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Bayerische Azubis sind bundesweit am gesündesten
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AOK Bayern – Die Gesundheitskasse

Bayerische Azubis sind bundesweit am gesündesten

Bayerische Azubis schneiden deutschlandweit am gesündesten ab. Foto: Goodluz/iStock/thinkstock

Bei den Krankheitstagen liegen die bayerischen Azubis im deutschlandweiten Vergleich ganz hinten – und sind damit die gesündesten. Dies liegt allerdings weniger an der guten Luft, sondern vielmehr an den Tätigkeitsfeldern, in denen die jungen Berufstätigen beschäftigt sind.

Bayerns Auszubildende sind im deutschlandweiten Vergleich am wenigsten krank. Ihr Krankenstand liegt mit 3,4 Prozent etwa ein Fünftel unter dem Azubi-Bundesdurchschnitt mit 4,3 Prozent. „Die bayerischen Azubis sind deutlich gesünder als die in allen anderen Bundesländern“, fasst Werner Winter, Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Bayern, die Ergebnisse zusammen. Im Gegenzug ist der Krankenstand bei den Berliner Azubis mit 6,3 Prozent am höchsten – und liegt damit 85 Prozent über dem bayerischen Krankenstand.

Bayerische Azubis sind in weniger belastenden Berufen tätig

Einer der Gründe für das hohe Gefälle bei den Krankheitstagen der Azubis findet sich in den Tätigkeitsbereichen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. In Bayern arbeiten mehr Azubis in Dienstleistungsberufen und in High-Tech-Unternehmen – dies ist gesundheitlich weniger belastend. Darüber hinaus ist für diese Tätigkeiten eine gute Bildung erforderlich. „Es ist gut belegt, dass eine höhere Bildung positive Auswirkungen auf gesundes Verhalten hat“, so AOK-Experte Winter. Auch betriebliche Gesundheitsförderung kann hier unterstützen. Eine repräsentative AOK-Befragung belegt die hohe Aufgeschlossenheit der Auszubildenden gegenüber betrieblichen Gesundheitsangeboten.

Häufiger, aber kürzer arbeitsunfähig

„Für Unternehmen, die dies erkennen, bietet sich die Chance, arbeitsbedingten Fehlzeiten bei Auszubildenden frühzeitig zu begegnen“, so Dr. Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern. Naturgemäß liegt der Krankenstand bei Auszubilden (3,4 Prozent) niedriger als bei den restlichen beschäftigten Versicherten in Bayern (4,6 Prozent). Diese sind je Fall 12,8 Tage arbeitsunfähig, die Azubis nur 5,4 Tage. Allerdings sind die Azubis erheblich häufiger erkrankt (232 Fälle je 100 Mitglieder) als die älteren Beschäftigten (130 Fälle je 100 Mitglieder) – Azubis sind also häufiger, aber kürzer arbeitsunfähig.

Land- und Forstwirtschaft mit der höchsten Krankheitsquote

Azubis bei Banken und Versicherungen haben den niedrigsten Krankenstand (Bayern 2,2 Prozent/Bund 2,9 Prozent). Die Branche Erziehung und Unterricht weist den höchsten Krankenstand auf (Bayern 4,2 Prozent/Bund 6,6 Prozent), gefolgt von Baugewerbe (Bayern 4,1 Prozent/Bund 5,0 Prozent) sowie Verkehr und Transport (Bayern 4,1 Prozent/Bund 4,8 Prozent). Die meisten Tage je Fall von Arbeitsunfähigkeit (AU) gibt es in Land- und Forstwirtschaft (Bayern 7,4/Bund 7,2).

Azubis mit (Fach-)Abitur mit geringster Krankheitstage-Zahl

Bei den Azubis gibt es doppelt so viele AU-Fälle durch Verletzungen wie bei den älteren Beschäftigten. Dies trifft auch zu bei Erkrankungen der Verdauung und der Atemwege. Bei den älteren Beschäftigten sind die Spitzenreiter Atemwegserkrankungen und Muskel- und Skeletterkrankungen. Azubis mit Abitur/Fachabitur haben die geringste Zahl an AU-Tagen (14,1), Azubis ohne Schulabschluss die meisten Tage (21,9).

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