den Austausch von Unterrichtsmaterialen über die Ländergrenzen hinweg oder das Einbinden externer Bildungsangebote von Schulbuchverlagen möglich machen sollen.

Tomaschko spricht von sicherer Planung für Investitionen in die Digitalisierung

„Mit dem DigitalPakt kommen wir einen weiteren großen Schritt beim wichtigen Thema Digitalisierung der bayerischen Schulen voran. Unser Ziel ist es, unsere Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf die digitale Welt vorzubereiten“, erklärt Tomaschko. Mit der Förderrichtlinie haben die kommunalen und privaten Sachaufwandsträger der Schulen Klarheit über die für sie reservierten Förderbeträge und die förderfähigen IT-Geräte, ist Tomaschko überzeugt. Damit können sie auf sicherer Rechtsgrundlage in die Planung und Umsetzung der Investitionsvorhaben einsteigen.

Kultusminister will 50.000 digitale Klassenzimmer schaffen

Kultusminister Michael Piazolo erklärte zum Start des DigitalPakts: „Wir haben bereits heute 18.000 digitale Klassenzimmer in Bayern. Im Schulterschluss von Bund, Freistaat und Kommunen wollen wir in fünf Jahren insgesamt 50.000 Unterrichtsräume zu digitalen Klassenzimmern weiterentwickeln. Gemeinsam machen wir unsere Kinder und Jugendlichen fit für die digitale Welt. Dabei halten wir unser Versprechen: Freistaat und Bund stellen zusammen die angekündigte Digitalisierungsmilliarde auf die Beine.“

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