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bpv: Mehr Gymnasiallehrkräfte im Hochschuldienst
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Bayerischer Philologenverband (bpv)

bpv: Mehr Gymnasiallehrkräfte im Hochschuldienst

Gymnasiallehrer sollen an Hochschulen eingesetzt werden. Foto: B4B SCHWABEN

Am 19. März wurde von den bayerischen Universitäten eine Vereinbarung unterzeichnet. Darin werden die Beschäftigungsperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs festgehalten. Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes äußerte sich dazu.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Max Schmidt, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), begrüßt die am 19. März 2015 unterzeichnete Vereinbarung der bayerischen Universitäten. Diese hält die Verbesserung der Beschäftigungsperspektiven für wissenschaftlichen Nachwuchs fest. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, kommentierte Max Schmidt. Die kommende wissenschaftliche Generation benötige dringend sichere Beschäftigungsperspektiven, so der Vorsitzende.

Prof. Doering-Manteuffel unterzeichnet stellvertretend für bayerische Universitäten

Im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst wurde von Prof. Sabine Doering-Manteuffel stellvertretend für die bayerischen Universitäten eine Vereinbarung unterzeichnet. Prof. Sabine Doering-Manteuffel ist Präsidentin der Universität Augsburg und Vorsitzende der Universität Bayern e.V. Die Vereinbarung legt künftig landesweit anzuwendende einheitliche und verlässliche Mindestlaufzeiten sowie Regelungen für die Arbeitszeitanteile für befristete Beschäftigungsverhältnisse nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) für den wissenschaftlichen Nachwuchs fest.

Win-Win-Situation für Gymnasiallehrer und Universitäten

„Die bayerischen Universitäten sind auf mehr Personal sowie pädagogisch und fachdidaktisch  qualifizierte Dozenten dringend angewiesen. Hierfür eignen sich unsere jungen, hervorragend ausgebildeten Gymnasiallehrkräfte, die derzeit oftmals trotz Bestnoten auf der Straße stehen“, erklärte Schmidt. Sie könnten laut Verbandsvorsitzenden praktische Übungen leiten und betreuen. Einführungsveranstaltungen können ebenso von den Gymnasiallehrern gehalten werden. Übungsaufgaben und Semesterprüfungen zu korrigieren, seien desweiteren ein Teil des Einsatzgebietes.

Universitäten bieten nicht genug Lehrpersonal

Gerade in den letzten Jahren hätten sich beispielsweise Fächer wie Germanistik, Geschichte und moderne Fremdsprachen immer mehr zu Massenstudienfächern entwickelt. Dies hat zur Folge, dass an vielen Universitäten die Relation zwischen Lehrenden und Studierenden äußerst unbefriedigend sei. „Viele Übungen, Proseminare und Seminare sowie Vorlesungen sind völlig überlaufen“, beklagte der Vorsitzende des bpv, „eine adäquate Betreuung der Studierenden kann so nicht mehr gewährleistet werden. Der bpv ist sich darüber hinaus auch mit den bayerischen Lehrerbildungszentren einig, dass die erste und zweite Phase der Lehrerbildung durch einen gegenseitigen Personalaustausch stärker vernetzt werden soll.“

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