Bilanz 2018

BAUER AG hat ihre Ziele 2018 erreicht

Die BAUER Gruppe will seine operative Ertragskraft nachhaltig erhöhen. 2018 ist der Konzern diesem Ziel einen Schritt nähergekommen.

Obwohl die Gesamtkonzernleistung zurückging, konnte sie ihre Ergebnisziele erreichen. „Damit sind wir mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden, wollen uns aber noch weiter verbessern“, so Michael Stomberg. Er hat Anfang November das Amt des Vorstandsvorsitzenden des internationalen Bau- und Maschinenbaukonzerns übernommen hatte und präsentierte am Montag erstmals die Bilanz.

Neuer Vorstandsvorsitzender zieht Resümee

Sein Resümee der ersten Monate lautete wie folgt: „Das Unternehmen ist strategisch gut aufgestellt und unsere drei Segmente Bau, Maschinen und Resources werden auch in den kommenden Jahren die Richtung des Konzerns bestimmen. Dass wir operativ vor allem im Bereich Resources noch Hausaufgaben zu machen haben, ist bekannt. Potenzial sehe ich auch in der konzernübergreifenden Zusammenarbeit in Entwicklung, Innovation und Digitalisierung.“ 

Ergebnis nach Steuern legte deutlich zu

Mit 1.686,1 Millionen Euro lag die Gesamtkonzernleistung um 4,9 Prozent unter dem Vorjahr und damit im Rahmen der letzten Prognose vom November 2018. Die Umsatzerlöse betrugen 1.589,1 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 11,7 Prozent von 89,6 Millionen Euro auf 100,1 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern legte von 3,7 Millionen Euro auf 24,1 Millionen Euro deutlich zu.

Im Vergleich mit dem Vorjahr ist zu beachten, dass zwei wesentliche Effekte die Ergebniskennzahlen des Jahres 2017 belasteten: deutliche Währungsverluste sowie eine notwendige Neubewertung bilanzierter Forderungen aus einem Schiedsgerichtsverfahren Hongkong im Segment Bau.

Auftragsbestand legte zu

Eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung bietet die Auftragslage, heißt es in einer Mitteilung von BAUER. Mit 1.721,9 Millionen Euro befand sich der Auftragseingang im Jahr 2018 auf einem hohen Niveau. Der Auftragsbestand, der sich relativ gleichmäßig über die Regionen der Welt verteilt, legte um 3,7 Prozent auf 1.013,6 Millionen Euro.

Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von etwa 1,7 Milliarden Euro und ein EBIT von etwa 95 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern soll deutlich über dem Vorjahr liegen.

„Unsere Auftragslage ist gut, die Baumärkte entwickeln sich solide und mit Umwelt und Wasser besetzen wir wichtige Zukunftsthemen. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich unser Geschäftsmodell auch 2019 als robust erweisen wird“, so Michael Stomberg.

Über Bauer

Die BAUER Gruppe ist führender Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Mit seinen über 110 Tochterfirmen verfügt Bauer über ein weltweites Netzwerk auf allen Kontinenten.

Die Geschäftstätigkeit des Konzerns ist in drei  Segmente aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Die BAUER Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Schrobenhausen wurde 1970 gegründet und beschäftigt derzeit etwa 12.000 Mitarbeitern in rund 70 Ländern.

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Sein Resümee der ersten Monate lautete wie folgt: „Das Unternehmen ist strategisch gut aufgestellt und unsere drei Segmente Bau, Maschinen und Resources werden auch in den kommenden Jahren die Richtung des Konzerns bestimmen. Dass wir operativ vor allem im Bereich Resources noch Hausaufgaben zu machen haben, ist bekannt. Potenzial sehe ich auch in der konzernübergreifenden Zusammenarbeit in Entwicklung, Innovation und Digitalisierung.“ 

Ergebnis nach Steuern legte deutlich zu

Mit 1.686,1 Millionen Euro lag die Gesamtkonzernleistung um 4,9 Prozent unter dem Vorjahr und damit im Rahmen der letzten Prognose vom November 2018. Die Umsatzerlöse betrugen 1.589,1 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 11,7 Prozent von 89,6 Millionen Euro auf 100,1 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern legte von 3,7 Millionen Euro auf 24,1 Millionen Euro deutlich zu.

Im Vergleich mit dem Vorjahr ist zu beachten, dass zwei wesentliche Effekte die Ergebniskennzahlen des Jahres 2017 belasteten: deutliche Währungsverluste sowie eine notwendige Neubewertung bilanzierter Forderungen aus einem Schiedsgerichtsverfahren Hongkong im Segment Bau.

Auftragsbestand legte zu

Eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung bietet die Auftragslage, heißt es in einer Mitteilung von BAUER. Mit 1.721,9 Millionen Euro befand sich der Auftragseingang im Jahr 2018 auf einem hohen Niveau. Der Auftragsbestand, der sich relativ gleichmäßig über die Regionen der Welt verteilt, legte um 3,7 Prozent auf 1.013,6 Millionen Euro.

Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von etwa 1,7 Milliarden Euro und ein EBIT von etwa 95 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern soll deutlich über dem Vorjahr liegen.

„Unsere Auftragslage ist gut, die Baumärkte entwickeln sich solide und mit Umwelt und Wasser besetzen wir wichtige Zukunftsthemen. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich unser Geschäftsmodell auch 2019 als robust erweisen wird“, so Michael Stomberg.

Über Bauer

Die BAUER Gruppe ist führender Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Mit seinen über 110 Tochterfirmen verfügt Bauer über ein weltweites Netzwerk auf allen Kontinenten.

Die Geschäftstätigkeit des Konzerns ist in drei  Segmente aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Die BAUER Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Schrobenhausen wurde 1970 gegründet und beschäftigt derzeit etwa 12.000 Mitarbeitern in rund 70 Ländern.

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